Pro Asyl und andere NGOs fordern: Alle Flüchtlinge nach Europa lassen

“Nichtregierungsorganisationen lehnen eine “Abschottungspolitik” ab und fordern ein “offenes Europa für Flüchtlinge ohne Obergrenze” und eine Stärkung des Asylrechts. Dabei müssten die nord- und mitteleuropäischen Industriestaaten zunächst die Hauptverantwortung tragen, so die NGOs….” (hier)

27 comments

  1. CE___

    Von einem zeitgenössischen Historiker, dessen Name mir jetzt entfallen ist, las ich einmal dass das interessanteste an der Geschichte für ihn immer der Untergang von Reichen/Kulturen und dessen Gründen sind.

    Leider hinterlassen untergegange Reiche/Kulturen keine bis wenig Aufzeichnungen über deren interne Vorgänge, meistens weil von den Siegern alles vernichtet wird bzw. in den Wirren des Umbruchs verloren geht.

    Aber EINES werde ich mir immer sicherer, wenn ich mir diese Pfaffen und Scharlatene unter uns ansehe, wie sie hier auf ihrer “Tagung” und den daraus folgendem geistigen Erbrechen Unheil stiften:

    Die untergegangenen Eingeborenen Nord-Mittel- und Südamerikas müssen von dieser speziellen Art “Mitmensch” auch eine gehörige Portion unter sich gehabt haben, Scharlatene, die Medizinmänner gespielt haben, jedenfalls aber zuviel Gehör und Einfluss erhalten haben, als ihren Idiotien zustünde.

    Ansonsten hätten sie sich unter Umständen gegen die Europäer damals behauptet.

  2. Thomas Holzer

    “„Nicht aber die Abwehr von Flüchtlingen stärkt die europäische Integration, sondern ihre Aufnahme.“
    Diese Aussage würde ich eine mehr als nur gewagte These nennen 😉

    Ob all den Vertreter dieser NGOs, welche ein „offenes Europa für Flüchtlinge ohne Obergrenze“ fordern, auch bewusst ist, daß dann die Finanzierung ihrer NGOs immer schwieriger wird, da immer mehr Steuergeld für “Flüchtlinge” verwendet werden muß, wage ich auch zu bezweifeln. Könnte natürlich auch sein, daß diese NGO-Vertreter schon neue “Steuerkonzepte” in der Schublade liegen haben, um ja nicht zu kurz zu kommen 😉

  3. Herbert Manninger

    Im Klartext: Wir brauchen sie, um unsere lukrativen Jobs zu sichern.

  4. KTMTreiber

    “Alle Flüchtlinge nach Europa lassen” – keine üble Sache wie ich meine. Flüchtlinge kann man ja nie genug haben. Europa sollte seine imaginären “Schlagbäume” endlich hochziehen und die “Flutung” zulassen. Je rascher, je mehr und je unkontrollierter, desto besser. Das stetige “Einsickern” von “Flüchtlingen” ist unerträglich – wenn dann richtig !

    Wenn wir hier in Europa etwas zusammenrücken und gewillt sind den armen Menschen etwas von unserem Wohlstand abgeben, dann schaffen wird das auch ! Ich würde sogar in den Keller ziehen und den “Bedürftigen” meinen derzeitigen Wohnraum überlassen. Abends könnten wir dann gemeinsam feiern, nackt über das Lagerfeuer, auf dem wir frisch “Geschächtetes” braten, springen und uns anschließend, während Mohammed und Karim, Suren aus dem Koran zitieren, weinend, aber glücklich in die Arme fallen ..

    Worauf warten, – Grenzen auf, alles rein, – wir haben hier Platz genug (in unseren Herzen) – den Rest schaffen wir auch noch;

  5. astuga

    @CE____
    Was oft vergessen wird.
    Die Reiche der Azteken und Inkas sind zwar untergegangen (sie waren übrigens auch bloß blutige Imperialmächte, nicht anders als die Spanier).
    Die indianische Elite und Oberschicht hat sich aber oftmals mit den Conquistadoren verbunden, woraus die dann regierende und christliche Mestizen-Elite entstanden ist.

