Prämie für einen Kindermord

In der Nähe von Hebron hat ein 17-jähriger Palästinenser ein schlafendes 13-jähriges jüdisches Mädchen in dessen Bett erstochen. Sowohl die Mutter des Attentäters als auch die Palästinensische Autonomiebehörde von Mahmud Abbas lobpreisen die Tat öffentlich, es gibt sogar eine finanzielle Belohnung dafür. (weiter hier)

15 comments

  1. Tom

    @stiller Mitleser:

    “… jener Abbas, der vor wenigen Tagen als Gast der Europäischen Union vor deren Parlament sprechen durfte und die Gelegenheit zu einer antisemitischen Hetzrede nutzte. … die EU unterstütze „das Streben der großen Mehrheit der Palästinenser nach Frieden und Versöhnung“, schrieb Schulz weiter. Man kann das inzwischen nur noch als Drohung verstehen.”

    DESHALB

  2. Dr.Fischer

    Hat sich eigentlich unsere neue Staatssekretärin dazu geäußert?
    Und dazu, daß Palästinenser Abschußprämien erhalten?

  3. aneagle

    der Erstkommentar wurde gekillt, hier ein abgeschwächter, differenzierterer
    der Publizist Bassam Tawil schreibt, dass jeder, der junge Menschen losschicke, damit diese töten und getötet werden, selbst ein Mörder sei. Folgt man der Spur des Geldes, des Bonuses für den Mord, kommt man bis zur an die EU und die USA. Die Schicken das Geld, zwar mit moralisch erhobenen Zeigefinger, aber längst trotz besserem Wissen, was damit geschieht. Was sind sie also? Sind sie Anstifter? oder mutmaßliche Mörder ?
    In beiden großen Staatsgebilden sind es keine Automaten sondern Personen mit Namen und Entscheidungsvollmachten. Es sind Politeliten, Apparatschiks, moderne jedermanns.
    In der EU heißt dieser jedermann Schulz. Martin Schulz. Ein mutmaßlicher Mörder ? Einer der sich nicht selbst die Hände schmutzig macht ? Der Abbas Reden inspirierend findet und Vergiftungsmärchen weiter erzählt. Jemand der in seiner „friedensstiftenden“ Funktion zuverlässig dafür sorgt, dass Geld aus den Taschen der EU-Bürger an die palästinensische Autonomiebehörde weitergeleitet wird, die daraus den Bonus für Mord an israelischen Kindern bezahlt.
    Schulz, der Enkel, der seine Großeltern stolz gemacht hätte. Hanna Ahrendt hat Schulz beschrieben, als sie versuchte auszudrücken, wer und was die Banalität des Bösen ist. An Schulz zeigt sich, welche Dimensionen Verbrechen in einer großen Institution annehmen können, wenn der zuständige entrückte Apparatschik nur klein genug ist, seine Taten nicht als Verbrechen zu erkennen und keine Verantwortung zu tragen.
    Die Nebenwirkung folgt unweigerlich auf dem Fuß. Allerdings nicht für den gefährlichen Zwerg, sondern für alle, die ihn ungehindert gewähren lassen. Niemand weiß, wie viele solcher potentieller Mörder bisher via schützender Völkerwanderung unkontrollierbar in die eigenen Heimaten von Schulz et al. geschleust wurden. Bald werden wir es wissen. Dann wird die Frage aktuell: Wer hat Schulz et al. demokratisch dorthin gewählt, wo die Schalthebeln betätigt werden?

  4. Rennziege

    5. Juli 2016 – 12:32 — sokrates9
    Skurriler Gedanke, aber keineswegs EU- oder gar weltfremd.

  5. Mona Rieboldt

    Die EU-Zahlungen an die Palästinenser sind sicher zum großen Teil Schutzgeld, damit sie in Europa, vor allem in der EU, keine Anschläge mehr machen wie damals in München auf das israelische Olympia-Team etc.

    Dass sich aber die EU und Merkel hinstellt, dazu das “Nahost-Team” und Israel sagen will, wo sie bauen dürfen und wo nicht, das ist ungeheuerlich. Das würden sie niemals bei der Türkei oder einem anderen Land wagen, sich ständig in die inneren Angelegenheiten eines Staates einzumischen.

    Und dass sich niemand in der EU oder deutschen Presse darüber aufregt, dass die Mörder von Israelis von den Palästinensern hochgelobt werden, ist schon als Beihilfe zum Mord zu werten, als kriminell.

  6. astuga

    Eigentlich muss man davon ausgehen, dass diese Prämie für einen Mord an einem israelischen Kind indirekt von der EU bezahlt wird.

    Was wohl Frau Duzdar dazu sagt?

