Prophezeiung zum Tag

Dieses Land wird sich verändern. Und es wird sich ziemlich drastisch verändern. Und es wir ein schwerer Weg sein, aber dann glaube ich, können wir wirklich ein besseres Land sein. Und daran zu arbeiten, das mit Begeisterung zu machen, die Leute mitzunehmen, auch die, die Angst haben (..) das ist eigentlich die historische Chance in der wir sind. Das ist wahrscheinlich sogar noch mehr als die deutsche Einheit, was wir da erreichen können. Was die Kanzlerin gemacht hat, ist eine große Idee davon, was es heißt, dieses Land neu zu denken. (…) Die Arbeitgeber scharren längst mit den Füßen und sagen: Wir brauchen diese Leute. (..)” (Die deutsche Grüne Katrin Göring-Eckardt vor einigen Monaten bei “Anne Will”)

14 comments

  1. stiller Mitleser

    In der Wiener Twitterblase wird das Attentat weitestgehend ignoriert, lediglich angeprangert, daß die CSU im Namen der Opfer spräche und diese für eigene Ziele instrumentalisiere. – Am Wiener Sylvesterpfad wird die Polizei (natürlich auf politisches Geheiß, nix gegen die Polizei) Taschenalarme verteilen.

  2. Kristian

    Arbeitgeber brauchen keine unqualifizierten Analphabeten, die uns Gottlose nennen. Nachhaltige Arbeitgeber bräuchten durch vernünftige Familienplanung in gesicherten Familien aufgezogene, gebildete, kreative Arbeitskräfte.Aber bevor wir unseren Familien mehr Geld und den Frauen mehr Freizeit geben ,zahlen wir ihnen zu wenig, installieren wir Ganztagsschulen und holen wir ungebildete Erwachsene, die um ganz wenig Geld für die Konzerne Handlanger spielen, bevor sie später (oder oft gleich) unser Sozialsystem belasten. Super.
    Dass die jetzigen Attentäter natürlich mit diesem Einwanderungsschwall kommen, streiten nur mehr die Grünen ,Teile der Sozialisten und Frau Merkel ab.

  3. mariuslupus

    Ideologische Verblendung die durch Wiederholungen zum Glaubenbekenntnis der Mehrheit der Bevölkerung geworden ist.
    Eines hat die Obergrüne und sicher Antifa Mitgliedin vergessen, oder ignoriert. Sie, und ihre Kumpaninen haben einen neuen Antisemitismus nach Europa importiert, wie er seit dem Ende der Nazidiktatur nicht mehr vorhanden war. Ist das der latente oder offene Antisemitismus der Linksgrünen, der sich in der Unterstützung der Antisemiten, der deklarierten Juden- und Israel Feinde, manifestiert.

  4. Fragolin

    Es hat etwas mit der konsequenten Verweigerung all dessen zu tun, was diesen Menschen nicht in ihr Weltbild passt:

    Sie faseln zwar von “Diversität”, setzen aber voraus, dass alle Menschen gleich sind. Sie lehnen zwar die Existenz des (wissenschaftlich nachgewiesenen!) Gechlechts von Menschen ab, behaupten aber dafür, dass das Geschlecht nur ein psychologisches Konstrukt ist, welches sich jeder selbst zusammenzimmern kann, wie er/sie/es/x will. Wo ist der Denkfehler (Abgesehen von dem Punkt, an dem die Vertreterinnen der Vielgeschlechtertheorie dem Mann und seinem Patriarchat vorwerfen, alle anderen zu unterdrücken – nach ihrer theorie gibt es “den Mann” zwar nicht, aber Schuld daran, dass sie vor Blödheit und Realitätsverweigerung nichts gebacken bekommen als einen aufwandsentschädigten NGO-Hilfsjob, ist er dann doch… aber das nur am Rande.) ? Ganz einfach: Natürlich kann jeder Mensch glauben, er wäre ein Adler. Er kann auf ein Hochhaus klettern, seine als Arme getarnten Schwingen ausbreiten und losfliegen. Die wissenschaftlich nachweisbare Realität der Divergenz zwischen “Wollen” und “Sein” kommt spätestens beim Aufprall zum Tragen. Aber bis dahin hatte er ‘ne geile Zeit.
    Unsere Gutmenschen sind im vollen Flug, sie fühlen den Wind unter ihren Flügeln und hassen jeden, der ihnen einzureden versucht, das komische Graue da vorne in Flugrichtung wäre der Asphalt, auf dem sie bald aufschlagen. Sie halten realisten für Spaßbremsen. Leider haben sie uns an die Hand genommen, als sie abgesprungen sind. Und wir haben keine geile Zeit bis zum Aufprall, weil wir wissen, dass wir nicht Fliegen sondern Fallen.

