8 Gedanken zu „Predigt Gerechtigkeit, kassiert steuerschonend Steuergeld

  1. Thomas Holzer

    Der Eine wird de facto öffentlich geschlachtet, der Andere ohne viel Aufhebens Kanzlerkandidat.
    Es scheint, daß man nur auf der “richtigen” Seite stehen muß………..

  2. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    da sich die lukrativen Karrieren den Parteien verdanken,, wird Undank von diesen selbstverständlich geahndet,
    und die SP wird sich ihren erfolgversprechenden Kandidaten natürlich nicht wegjudizieren lassen wollen, aber mich wundert, daß es so gut klappt. Wenn Merkel sich gefährdet sieht, klappt´s vielleicht doch nicht mehr so gut, oder?

  3. stiller Mitleser

    Addendum:
    Zu Parteien und anderen Klientelefigurationen was Grundsätzliches& leicht Soziologisches:
    Familie, ein Schutz-und Verpflichtungssystem, findet seine Erweiterung in allerhand Neuschöpfungen, über Lehen, Zunft, Korporation und Mafia zur Partei. Freiheit ist ein schönes Konzept, das die meisten jedoch überfordert, wie schon die Marginalisierung etwa der Wiener Schule zeigt. Parteien ermöglichen bedeutende Karrieren, in deren Kielwasser ganze Sippen und Schwiegersippen nach Häppchen schnappen. Wer nicht verwandt ist, versucht sich sonst irgendwie anzudienen; Leute die aus politischen Systemen kommen in denen Geld, da nicht erwirtschaftbar und Waren kaum vorhanden und sehr schwer erreichbar waren, nichts und Kontakte alles bedeuteten, verstehen das intuitiv und docken unverzüglich an. Der Rest ist gemeine Parteiklientele und wird spärlicher mit Häppchen bedient, der Wähler meist nur mit Versprechungen.
    Die Gründerfiguren von Parteien, privat oft schreckliche Leute, die noch Ruf und Beruf riskierten, werden rasch ergänzt von unzufriedenen Überläufern bestehender Parteien, die dort für sich, und manchmal tatsächlich auch für ihre politischen Forderungen, keine Chancen sahen, die aber sehr wichtig sind, weil sie
    wichtige Erfahrungen über den politischen Betrieb in die neue Partei einbringen können; ab da beginnt dann schon die übliche Degeneration der Sache. Wenn Parteien an Macht und Bedeutung und generell Kontakt zum Zeitgeist verlieren können sie noch ihr Kernpersonal gut versorgen, ziehen aber keine Jungen mehr an.

  4. mariuslupus

    Warum soll Schulze seinen Stil ändern, kassieren und labern ? Bis jetzt war er damit erfolgreich. Na, wird er nicht Kanzler, wird er ein Minister unter Merkel. Auch gut bezahlt, Spesen, schöne Reisen, keine Verantwortung, keine Arbeit.
    Die Linken Heuchler haben sich über Uli H. empört. Der Unterschied zwischen Schulze und Hoennes ist, Hoennes hat gearbeitet, Arbeitsplätze geschaffen, bei den Kickern und in der Wurstfabrik.
    Schulz gehört mit Schäuble zu dem Gang, der am Ende des Tages Leuten die arbeiten, ihr Geld stehlen.
    So zu sagen eine Schutzgelderpressung. Der Unterschied zu der ehrenwerten Gesellschaft. Wer gezahlt hat, wurde auch geschützt. Bei den Sozialisten wird das Schutzgeld, auch Steuern genannt, den Feinden des Zahlers weiter gereicht.

  5. Thomas F.

    Solange es die Symbiose mit dem staatlichen Zwangsgebührenfernsehen gibt, funktioniert das sehr gut für ihn.

  6. aneagle

    Martin Schulz ist schlichtweg genial. Er hat die ultimative Marktlücke entdeckt, er ist der ideale Gegenkandidat. Respekt, sage keiner, er mache es nicht perfekt, Schulz erfüllt 100%ig seinen Zweck. Die demokratische Erpressung ist alternativlos. Hat bereits bei Juncker glänzend geklappt, warum nicht auch bei Merkel ?

    Wir erinnern uns noch:
    Wählt Fluncker- ex Geheimdienstler, Steuerrechtsjongleur, eingestandener Lügner, erzwungener Rücktritt, etc . NA UND ?
    Wollt ihr lieber Hans-Wurst aus Würselen, einen Bankrotteur, der es mit einem marxistischen Buchladen ungeahndet auf 15 Mill. D-Mark Miese(eigentlich eine Kunst) gebracht hat? Eben, und Alkoholiker bin ich selber. Na also, geht doch!

    und jetzt:
    Wählt Mutti- ehemals IM, Rechtsbrecherin (Dublin), EU-Alleinherrscherin, Amtseidbrecherin, Demokratieverschlankerin DDR-Sentimentalistin , etc . NA UND ?
    Wollt ihr lieber Hans-Wurst aus Würselen, einen bildungsfernen Alki, der seine kriminelle Energie seit Jahrzehnten ungeahndet an unseren EU- Steuergeldern gemästet hat und als erster der von ihm herbeifantasierten Gerechtigkeit zugeführt werden sollte? Eben, und kriminell bin ich selber. Na also, geht doch!

    Egal, ob Sie ein wichtiges Amt im Bakterienzüchterverband anstreben, eine lukrative Position bei Scholz und friends einnehmen möchten, oder ihrer Neigung VW-Chef zu werden nachgehen- Buchen Sie bereits jetzt den ultimativen Gegenkandidaten, nichts macht ihre Kandidatur erfolgreicher und glaubwürdiger als M. Schulz, der demokratische Gegenkandidat, der ein ganzes Wahlvolk erzittern lässt. Das macht ihm nicht mal Hillary, die Begnadete, nach ! Sicher, der Mann ist nicht billig, warum sollte er bei dieser Ausnahmeleistung auch. Aber, noch können Sie ihm ja zum Lohn für seine Verdienste bereits in wenigen Jahren den Job des in Vorschußzahlung gegebenen Präses Steinmeier anbieten. Wie wir beim Gauckler sehen, es müssen ja nicht gleich 2 Amtsperioden sein. 🙂
    PS: Politik ist tatsächlich so, wie sie sich der kleine Maxi vorstellt. Nur viel schlimmer.

  7. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Ich denke, Merkel wird sich hüten, CDU/CSU haben auch zu viele Leichen im Keller, und “die Medien” (siehe Spiegel et al.) sind eindeutig links dominiert. Gegen diese Macht kommt derzeit noch niemand an; und das wird sich bis Herbst 2017 auch nicht ändern.

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