  7. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Die gleichen antisemitischen Hetzer im Gewande der gutmeinenden Politschickeria, die ihre EU-reglementierten Normnasen rümpfen über das Siedlungsgebaren der achsobösen Juden und ihren Untertanen dringendst empfehlen, darob nicht beim Juden zu kaufen, sitzen derweil mit einem türkischen Despoten am Verhandlungstisch und verlieren kein Sterbenswörtchen über die völkerrechtswidrige Besetzung der Insel Zypern oder das brutale Niederbomben kurdischer Widerstandsnester auf dem eigenen Staatsgebiet. Als von Gott persönlich in ihre Ämter gehobene Moralinstanzen (muss so sein, denn demokratisch gewählt hat die keiner) legen sie allein fest, wer gut und wer böse ist. Und der Jude ist böse. Das weiß der gute Europäer schon immer, denn es war schon immer der Jude, der seine Kinder gefressen und seine Brunnen vergiftet hat. Darum hat er ihn auch in den Nahen Osten verfrachtet und im europäischen Kernland mit mittelmäßigem Erfolg ausgeräuchert. Und jetzt macht der Jude, was auch sonst, im Nahen Osten weiter damit und frisst der Araber kleine Kinder und zwingt sie zum Widerstandkampf, lässt ihre Brunnen austrocknen und wasweißichnoch.
    Hat irgend jemand mal gesagt, man solle aus der Geschichte lernen? Nun, unsere Obertanen und ihre Köter tun dies. Denn es hat ja niemand gesagt, man solle aus der Geschichte lernen, um dann irgendetwas anders zu machen.
    Wenn wir uns jemals darüber beschweren, warum Juden uns abschätzig betrachten und lieber nichts mit uns zu tun haben wollen, sollten wir innehalten und versuchen, mal mit deren Augen auf uns zu schauen, ohne dabei Erbrechen zu müssen.

  8. Thomas Holzer

    Und diese Perversionen werden auch noch mit den Steuergeldern der EU-Untertanen, natürlich ohne gefragt zu werden, finanziert

  9. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Man geht wahrscheinlich stillschweigend davon aus, dass der Durchschnittseuropäer kein großes Problem in der indirekten Förderung der Vernichtung der Juden sieht, solange er sich nicht selbst die Finger dafür dreckig machen muss. Hat doch historisch betrachtet bisher immer gut geklappt. Und der Protest hierorts hält sich ja auch in sehr engen, leisen Grenzen…

  10. Fragolin

    Man betrachte nur einmal diese zwei Vorfälle:
    Ein geistig minderbemittelter Porsche-Lehrling rotzt dümmliche Sprüche ins Netz über ein syrisches Mädchen, das er nicht einmal kennt. Die geballte Macht der PC entlädt sich über ihm: Kündigung, soziale Ächtung, Stigmatisierung auf Lebenszeit, Aufschrei, Veitstanz der Medien, Talkshows, Millionen für den Kampf gegen Rrrächts…

    Ein hirngewaschener jugendlicher Palästinenser ermordet kaltblütig ein 13-jähriges schlafendes Mädchen (was meine Meinung über die grenzenlose Feigheit und Unfähigkeit der verachtenswerten Versager, die sich selbst als Elitekämpfer Allahs betrachten, weiter verfestigt) und wird von seinem ebenso hirngewaschenen fanatisierten Umfeld für diese “Heldentat” (HÄ???) auch noch in den Himmel gehoben – und die gleichen Leute, die dem dämlichen Trottel von Porsche-Lehrling ihren gesamten Hass über sein Leben gekippt haben, zeigen nun tiefstes Verständnis für den Mörder und finden nichts dabei, auch noch Geld an jene Behörden zu schicken, die der Familie des Mörders eine Verbrecherprämie auszahlt.

    Wenn man die Geisteskrankheit PC erkennen will, muss man sich nur solche Vergleiche anschauen. Die sind nicht einmal in der Lage, das richtige Verhältnis zwischen ekelerregender Abscheulichkeit und kaltblütigem Mord herzustellen. Wundert mich aber nicht, sind in deren Weltbild doch aufgebrachte Bürger, die sich vor einem Bus auf die Straße stellen und hilflos Parolen schreien entmenschte Verbrecher und Brandsätze werfende, besetzte Parteibüros abfackelnde Straßenterroristen autonome Demonstranten.
    Sie wollen über Hetze und Hate-speech entscheiden und sind nicht einmal in der Lage, objektive Verhältnismäßigkeit zu leben.
    Erbärmlich.

  11. GeBa

    @ stiller Mitleser

    Du musst dir nur die Newsletter von Mena-Watch und vielen andere Websites bestellen.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .