Polizei durfte Nordafrikaner nicht Nordafrikaner nennen

“….Auf Druck der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durfte die Polizei in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Sommer Nordafrikaner nicht Nordafrikaner nennen. Eine Warnung vor „meist nordafrikanischen“ jungen Männern musste die Polizei wieder zurücknehmen. Dies geht aus einem Schriftwechsel zwischen der Behörde und dem Dortmunder Polizeipräsidium hervor….” (hier)

15 comments

  1. wbeier

    Irgendwer hat aber diese Empfehlung(!) der Antidiskriminierungsstelle in einen nachweislich zur Kenntnis zu nehmenden verbindlichen Dienstauftrag gegossen. Genauso funktioniert das System mit dem vorauseilenden Gehorsam abertausender Duckmäuser und Sesselfurzer und so hat es schon vor 75 Jahren funktioniert. Hier sitzt die fetteste Laus im Pelz da sich diese punktgenau in der Mitte der Gesellschaft befinden.

  2. cmh

    Die Frage, wer der eigentliche Feind ist und wo der sitzt ist damit wohl beantwortet.

    Jetzt stellt sich die Frage nach den notwendigen Maßnahmen.

  3. Reini

    “Nordafrikaner”… ist jetzt neu!
    …. Schwarzer, Neger,… – wurden Schimpfwörter,…
    oder doch anders –
    “Afro-Deutscher, Maximalpigmentierter, Rotations-Europäer, Mobile ethnische Minderheit,”,
    meist entstanden diesen Namen durch mangelhafte Bildung der Volksgruppen,
    wie z.B. die Tschuschen, Kanaken, Zigeuner, usw…
    ist dann nicht – “Türke, Syrer, usw.” … auch bald ein Schimpfwort?!? …
    wird dann nicht jede Bezeichnung gewisser (“ungebildeten”) Volksgruppen zu einem Schimpfwort?!? …

    wie werden die neu eingewanderten Volksgruppen bezeichnet? … Neu Deutsche, Neu Österreicher,…
    oder fühlen sich dann wieder alle Zugewanderten in einen Topf geworfen??,…

  4. Thomas Holzer

    Und der Herr Jäger weiß noch immer von allem nichts und sitzt weiterhin in der Regierung 😉
    Genauso wie die neue Kölner Bürgermeisterin; die kommen alle wie die “Jungfrau zum Kind”

  5. Weninger

    Ich bin auch dagegen dass man sie “Männer” nennen darf, schlißelich waren die inkriminierten Personen nur zufällig alles Männer und hätten genauso gut Frauen sein können.

  6. wbeier

    @Weninger
    Genau und darüber hinaus ist das Geschlecht ohnehin nur ein biologisches, soziales und sexuelles Konstrukt. Also meine Onkelinnen und Tanter sagen immer: “Irgendwie alles Lesbier oder was?”

  7. Selbstdenker

    Aus dem Bericht:
    “Mitte Juli erhielt das Polizeipräsidium daraufhin ein Schreiben von der Antidiskriminierungsstelle, die im Bundesfamilienministerium angesiedelt ist.”

    Programme gegen Linksextremisten werden von “Familienministerin” Schwesig eingestellt…
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140716662/Ist-Schwesig-auf-dem-linken-Auge-blind.html

    …und dafür linksextremistische Gruppierungen aus Steuergeldern finanziert:
    https://www.youtube.com/watch?v=hSau3P5lnmI

    Die deutsche Bundesregierung ist so derart unterwandert, dass einem nur mehr schlecht werden kann!

  8. Fragolin

    In der letzten “heute-show” vom ZDF, die ich bei einem Nachbarschaftsbesuch aus dem Augenwinkel mitbekommen musste, machte der dümmliche Moderator seine Witze über Leute, die von einem “Schweigekartell” phantasierten, indem er eine Liste der Talkshows der letzten Jahre zum Thema Migranten und Kriminalität abspulte und ann fragte “Sieht so ein Schwiegekartell aus?”
    Nein, so sieht Volksverblödung aus! Mitternächtliche Talkshows haben mit dem Informationsinhalt der Nachrichten nämlich absolut gar nichts zu tun; der deutsche Normalbürger schaut Tagesschau oder liest Bild, Welt, Zeit; die wenigsten sehen sich nächtliches Gelabere auf phoenix an (manche wissen nicht mal, dass dieser Sender existiert).
    Solche Dienstanweisungen sind der Beweis des Lügen- und Schweigekartells, dass von politisch korrekten oder einfach nur feigen “Nur nicht anecken!”-Beamten aufgebaut und subtil zementiert wurde. Ausgerechnet jene, die am Betonmischer standen flöten jetzt, das gehe aber nun gar nicht, man müsse ja wohl die Wahrheit sagen dürfen und das dürfe ja auch jeder…
    Scheinbar nicht. Sonst gäbe es solche Dienstanweisungen nicht. Und keine Ausladungen demokratisch zur Wahl stehender Parteien durch öffentlich-rechtliche Sender nach Druck durch eine Regierungspartei (mit großer Klappe gegen Polen, übrigens…). Aber das wäre der “heute-show” als übliche linksverdrallte “Comedy” von Steuerzahlers Kosten keinen Kommentar wert. Die Hofnarren dürfen die Hand ihres Fürsten eben auch nicht beißen.