    So wie sie jedem Menschen zugestehen, seine eigene Existenz im Kopf konstruieren zu können, glauben sie gleichzeitig, alle Menschen müssten ihrer messianischen Weisheit und moralischen Überlegenheit sofort verfallen und ihre Konstruktion der eigenen anpassen. 8 Stunden Werteschulung und alle sind gleich. Dass Menschen nach 20, 30 Jahren Sozialisation in einer gewaltaffinen, archaischen, brutalen Gesellschaft ein ganzes Bündel eingepresster Meme mitbringen, die so gar nicht zu unserer Umwelt passen, geht denen nicht in ihren verbohrten Schädel. Sie sehen zwar, dass selbst unter jahrelanger hartnäckiger Indoktrination selbst hier die Hälfte der Leute das Spiel nicht mitzumachen wünscht und verhetzt sie deshalb als Nazis und Irgendwasphobiker, aber sie glauben felsenfest, jeder Dahergelaufene wäre sofort von ihnen so begeistert, dass er alles aus seiner Sozialisation vergisst und ihnen jubelnd nachläuft. Da sitzen 30 junge Männer grinsend vor einer hilflos stammelnden Junglehrerin, die sich ein bisschen Geld dazuverdienen und etwas “Gutes tun” will, und interssieren sich nicht die Bohne für ihr Gelaber, aber sehr für den Inhalt ihres Pullis. Denn das Gelernte “Wissen ist Sünde, das Gerede der Ungläubigen uninteressant und deren Weiber darfst du ficki-ficki” lässt sich nicht dadurch löschen, dass man sein eigenes Weltbild vor denen ausbreitet. Es ist Größenwahn, eine Art Messias-Komplex, zu glauben, man könne die edlen Wilden ruckzuck abrichten wie Straßenköter. Der Umgang dieser Leute mit jenen Glücksrittern und Kriminellen, die das lachend ausnutzen, ist menschenverachtend. Ihre ständige Behauptung, man müsse denen alles nachsehen, setzt sie auf das Level Unmündiger, geistig Minderwertiger, Besachwalteter. Und dann wundern sich diese Gutmenschen auch noch, wenn sie von ihren “Schutzbedürftigen” im besten Falle verachtet werden und im ungünstigen gehasst.

