Prückel-Posse: Wo bleibt da die Gleichberechtigung?

(LUKE LAMETTA) Diese Café Prückel-Kurzatmigkeit is echt zum Totlachen. Würden zwei Heten rausgeworfen, weil sie lang deppert, so auf ‘schauts alle her! Porno galore!’, herumknutschen, würd kein, aber auch wirklich -kein- Hahn danach krähen. Bei ‘politisch’ und va. SocialMedia-technisch bestens verzahnten Agitprop-Lesben ists, nach einer offenbar sorgsam eingeübten Show, Talk of Town und ein kleiner “Smash Homophobia!”-Erregungshype in der einschlägigen Filterblase – hernach berauscht sich selbige regelrecht an seiner schasaugaden Selbstgefälligkeit und pilgert zum Ring, flankiert von den Usual Suspects und nicht weniger antizipierbaren Polit-Strichern, die drauf und dran sind, alles an Gastronomie final zum “öffentlichen Raum” umzuwidmen. Und soviel auch zum Thema gay/straight-“Gleichberechtigung”. Echt eine Spitzenpointe, die offenbar kaum wem auffällt.

Grow up, echt: Es gibt kein “Recht”, partout Gast in einem Café sein zu “dürfen”. Die Prückel-Oma dagegen, mir tut sie ja mittlerweile leid, hat gestern wohl aus purer Notwehr zugsperrt – und sie hat freilich alles Recht der Erde, wen auch immer, wegen was auch immer rauszukegeln. Das darf man auf gut Wienerisch “gschissn” finden und, jo mei, dann geht man halt nicht mehr hin! Aber ich zum Beispiel seh derart penetrante Gäste ohne eine Spur Schamgefühl eigentlich durchaus gerne per aktiver Türpolitik auf die Strasse gesetzt. Und es is mir dermaßen queerLGBTtransgendergerecht_innen blunzn, welche der 72 Geschlechter sich da jeweils zuvor mit der Zunge die Mandeln rausoperieren wollten. ♬ Baba und foi ned / und kumm guat z’haus.

34 comments

  1. Selbstdenker

    Agitprop war auch mein erster Gedanke.

    Ich persönlich habe nichts gegen Homosexuell(/_*)Innen, Lesb(/_*)Innen und Trans(/_*)Innen, solange sie andere Menschen mit ihren auf Ärger programmierten Agitprop-Inszenierungen und anschließender heuchlerischen Selbstinszenierung als Opfer in Ruhe lassen.

    In Wahrheit kämpfen diese erbärmlichen Mitbürger(/_*)Innen nicht gegen irgendwelche realen Diskriminierungssituationen, sondern sie tragen einen immer härteren Wettbewerb um Opferstatus und die damit verbundene öffentliche Wahrnehmung und Finanzierung aus.

    Und weil sie besonders feige sind, suchen sie sich einfache Leute ohne organisiertes Netzwerk und ältere Menschen, die nicht mehr im vollen Umfang kämpfen wollen oder können, aus. Hätten diese Aktivist(/_*)Innen Courage, würde sie ihre sich die nächstgelegene Salafisten-Moschee für ihre Aktionen suchen.

    FUCK YOU, ihr selbstgerechten Heuchler!

  2. Anton Aushecker

    Das wäre dann sozusagen professionelle Sich-immer-als-Opfer-Seher gegen professionelle Sich-immer-als-Opfer-Seher. Hat was. Wer wäre dann das größer zu bemitleidende Opfer?

  3. Selbstdenker

    Wenn diese Damen schon nicht das nötige Taktgefühl gegenüber der Prückel-Oma aufbringen können, so sollten sie als Zeichen der Toleranz gegen Migrant(/_*)Innen und Mulsim(/_*)Innen auf solche öffentlichen Auftritte verzichten.

    Nachdem Homosexualität vom Islam strickt abgelehnt wird, stellt sich die Frage, ob es sich bei dieser öffentlichen Zurschaustellung von Homosexualität – so wie bei PEGIDA – nicht um eine unausgesprochen islamfeindliche bzw. rassistische Aktion handelt?

