Prediger in leeren Kirchen

“…..Journalisten haben es in diesen Zeiten nicht leicht. Immer mehr von ihnen werden schnöde auf die Straße gesetzt. Ist das der Fluch des Internet? Oder sägen sie selber zu kräftig am Ast, auf dem sie sitzen? Versuch einer Analyse./ mehr

5 comments

  1. astuga

    Leider gilt all das im Artikel gesagte nicht nur für Deutschland, und nicht nur für Printmedien…

    Nach dem Skandal um die angeblich rassistischen MAGA-Kinder, aktuell: Schwarzer Schauspieler erfindet bzw inszeniert einen angeblich homophoben und rassistischen Überfall durch zwei weiße Trump-Anhänger…

  2. sokrates9

    Ähnlich wie die Kirche massiv an Niveau und Qualität verloren hat interessiert immer weniger die persönliche Meinung gepaart mit unverschämter Manipulation der heutigen Journalisten! Selbst bei einer trivialen Messerstecherei wird ja nicht mehr die Wahrheit berichtet sondern versucht Meinungen zu manipulieren!
    Warum soll man da als Konsument perrmanent Märchen konsumieren? Mich interessiert in der Regel die Meinung eines Studienabbrechers zu verschiedenen Themen wenig!

  3. Johannes

    Wer kennt sie nicht die unzähligen Hashtags mit der kämpferischen Parole “Nazis raus“ wobei sie meist angewendet wurden gegen Menschen die einen großen Fehler hatten, sie waren anderer Meinung als die obersten Forderer einer Ausweisung aller von ihnen zu Nazis erklärten Menschen.

    Ein paar witzige Journalisten und manche ihrer Jünger und -innen haben es sich zur lieben Gewohnheit gemacht
    viele Menschen die ihnen politisch nicht zu Gesicht stehen als Trolle zu bezeichnen.

    Und jetzt wird es wirklich interessant, es beginnt sich eine große Welle anzukündigen die von sogenannten Experten aber und hauptsächlich von Journalisten unterstützt wird.
    Diese Welle hat das Zeug zum Tsunamie.
    Das Motto lautet “Bringt unsere Leute heim“ und es wird ernsthaft gefordert Terroristen, die teilweise ihre Passe verbrannt hatten als Zeichen ihres unwiderruflichen Bruches mit Österreich, zurückzuholen.

    He, es handelt sich auch um Frauen und Kinder ( die übrigens nicht in Österreich geboren sind), He, es sind Österreichische Staatsbürger, He ob der Dicke noch darunter ist wissen wir nicht, aber wenn dann wird er behaupten alles was im Video zu sehen war, das war Theaterblut, und er wird frech sagen, “beweist mir das Gegenteil“.
    Wir sollen uns wenn es nach den vielen Gerechten geht die schlimmsten Mörder und Menschenverachter, die radikalsten Islamisten die es gibt, freiwillig zurückholen.

    Wenn ich nicht irre nannte sich der Staat den sie sich anschlossen “Islamischer Staat“ und wenn ich weiter nicht irre gibt es ein Gesetz das den Kampf für einen fremden Staat mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft sanktioniert.
    Ist vielen Österreichern schon so gegangen, zum Beispiel wenn sie sich der Fremdenlegion anschlossen.

    Und jetzt auf einmal sollen diese Soldaten für eine fremde Macht, einer terroristischen noch dazu “heimgeholt“ werden! Ich fasse es nicht!!

    Wenn es irgendein bescheuertes Recht gibt in unserem Staat der uns zu so einem Wahnsinn verpflichtet dann bitte sofort ändern!!!!

    Wer da nicht mitmacht wird wohl bei den nächsten Wahlen einiges erklären müssen.
    Selbst die EU will sich hier nicht einmischen und das bedeutet schon einiges, sie wissen dort in Brüssel wenn sie jetzt das sagen was sie gerne sagen wollten wird es bei der kommenden Wahl ein Erdbeben geben.

    Also los, wenn sogar die stenge EU sich diesmal nicht einmischen will sollten es sich die Staaten Europas nicht zweimal sagen lassen, schafft ein Recht das verhindert das Terroristen ein Recht bekommen das ihnen nicht zusteht, schützt die Österreichische Bevölkerung vor dieser Gefahr!

  4. Thomas F.

    Wenn es so ist, dass sich die etablierten Blätter mit ihrem rudelhaften Linksruck die Leserschaft vertreiben, dann müsste es doch möglich sein, dass sich mitte/rechts jemand findet, der die Lücke nützt. Zumindest online sollte sich das ausgehen. Allerdings ist mit Ausnahme der einen und anderen schweizer Publikation weit und breit nichts davon zu sehen, nicht einmal in der englischsprachigen Welt.

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