    Nicht viel anders als jene Perser, Spanier oder Westgoten die jeweils nach der isl. Eroberung zum Islam übergetreten sind.
    Die Eliten (auch jene in den Städten) sind immer sehr anpassungsfähig und anpassungswillig, haben sie doch auch (aus ihrer Sicht) mehr zu verlieren.
    Den längsten Widerstand leistet fast immer die einfache Bevölkerung und der niedere Adel.

  6. Reini

    Ich lehne auch die Abschottungspolitik ab! … und um die aufkommende Rechtsradikalität und Ausländerhass einzudämmen, sollte jeder NGO, Pro Asyl und befürwortende Politiker selbst Flüchtlinge für eine gelungene Integration Mitheimnehmen, so viele er will und erhalten kann (ohne Steuergeldförderung), und Haftet auch für diese! Da es schon genügend hier gibt, sollte man diese vorher natürlich aufteilen bevor neue Zuwanderer kommen. Das europäische Volk würde glücklicher und zufriedener leben,…

  7. mariuslupus

    Ein Schiff voller Narren. Bin kein Rassist, meine nicht die Schwarzafrikaner, in den von der EU bezahten Schlauchbooten, sondern die Einpeitscher sind die Narren, die den Afrikanern, sowie auch den Europäern, ständig einhämmern dass die Zukunft nur eine gemeinsame sein kann. Machthunger, tarnt sich bei diesen NGO warriors als Humanismus. Die Ziele sind nicht Humanität, sondern Unterwerfung der Andersdenkenden, die ihr Leben ohne die Zwänge der Gutmenschen leben wollen. Was diese Menschen von den NGOisten unterscheidet. Bei den NGO`s wird kassiert, aber nicht gearbeitet, der kleine Man, die kleine Frau arbeitet und wird dafür von den NGO`s beraubt.
    PS. Wieso zeigen die Bilder von den NGO Schiffen immer nur Schwarzafrikaner, das sind keine Flüchtlinge, es sind Sozialeinwanderungstouristen. Warum wird das Wort Asyl, in diesen Zusammenhang überhaupt benutzt ?

  8. Christian Peter

    @KTMTreiber

    Eh ein guter Vorschlag – weit sinnvoller als die Politik der Christdemokraten/Sozialdemokraten der vergangenen Jahre, alle Flüchtlinge in Deutschland und Österreich anzusiedeln.

  9. Dr.Fischer

    Ich wär für “Raus aus Europa” für alle i d letzten Jahrzehnten gewucherten Pro-irgendwas und Open-irgendwas-Organisationen und deren dichte Netze.
    Mit dem dann verbleibenden Status Quo und dessen philantropischer Neu-/Umordnung kämen wir ohne dauernde Querschüsse durch die die Destabilisierung finanzierenden Investoren sicher zurecht.

  10. Antonia Feretti

    Alles klar, die NGOs fürchten um ihr lukratives Geschäftsmodell. Ärgerlich ist nur, dass sie in den Mainstreammedien, allen voran im ORF, eine breite öffentliche Bühne haben. Die Bemühungen der EU zur Eindämmung der Migration sind mir bisher nicht bekannt, aber vielleicht hab ich ja einiges nicht mitbekommen? Hoffentlich!

  11. sokrates9

    Mir völlig unverständlich: Laut Studie sind 56% der europäischen Bevölkerung für Zuwanderungstop! Jedoch bei den Eliten sieht es anders aus:Da sind nur 32% dafür ,35 % halten islamische und europäische Lebensweise für unvereinbar! Die neue Mittelschule wirkt anscheinend schon!

  12. Mona Rieboldt

    Nun wurde Osteuropa ja schon mal von Deutschen militärisch “bereichert”, daher freuen sich die auch so, wenn sie von der EU mit deutscher Billigung wieder gezwungen werden sollen, ihre Länder der Kriminalität von Asylanten zu öffnen.

    KTMTreiber “5.45”? Da würde Ihnen die heutige junge Generation sagen “Alter, das ist eindeutig zu früh, so früh stehe ich nicht auf” 😉

  13. Johannes

    Ich glaube wir müssen den verschiedensten NGO endlich die Maske vom Gesicht reißen, es sind keine Menschenrechtler, nach meiner Meinung, sondern destruktive zerstörerische Organisationen die keine demokratiepolitische Verantwortung und Legitimation tragen.