    Wenn sie in Konstruktivismus, den sie ja so anhimmeln, aufgepasst hätten, dann wüssten sie, dass jedes Konstrukt von innen gebaut wird und Baupläne von außen nicht akzeptiert werden. Wenn jemand in seinem Kopf als einziges Werkzeug einen Hammer hat, macht er aus jedem Problem einen Nagel (das kennen die doch selbst von ihrer Antifa: Wenn das einzige Feindbild der “Faschist” oder “Nazi” ist, wird einfach jeder, bei dem man ein bisschen Randale machen will, zum Faschisten oder Nazi erklärt und fertig). Viele der Menschen die jetzt zu uns kommen, dieser “Geschenke”, haben keinen HAmmer im Kopf sondern eine Machete, eine Axt oder ein Sturmgewehr. Das ist so, dort, wo sie herkommen. Da muss man schon den Fortschritt anerkennen, wenn sie hier auf LKW umsteigen. Aber die Lösung für Probleme, nämlich irgendwem die Schuld geben und sich dann hasserfüllt auf ihn zu stürzen und ihn unter “Awahuackba!”-Gekreisch zu schächten, haben etliche aus ihrer Kinderstube mitgebracht und wenn sie nicht mehr weiterwissen, dann holen sie eben die bisher eingesetzte Routine hervor. Bekommst du keine Frau, dann such dir eine, die keinen familiären oder gesellschaftlichen Schutz genießt (und das sind bei uns fast alle) und arbeite dich an der ab. Willst du was haben, dann nimm es einem Kuffar weg, denn laut der Fatwa des Imams seines Vertrauens haben die Ungläubigen alles, was sie besitzen, den Muslimen gestohlen (ja, das ist wirklich deren Auslegung; selbst unsere Erfindungen haben wir ihnen gestohlen, denn Allah hat sie uns nur machen lassen, um sie den Muslimen zu schenken).
    Diese Leute kommen mit einem fertig in ihr Oberstübchen eingemeißelten Konstrukt hier an. Und ein Teil dieses Konstruktes besteht aus einer Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage. Wer immer von außen auch nur Zweifel einsäen möchte, lebt gefährlich. Schon die reine Existenz von Menschen, die zweifeln, ist unerträglich. Und genau an diesem Punkt findet sich die Bruderschaft zu den Grünen und Gutmenschen. Deswegen werden wir die auch nicht ändern. Müssen wir aber auch nicht. Es würde genügen sie auszulachen und ihnen keinen Cent Geld für die Durchführung ihrer Eigentherapie zur Verfügung zu stellen.
    Müssten die erst alles aus eigener Tasche zahlen und die volle Bürgschaft für die Taten ihrer Schützlinge übernehmen, hätte der Spuk bald ein Ende.

  5. elfenzauberin

    @Fragolin

    Einer der zentralen Irrtumer der Linken besteht im Glauben, dass der Mensch formbar wie Wachs sei. Deswegen der ständige Ruf nach mehr Integrationsbemühungen seitens der Aufnahmegesellschaft. Man glaubt eben steif und fest, aus einem in einem patriachalen System sozialisierten Menschen mit einer Handvoll Kursen eine durchgenderte Lusche machen zu können, die sauber Müll trennt, daheim bügelt und Windeln wechselt. Nichts könnte ferner der Realität sein!

  6. LePenseur

    Cher Fragolin,

    Ihr fulminantes Posting schreit geradezu danach, als Gastkommentar (Ihr gütiges Einverständnis präsumierend) weiter verbreitet zu werden!

    Chapeau! Touché!

  7. Fragolin

    Werter Denker, wie immer gern, denn seine Meinung in die Öffentlichkeit zu stellen und dann deren Verbreitung nicht zu wünschen wäre schon etwas Widersinniges. 😉

  8. Lisa

    @Fragolin. absolut realistisch, man könnte denken, Sie waren dabei… bes. das: zit.: “Wissen ist Sünder, das Gerede der Ungläubiegen uninteressant…” Sie gauben ja ncht, wie trickreich man bei sog. Integrationsbemühungen sein muss, bzw. müsste, denn die so (angeblich) gutherzigen Helfer, Sozialarbeiter, Lehrer sind leider , leider nicht gerade die Hellsten… nicht nur, weil sie die fintenreiche Kommunikation und das verlogene Geschleime nicht kennen, das den Kindern in gewisssen Kulturen von klein auf mit Zuckerbrot und Peitsche eingetrichert wird, sondern es interessiert sie in ihrem Weltverbesserungswahn auch nicht, denn das sind (behaupten sie) nur rassistische Vorurteile. Selbst dann, wenn die Erfahrungen und Berichte von Menschen stammen, die jahrelang mit Leuten vor Ort oder aus jenen Ländern zu tun hatten. Na denn, wer nicht hören will, muss fühlen… und Sturheit und Dummheit sind wesensverwandt. Und 100% einverstanden bin ich mit Ihrem Satz, dass die sog. Gutmenschen finanziell selbst für die aufgenommenen Zuwanderer aufkommen und – wie für ein Pflegekind – eben auch die Verantwortung tragen müssten. Und ins Land dürfte nur, wer die schriftliche Zusage einer inländischen Gastfamilie hat. Aber wenn man natürlich einfach so, quasi anonym, reintrampeln darf…nochmals, leicht abgewandelt: Wer nicht handeln will, muss leiden…