  4. Der Bockerer

    @Selbstdenker: Agitprop-Homos gegen Salafisten – das wird spannend! Darf ich auf keinen Fall versäumen.

  5. Selbstdenker

    @Der Bockerer:
    Auf dieses Match bin ich auch schon gespannt.

    Alternativ könnte man ja auch eine Anzeige bei der örtlichen Sharia-Polizei einbringen.

  6. Thomas Holzer

    “…………..und sie hat freilich alles Recht der Erde, wen auch immer, wegen was auch immer rauszukegeln”

    So ist es! Aber leider nur mehr noch(sic!); wird ja die Ausdehnung der vertrottelten Antidiskriminierungsparagraphen auch auf diese Bereiche in Bälde stattfinden; typisch Sozialismus: das Private wird für öffentlich erklärt

    Bezeichnend auch die tage- und fast seitenlange Berichterstattung im Substandard.

    @Selbstdenker
    Als “Damen” würde ich diese Frauen keinesfalls benennen; eine der beiden “Küsserkniginnen”
    soll je -bezeichnender Weise- relativ umtriebige “Mitarbeiterin” des VSStÖ und der SPÖ sein…

  7. Selbstdenker

    @Anton Aushecker:
    Es sind noch nicht alle Tourniere ausgetragen. Warten wir gespannt auf das Finale 😉

  8. cmh

    Zwei Dinge würden mich noch interessieren:

    Welche Schritte hat in diesem Zusammenhang der hochgeschätzte WKW Präsident DI Ruck gesetzt?
    Wie wird VBM Vassilakou für ihre Unterstützung dieser geschäftsschädigen Entgleisung (s. DiePresse) zur Verantwortung gezogen?

  9. Thomas Holzer

    @cmh
    VBM gar nicht, sie ist ja Politikerin, die haften grundsätzlich nie für ihre Untaten 😉

  10. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Suchen etwa ehemalige Mitarbeiter(/_*)Innen vom, Café Rosa die Schuld für ihr Scheitern beim Café Prückel?

    Wenn es das ist: das haben eh die Student(/_*)Innen über die Zwangs-ÖH-Abgaben sowie die Öffentlichkeit bezahlt. So what?!

  11. Thomas Holzer

    Vielleicht wird ja das Cafe Prückel auf die im Cafe Rosa versenkten Hunderttausende Euro verklagt……..

  12. cmh

    @TH
    Z.B. ein Strafabzug von ihrem Gehalt geht natürlich nicht. Mir würden da aber schon einige systemkonforme und einige nichtsystemkonforme Möglichkeiten einfallen. Z. B. die Nichtwiederwahlt, eine Anzeige für ein Pilzdelikt z.B., jahrelange grasserartige Strafverfolgung auf kleiner Flamme usw.

    Die Ansicht, dass Politiker nicht zur Verantwortung gezogen werden können ist doch nur in der allgemeinen Einfallslosigkeit begründet.

  13. cmh

    Und noch etwas, nur so für die allgemeine Lagebeurteilung:

    Wir brauchen uns nicht vor gewalttätigen Ausschreitungen von Islamisten fürchten, ganz im Gegenteil. Die Schachwerte sollen doch erhalten bleiben.

    Die immer sinnlosen Zerstörungen werden verursacht von … erraten!

  14. Thomas Holzer

    So ist das halt, wenn sich die vereinigte Linke zu einer Demonstration versammelt, einfach nur primitiv, aber von solchen Studierenden und Konsorten ist ja nichts anderes zu erwarten.
    Das Cafe Prückel darf sich noch glücklich schätzen, daß keine Fensterscheiben eingeschlagen und nicht noch mehr Schäden verursacht wurden.

  15. cmh

    Kann sein, kann aber auch nicht sein!

    Warten wir einmal den AntiwkrBall-Rambazamba ab und rechenen dann die Scheiben nach.

