Private Währungen lehren die Zentralbanken das Fürchten

Von | 12. Juli 2021

Nackte Panik scheint auf den Etagen der Notenbanken zu herrschen. Denn sie haben die Geldschwemme so weit getrieben, dass nun alternative, private Währungen zu Hunderten aufschießen und sich als das bessere Geld anbieten. Und weil die Notenbanken diese technisch autonomen, auf Blockchain laufenden Privatwährungen nicht beeinflussen können, werfen sie sich auf das, was sie noch tun können.

Die Notenbanken und Regierungen versuchen die Bürger auszubremsen, wenn sie in Privatwährungen hinein- und hinauswechseln. Diese Nahtstellen sind nun unter Beschuss. weiter hier

Ein Gedanke zu „Private Währungen lehren die Zentralbanken das Fürchten

  1. CE___

    Das wichtigste Kriterium von Bitcoin ist die Beschränkung der Ausgabemenge auf 21 Mio Einheiten.

    Und ist damit „härter“ als Gold und ein Stoss in das Herz aller Inflationisten, entweder in Form von Politiker und Apparatschicks oder der Bänkster, und der an diese angehängten Sykophanten in Gestalt von Abgreifern unendlicher Staatsknete oder sogenannter „Unternehmer“ die das große Rad drehen oder einfach eine gescheiterte Investition wieder flott bekommen wollen.

    Jedoch ist vieles noch zu früh ein Urteil zu fällen, Bitcoin wird einmal ein, zwei, drei Krisen, und ich meine Weltkriege, Staatszusammenbrüche, Geldkollapse, Massenflucht aus totalitären Systemen, mitmachen müssen um zu sehen ob es das hält was es verspricht.

    Alles andere ist derzeit noch Spekulation und Makulatur.

    Die Gefahren die man als Bitcoin-Anleger von den „Verbrechern ausserhalb des Gesetzes“ befürchten muss, also Veruntreuern, Datenhackern, Dieben oder auch nur dem Verlegen der eigenen Zugangsdaten, dass ist schon recht klar.

    Offen ist sind noch die Gefahren und Gaunereien in einer Krise die sich die „Verbrecher innerhalb des Gesetzes“, also Poitiker, Bürokratie, Apparatschicks und deren siamesische Zwilinge, die Bänkster, einfallen lassen werden.

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