5 Gedanken zu „Politikerjobs, die keiner braucht

  1. Thomas Holzer

    Für die Abschaffung aller, vor gar nicht so langer Zeit geschaffener, (un)möglichen “Beauftragten”-Posten mit entsprechendem bescheidenem Salär in Wien bedarf es aber keines Parlamentsbeschlusses 😉

  2. sokrates9

    In Oberösterreich bekommt die Vizepräsidentin 8000.-€ 14 mal! Ist aber verfassungsrechtlich gedeckt, da kann man nichts machen..
    Raus mit 2 Verwaltungsebenen!

  3. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Schon mal gehört, gelesen, daß “man” auch die Verfassung ändern kann?! 🙂
    Wenn man will!, kann man immer etwas machen

  4. sokrates9

    Verfassung kann man ändern? Natürlich ist mir das klar, man könnte auch den Bundesrat, den sinnlosen BP abschaffen!

  5. Herr Karl jun.

    @ Thomas Holzer, Sokrates9
    Die Österreichische Bundesverfassung ist ein juristischer Fleckerlteppich, inzwischen schon ziemlich unansehlich und längst nicht mehr dem Grundsatz der Normenklarheit verpflichtet. Wenn die Zählung mithilfe der RIS-Datenbank stimmt, verfügt Österreich (ich meine die Republik, und nicht die Zeitung :-)) über mehr als 1.300 Gesetze, die Verfassungsbestimmungen erhalten. Etwa 80% davon beschäftigen sich mit Zuständigkeiten zwischen EU, Bund, Länder und sonstigen KÖR’s, dem Dienstrecht der öffentlich-rechtlichen Beschäftigten oder sonstigen Fragen des Vollzuges in einem unübersichtlichen, hypertrophen Apparat. Die Verfassunsggesetzgebung befindet sich seit Längerem in einer Endlosschleife sich selbst genügender und und sich selbst (be)dienender Nabelschau, während rundherum die Erosion der Grundrechte munter voranschreitet.

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