    Sie haben die stärkste Macht die man in der heutigen freien Welt haben kann, die Medien und finanzielle Unterstützer aus dem open Society – Bereich .

    Wenn es die Regierungen nicht schaffen sich aus der Diktatur der NGO zu befreien werden sie mit allen ihren politischen Zielen scheitern.
    Sie können weder Arbeitslosigkeit bekämpfen, noch Sicherheit in einem wünschenswerten Ausmaß und schon gar nicht Umweltschutzpolitik betreiben wenn sie die im obigen Artikel geschilderten Forderungen der NGO auch nur ansatzweise ernst nehmen.

    Es bräuchte den politischen Mut bestimmte NGO Vereinigungen als Staatsgefährder einzustufen und entsprechende gesetzliche Schritte um deren Gesellschaftspolitisches Zerstörungswerk zu bekämpfen.

    Wenn NGO eine Invasion planen und nichts anderes ist die Intention der schrankenlosen Zuwanderung, so ist es meiner Meinung nach ein kriegerischer Akt.
    Ich bin auch der Meinung jedes Verbrechen eines von NGO ins Land geholten muß diesen Organisationen direkt rechtlich zur Last gelegt werden, nur dann kann man diese Organisationen zu Verantwortung zwingen.

  14. Gerald Steinbach

    Johannes
    Ihr Schreiben in Gottes Ohr, nur fürchte ich das die Interessen der NGO s schon stark verschmolzen sind mit den Interessen der Politik

  15. Mona Rieboldt

    Gerald Steinbach
    So ist es, daher werden diese NGOs auch von der Politik gehätschelt und finanziell unterstützt.

  16. mariuslupus

    @KTMTreiber
    Grossdeutschland, d.h. die EU, hat schon Erfahrung in Unterwerfung und Besetzung der genannten Staaten. Dass sich jetzt auch noch die Linksfaschisten den Okkupationsplanern anschliessen, ist nur logisch. Ausserdem, die Ansiedlung einer islamischen 5.Kolonie in diesen Ländern, würde den Zugriff strategisch und taktisch begünstigen.

  17. raindancer

    mir kommt sowieso vor, dass nur noch Spinner, Hausfrauen und Studenten, die glauben das Geld wächst auf den Bäumen, grün wählen

  18. Dr.Fischer

    Johanne s 15.26
    Nun, man weiß doch ohnehin ganz genau, welcher finanzkräftige global tätige Investor hinter Open Society Foundation und den diversen damit vernetzten Neben- und Unterorganisationen steht. George Soros macht kein Geheimnis daraus, daß er die Migration nach Europa unterstützt.
    Seltsam ist, daß die Masse das gar nicht zur Kenntnis nimmt, ebensowenig wie die ganz offenen Bekenntnisse zur Notwendigkeit, die Nationalgrenzen auszuradieren (Timmermans), “Lügen…” (sattsam bekannte Juncker-Ehrlichkeiten), Sarkozy´s anno 2009 verkündete Zwangsmaßnahmen ,falls die Bevölkerung die Rassenvermischung nicht akzeptieren würde, – alles auf dem Tapet, nur schaut keiner hin.

    So muß es auch vor siebzig Jahren gewesen sein, denke ich oft. Die Zeichen standen längst – wie heute – auf Sturm, aber keiner wollte sie ernstnehmen.

  19. KTMTreiber

    @Dr. Fischer

    Schön, genau so (So muß es auch vor siebzig Jahren gewesen sein) kommt es mir auch vor. Ich komme mir vor, wie im Vorkriegssommer 1939 (nach Erzählungen). Ich hatte das unbeschreibliche Glück noch Großeltern (ein Großvater an der Westfront, der andere an der Ostfront, der Großvater meiner Gattin ebenfalls im tiefsten Russland) zu haben, die mir aus dieser Zeit erzählen konnten und es war ihnen auch ein Bedürfnis, darüber zu sprechen.

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