  16. Thomas Holzer

    Anscheinend die üblichen Verdächtigen, zu denen sich nunmehr auch die NEOS gesellen; nette Phalanx: NEOS, Grüne, SPÖ; mich wundert ja, daß die ÖVP ausgelassen hat……….

  17. Luke Lametta

    Den “NE”OS muß man echt ein explizites “Brave” attestieren, Hauptsache mal wieder den linken Korrektheitsfadianen, “Diskriminierungs”-Hysterikern und “Alles Private ist politisch”-Sozialisierern von privatem Raum und Hausrecht hinterhergeschleimt. Das Sozen-Bootcamp “a’k’s Wien” hält dazu fest: “Wir bedanken uns bei allen Organisationen, die uns finanziell unterstützen: Queer Business Women, an.schläge, HOSI Wien, Österreichische Hochschüler_innenschaft, SPÖ, Grüne – und NEOS.” Flashmob aller debilen Linken in town und das Grellrosa Forum, mittlerweile echt schnurstracks auf dem Weg zur vollumfänglichen “Li”F-Retardierung, mittendrin. Das wird viele eurer Mitglieder und Spender dort sicher freuen. Und -das- überrascht einen ja auch echt -total-, das Ganze war offenbar von Anfang an eine einstudierte Show zweier Kampflesben auf dem für dieses Camp nicht untypischen Polit-Trip: http://666kb.com/i/cvc09g49z6qayffca.jpg

  18. Thomas Holzer

    disrespectful!

    Aber wer zeigt heute noch Respekt, wer nimmt heute noch Rücksicht auf Andere?!
    Anscheinend nur noch die Konservativen; alle anderen, die “guten Menschen” voran, trampeln, in sozialistischer Manier, über jeglichen Anstand, jegliches minimale Niveau für ein halbwegs gedeihliches Miteinander rücksichtslos hinweg.

    Warum haben diese -mit Verlaub- Weiber, nicht gleich im Prückel kopuliert?

  19. Luke Lametta

    Bei dieser Wiener Erregungskarneval-Posse gibts ja Pointen über Pointen: Im Prückel flogen Heten seit jeher genau deshalb genauso raus, es drängt sich aber langsam echt der Verdacht auf, dass es bei dieser Aktion zwei Frauen mit -erheblichem-, politischen Sendungsbewusstsein regelrecht draufangelegt haben. Es würd am Fazit “die Wirtin hat ohnehin das Recht, sich ihre Gäste aussuchen zu dürfen” zwar nix ändern, sorgt aber doch für den Unterschied zwischen “ich find die Prückel-Oma ziemlich unsympathisch” vs. “ich glaub die Prückel-Oma wurde da einfach zum Vehikel einer recht absichtlich geplanten Showeinlage”… http://f.666kb.com/i/cvc0r8b5nqnhmmstm.gif

  20. Thomas Holzer

    So es so gewesen sein sollte, nimmt es mich nicht Wunder, daß ein “Radio-Wien” Reporter, seinem “Bildungsauftrag” entsprechend, sofort aktiv werden mußte. Vielleicht hat er von der Frau Frauenberger sogar eine Prämie bekommen………
    Haben sich die Frauen! Lunacek und Mlinar ihre unnotwendige Rückkehr nach Wien eigentlich selbst bezahlt?! (ja. ich weiß schon, die leben von unseren Steuern, aber ich meine, hat die EU denen die Flüge bezahlt oder haben die das via ihr unverschämt hohes Gehalt finanziert?!) Beides ist natürlich unzulässig, aber Ersteres kostet uns mehr 😉

  21. Thomas Holzer

    @Luke Lametta
    haben Sie eigentlich Erfahrungswerte, wie in Wien diese Lesben reagieren, wenn eine bekopftuchte und/oder verschleierte Frau ihrem Herrn und Meister nachtrappelt, und beide nicht zum Appel trappeln, weil es den nicht mehr gibt?!

