Prosecco statt Professor

“…..Deutschland diskutiert darüber, wie in Zukunft die Professorinnen und Professoren heißen sollen. Gesucht wird eine geschlechtsneutrale Bezeichnung, ein wertschätzendes, gendergerechtes und, ich zitierte die Rapperin Lady Bitch Ray, nicht schwanzdominantes Wort….” (Martenstein, hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Daß es sich die Steuer zahlenden Bürger gefallen lassen, daß mit ihrem hart verdienten Geld derlei Schwachsinn finanziert wird, nimmt mich schon Wunder.
    Quoten und/oder Tschänderastentum gäbe es ohne staatliche Finanzierung gar nicht; dies ist eine Spielwiese für Menschen, welche ansonsten keinen, oder einen zumindest deren “Ausbildung” entsprechenden schlecht bezahlten Aushilfsjob in der “freien” Wirtschaft finden würden.

  2. Herbert Manninger

    Schwer zu ertragen, dass solche Vollidiotinnen von meinem Steuergeld finanziert werden.

  3. Rennziege

    Mein Gott, sind die blöd! Man fasst es nicht.
    Die simplen, seit Jahrhunderten gebräuchlichen Abkürzungen “Dr.”, “Prof.” tun’s doch auch. Da brauchen wir doch keine pseudoakademischen Millionen zu opfern, um Idiotensprache konstruieren zu lassen. Geschlechtslos aussprechen als “drrrrr”, “profff” etc. lassen die sich auch (wer’s halt mag) recht locker.
    Dessen ungeachtet, so unfassbar es scheint: Allein in Deutschland gibt es schon um die 200 Lehrstühle für “Genderwissenschaften”, die geistige Fäkalien wie “Profx” absondern.

  4. cmh

    Langsam sollte man schon fragen dürfen, ob getschänderte Hirne in Köpfen von Personen überhaupt vorkommen können. Handelt es sich bei einem Profx nicht vielmehr um ein Ding, das nicht mehr Träger von Rechten und Pflichten ist? Warum sollte die Rechtsgemeinschaft, die ja ohne gegenseitige Rechte und Pflichten nicht sein kann, nicht auf die Ärsche, die auf sie scheißen überhaupt pfeiffen?

  5. Fragolin

    Erstaunlich, welche Pseudobeschäftigungen heute so als wissenschaftliche Arbeit verkauft werden.

  6. Mourawetz

    “Eine Berliner Professorenperson, die in der Genderforschung tätig ist, möchte zukünftig nur noch als Professx angesprochen werden.”

    Professx, klingt das nicht wieder “schwanzdominant” so wie Asterix und Obelix? Die armen Frauen! Sie wollen dem Männlichen entfliehen und kommen doch wieder darauf zurück. Hoffnungslos verheddert im Männlichen. So sehen die Probleme der Frauen auf unseren Unis also aus. Dabei sind die Hälfte der Hauptwörter weiblich, die andere Hälfte teilen sich das Sächliche und Männliche.

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