    @

  9. Falke

    @mariusplus
    Ich habe es schon mehrmals angesprochen: die jüdischen Organisationen (Zentralrat der Juden bzw. Israelitische Kultusgemeinde) sind erstaunlicherweise (zumindest offiziell) voll auf Merkel- bzw. Faymann/Kern-Kurs, also heißen den Import von hunderttausenden Antisemiten und Israelfeinden gut und betonen immer wieder ihre “große Sorge” über den “Rechtspopulismus”, sprich AfD bzw. FPÖ, also gerade jene Parteien, die möglichst keine Antisemiten ins Land lassen wollen. Verstehe das wer will, ich nicht. Ich selbst habe übrigens jüdische Vorfahren.

  10. Fragolin

    @Falke
    Vielleicht haben uns die Juden das Vorgehen unserer Vorväter nicht halb so verziehen wie wir uns das wünschen und sehen außerdem den heiligen Jihad der Muslime lieber nach Berlin verlagert als nach Tel Aviv? Warum sollten Juden mit uns solidarisch sein und uns helfen? Als Dank dafür, dass sie uns als Bollwerk im Nahen Osten jahrzehntelang die hasszerfressenen Fanatiker vom Hals gehalten haben, haben wir sie beschimpft, drangsaliert oder wie zuletzt über EU-Richtlinien zur diskriminierenden Kennzeichnung jüdischer Waren an eine Vergangenheit erinnert, wo “Kauft nicht beim Juden!” gängiger Slogan war. Israel wegen seinem Überlebenskampf gegen Fanatiker anschütten aber der Türkei hinten reinkriechen. So macht man sich keine Freunde.
    Ich glaube nicht, dass die Juden unsere Freunde sind. Schade, aber ich kann sie verstehen.

  11. Falke

    @Fragolin
    Ist schon klar, doch mit der Befürwortung (oder jedenfalls keinerlei ablehnender Reaktion) des Importes von Antisemiten schneiden sich die hier lebenden Juden doch ins eigene Fleisch. Es gibt doch schon ganz offizielle Warnungen, dass Juden nicht durch bestimmte Bezirke in deutschen Städten gehen sollten, jedenfalls sollten sie zumindest nicht als Juden erkennbar sein. Und das nehmen sie offenbar ungerührt zur Kenntnis, wehren sich gar nicht dagegen. Ich dachte, sie hätten diese Opferrolle längst abgelegt und besitzen ein gewisses Selbstbewusstsein. In Israel – wo ich sehr oft war – verhalten sie sich jedenfalls völlig anders.

  12. stiller Mitleser

    @ Falke und Fragolin
    “das nehmen sie offenbar ungerührt zur Kenntnis”

    das differiert einerseits zwischen Säkularen, die oft globalistisch begeistert sind und Religiösen; und bei den
    Religiösen hängt es auch mit der Größe der Gemeinden, auch ob es eine reformierte Gemeinde gibt, ab. Wien hat eine große jüdische Infrastruktur, mit vielen Zuwanderern, auch russ. Remigranten aus Israel, einer eigenen bucharischen Gemeinde und selbstverständlich auch Reformierte. Das bedeutet Inhomogenität: nach Herkunft, sozial etc. und verschiedene Perspektiven. Berlin z.B. zieht viele junge Israelis an, obwohl es in manchen Bezirken Probleme auf der Straße gibt, wenn man Kippa trägt. Eine Gruppe junger Israelis betreibt sogar ein Lokal, um jungen muslim. Migranten das Judentum (über das sie nur Schauergeschichten kennen) zu erklären.
    In F gibt es, nach dem Parteiausschluß von Vater Le Pen, unter maghrebinischen Juden, die teilweise noch in den gleichen Vierteln wie maghrebinischen Muslime wohnen, dort drangsaliert werden und noch keinen Aufstieg in die obere Mittelschicht geschafft haben, Sympathien für den FN. Ich denke daß das in einigen deutschen jüdischen Gemeinden, vor allem solchen mit vielen russ. Zuwanderern, auch ähnlich sein könnte.

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