  9. Falke

    @Fragolin
    Es scheint so, dass praktisch alle Kabarettisten und Satiriker in Deutschland für die Willkommens(un)kultur eingespannt wurden. Die “Heute-Show” hält da eine Spitzenstellung (linksextrem war sie ohnedies immer), genauso wie Dieter Nuhr (den ich eigentlich früher geschätzt habe) mit seinen Gästen, “Extra 3” ganz besonders, Sebastian Puffpaff usw. Das gilt übrigens auch für “Künstler” jeglicher Richtung (gerade eben haben sich Köhlmeier, Jelinek, Heller und viele andere empört gegen die “Obergrenze” gewandt). Das sind meist diejenigen, die auch großteils auf Staatskosten leben (einschließlich der öffentlich-rechtlichen Medien).

  10. Selbstdenker

    1) Warum stehen deutsche “Comedians” meist links?
    2) Warum verstehen Moslems keinen Spaß (z.B. Mohamed-Karrikaturen)?
    3) Warum haben Feminist*innen auf UN-Ebene versucht, das Lächerlichmachen vom Feminismus als “Hate-Speech” zu kriminalisieren?

    Die Antwort:
    “Ridicule is man’s most potent weapon”
    Rules for Radicals, Saul Alinsky

  11. gms

    Falke,

    “Es scheint so, dass praktisch alle Kabarettisten und Satiriker in Deutschland für die Willkommens(un)kultur eingespannt wurden.”

    Es heißt nicht grundlos ‘Kultursozialismus’. Nach dem Wegfall der Proletarier als revolutionäres Subjekt bediente man sich der Chattering Classes und will nun mit diesen einmal mehr die Ernte einfahren. Das Praktische an dieser Kolonne ist ihr permenentes Wadelbeißen und kollektives Losrennen im Anlaßfall auch ohne expliziten Marschbefehl. Das basale Prinzip dabei: Wer die Ränder definieren darf, legt auch fest, wo die Mitte liegt.

    Denselben zunehmend stärkeren Drall kann man auch bei typischen Hollywood-Komödien verfolgen. Die Protagonsten sind kollitisch porräckt bis zum Erbrechen, fahren Toyota Prius, wählen ostentativ Demokraten und finden ihr Happyend in aussteigerischen Anything-goes-Szenarien.
    Als nach dem Zerfall der UdSSR die dortigen Archive geöffnet wurden, erkannte man, wonach jenes, was McCarty in den 50ern als kommunistische Unterwanderung aufgezeigte, bloß die Spitze des Eisbergs war. Wie Gesellschaftsklempnerei funktioniert, war lange davor schon bekannt, und die aufkommende Filmindustrie paßte hierfür wie das Ei in die Pfanne.

    Werden “Irgendwas mit Medien ..”-Leute nicht direkt oder indirekt geschmiert, so reicht zumeist schon deren inhärentes Sendungsbewußtsein für volkserzieherische Ambitionen,- eine Leidenschaft, die Bürgerlichen so fernliegt wie Ganzkörpertatoos am eigenen Leib. Demgemäß war und ist es für die Linke ein Leichtes, das ansich natürlich angelegte Potential zum Papptrichterum der entsprechend Gepolten mit der einen oder anderen Pekunie aufzupeppen und dem Steuerzahler unter dem Posten ‘Kulturförderung’ zu verrechnen. Gegen Kultur sein? Geht garnicht.

    Wollte man stichelnd ein Faß öffenen, würde man einen Kunstverein mit folgenden Statuten einrichten: “Wie streben die globale Vormachtstellung an. Die Frau hat dem Ehemann zu gehorchen und ist bei Zuwiderhandlung zu züchtigen. Das Ausscheiden aus dem Verein wird mit dem Tod bestraft und Nichtmitglieder entrichten den doppelten Jahresbeitrag oder werden ebenfalls getötet, vorzugsweise freitags. Das uns unsere Statuten diktiert habende Vereinsmaskottchen steht über allem, gleichfalls dessen Worte und dies an allen Tagen der Woche.
    Ein Abgesandter nimmt am staatlich betriebenen interkulturellen Dialog teil, läßt das Umfeld über die Vereinsabsichten im Dunklen und bedient sich hierfür anlaßbezogen der Lüge.”

    So, liebes Vereinsamt, das sind unsere Satzungen, und nun: Faasssssss!

  12. Thomas Holzer

    @Rado
    Seit wann berichtet der ORF über solche “Kollateralschäden” und “Nebensächlichkeiten”?! 😉

  13. mariuslupus

    Erinnert fatal an den kommunistischen Sprachgebrauch. In den sozialistischen Bruderländer durfte jemand der aus der UdSSR gekommen ist, nur als Sowjet, Sowjetbürger, sowjetischer Genosse , angesprochen werden. Die Bezeichnung Russe war verpönnt, andere Völker in der Sowjetunion waren Sowjetmenschen. Unter Solidarität wurde die mit Gewalt durchgeführte Untewerfung der Kontrarevolutionäre unter das Kommando der Partei, verstanden. Die Kulaken waren unsolidarisch mit den Werktätigen, wollten zuerst ihre Familien ernähren. Die Partei hat ihnen gezeigt was Solidarität bedeutet. Die Kulaken sind uneinsichtig, aber solidarisch, verhungert.
    Breschjew hat auch Dubcek gezeigt , wie ernst er es mit der Solidarität meint.
    Wundert sich noch jemand dass Staaten die jetzt ohne sozialistische Bevormundung leben, keine Lust auf die nächste Welle der Solidarität, haben

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