Polizei an Frauen in Angst: “Bleibt halt zu Hause”

“It doesn’t feel very safe” exclaimed one young Swedish lady following reports of a fourth rape in as many days in the Swedish city of Uppsala. mehr hier

13 comments

  1. Mourawetz

    Eine Abart der Definition von Wahnsinn ist, weiter zu wählen wie bisher in der Hoffnung, es würde sich dennoch etwas ändern.

  2. Falke

    Schweden auf dem Weg zur islamischen Gesellschaft: Frauen haben zu Hause zu bleiben, am besten auch gar nicht mehr wählen – sie könnten ja die falsche Partei wählen. Diese Gefahr scheint allerdings – zumindest bisher – nicht zu bestehen: sie wählen nach wie vor diejenigen Parteien, die ihnen diese Situation eingebrockt haben.

  3. Marianne Gollacz

    In Österreich ist es nicht viel anders. Es wird erwartet, dass nun die Polizei das Zusammenleben mit den Migranten managt. Sie sollten den gesamten öffentlichen Raum, Einrichtungen wie AMS, Sozialamt, Einrichtungen der NGO´s und die Frauen am besten 1:1 überwachen. Um die Gefährlichkeit der Verbrecher vor der Tat erkennen zu können, werden “hellsichtige” Fähigkeiten von ihnen erwartet.
    Alice Schwarzer, die Ikone des Feminismus, und viele andere Frauen warnen bereits seit Jahrzehnten ihre “Schwestern” vor den Folgen der Zuwanderung von Männern aus Kulturkreisen, wo die eigenen Frauen einen geringen Stellenwert haben und “ungläubige” Frauen “Schlampen” sind, die man benutzen kann. Trotzdem waren und sind Frauen bei den Befürwortern des “Multikulti” und der “Willkommenskultur” in der Mehrzahl. Sie wählen noch immer Parteien, die die Migration befürworten, genauso wie zahlreiche Männer, die vermutlich auch kein Problem mit der Einstellung der Zugewanderten haben. Für die daraus resultierenden Konsequenzen machen sie die in der Realität lebenden Menschen verantwortlich.

  4. astuga

    Mit Bezug auf den Artikel “Juden fühlen sich wie Flüchtlinge im eigenen Land” weiter oben im Blog.

    Was meint eigentlich Frau Barbara Lerner Spectre (ihr Ehemann war lange Rabbi der Synagoge in Stockholm) vom “European Institute for Jewish Studies in Sweden” und ua. Preisträgerin des „ICRF − 2008 Women in Action Award” zur Entwicklung?

  5. astuga

    Mit Bezug auf den Artikel “J_den fühlen sich wie Flüchtlinge im eigenen Land” weiter oben im Blog.

    Was meint eigentlich Frau Barbara Lerner Spectre (ihr Ehemann war lange R_bbi der Syn_goge in Stockholm) vom “European Institute for J_wish Studies in Sweden” und ua. Preisträgerin des „ICRF − 2008 Women in Action Award” zur Entwicklung?

  6. astuga

    Dreimal dürfen Sie raten!
    Natürlich meinen solche Leute das ernst.

    Wobei ich gar nicht unterstellen möchte, dass das eine typische Haltung von J_den wäre.
    Eher für eine spezielle Art von Linken die es zwangsläufig eben auch unter J_den gibt, bei denen dann ihre eigene kulturelle Prägung mit hinein spielt.

  7. sokrates9

    Schweden ist schon seit Jahren feministisch dominiert! Schwedische Politikerinnen sind tief verschleiert im Iran aufgetreten! Was will man von solchen Personen erwarten die in einer heilen Welt(bals) leben??

  8. Marianne Gollacz

    @astuga
    Fr. Spectre, eine Jüdin, macht sich Gedanken darüber, wie man den europ. Antisemitismus auflösen kann. Das ist legitim. Es ist ihre persönliche Meinung und nicht die Meinung DER JUDEN.
    Wir sollten uns vor Augen halten, dass Juden normale Menschen sind, die auch ihre Schattenseiten haben, mit denen sie unterschiedlich umgehen, sie haben persönliche Probleme, manche sind religiös andere nicht, manche sind besonders talentiert, manche sind geistig verwirrt, sie haben unterschiedliche politische Einstellungen …, so wie alle anderen Menschen auch.
    Ich teile die Meinung von Fr. Spectre nicht. Sie vermischt, wie viele andere auch, Antisemitismus mit Rassismus, Nationalismus, Kritik am pol.Islam, Misstrauen gegenüber den Fremden…Wenn sich die europäische nicht jüdische Gesellschaft, deren Antisemitismus im Christentum den Ursprung hat, und die muslimische Gesellschaft, deren Antisemitismus den Ursprung im Islam hat, vermischen, wird er verstärkt und nicht aufgelöst.
    Es haben auch Teile der jüdischen europäische Bevölkerung die europäische Migrationspolitik unterstützt, indem sie die entsprechenden politischen Parteien gewählt haben. Gemessen an der nichtjüdischen Bevölkerung ist der Beitrag der Juden jedoch unwesentlich.

  9. Mourawetz

    Diese Frau leidet unter dem Stockholm-Syndrom, sie redet sich die Peiniger schön.

  10. Johannes

    Könnte es sein das ein gefährlicher Virus in die Gehirne vieler Ratgeber in diesem Land gekrochen ist?
    Es kann keine andere Erklärung für eine so saudumme Empfehlung geben.

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