    Ich habe diesen Sündenpfühl vor 3 Jahren verlassen, insofern fehlt mir “the insight”;)

  22. Luke Lametta

    @Thomas Holzer, ich glaub die Neigungsgruppe “lesbische Liebe” ist auf der ganzen Welt, sowohl dem Phänotyp als auch dem weltanschaulichen Drall nach, geradezu irritierend einfach antizipierbar…

  23. Thomas Holzer

    “………….geradezu irritierend einfach antizipierbar…”

    und gerade deswegen als Minderheit die Mehrheit übertölpend?!………

    Wie werden die nur ihre Quoten und mißverstandenen “Rechte” gegenüber den Radikalmuslimen einfordern?! Auch mit Demonstrationen?! 😉 Wo es keinen Widerstand gibt, läßt es sich ja leicht demonstrieren………..

  24. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    “Aber wer zeigt heute noch Respekt, wer nimmt heute noch Rücksicht auf Andere?!”

    Eine weitere versteckte Pointe: ausgerechnet diejenigen, die alles öffentlich machen wollen, wandeln am eifrigsten öffentliche Räume in No-Go Areas, zwischenmenschlich verminte Gebiete und Kloaken mit vergifteten Diskurs um.

    In einer Gesellschaft, in der niemand dem jeweils anderen etwas gönnt, seine Probleme zum Problem der anderen macht, für ein bisschen Aufmerksamkeit völlig unnötige Streiterein angezettelt werden und wegen jeden Schaß eine Hetzjagt auf der Straße oder in den asozialen Medien veranstaltet wird, wächst die allgemeine Lebensqualität sicher himmelwärts … gaaanz sicher.

    Auf der anderen Seite muss man den strammen linken Marschierern durchaus dankbar sein, dass sie uns alle die Wichtigkeit von Rechtsstaatlichkeit, Privatautonomie und bürgerlichen Tugenden (offenbar ungeplant) so deutlich vor Augen führen.

    Die Linken können sich in Hinblick auf die nächsten paar Jahrzehnte schon mal warm anziehen. Soviel steht jetzt schon fest.

  25. Luke Lametta

    Es ist ja nicht so, dass man von all diesen entschlossenen, linken Klein- und Untersekten nicht eine Menge lernen könnte. Ihren bemerkenswerten Vernetzungs- und Organisationsgrad kann man ihnen ja schlecht zum Vorwurf machen.

  26. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Mit Verlaub, die! “Linke” hat mittlerweile die Übermacht, wir Libertäre sind auf verlorenem Posten, zumindest bis zu dem Tag, an dem dieses “unser” System zusammenbricht.

    @Luke Lametta
    “Ihren bemerkenswerten Vernetzungs- und Organisationsgrad kann man ihnen ja schlecht zum Vorwurf machen.”
    Nein tu ich auch nicht, weil ich derlei Kollektivismen diametral entgegen stehe.
    Und ich bin mir bewußt, daß in diesen unseren Zeiten kollektive Aufwallungen -leider- die Oberhand gewinnen (werden), sprich, der Kollektivismus auf dem Siegeszug ist.

  27. Fragolin

    >>>Es gibt kein “Recht”, partout Gast in einem Café sein zu “dürfen”.<<<
    Leider sind wir da schon längst drüber hinweg. Obwohl ein Cafe einen privaten Bereich in privatem Besitz darstellt und der Umgang eines Besitzers mit seinen Kunden in seiner privaten Verantwortung liegt, hat der Staat diese Privatperson mittels Gesetzesflut faktsich bereits enteignet und entrechtet.
    Beispiel gefällig? Egal wie man das moralisch einordnen möchte (auch Moral ist Privatangelegenheit), aber wäre das Eigentumsrecht noch in Rudimenten erhalten, könnte ein Cafe-Besitzer auch ein Schild: "Kein Zutritt für…" neben seine Tür nageln; egal was er für die drei Pünktchen einsetzt. Aber statt einfach eine Gruppe Menschen plus ein paar empörter Moralapostel als Kundschaft zu verlieren wird er von Staates Seite fertig gemacht. Denn er darf niemanden "diskriminieren".
    Also doch, es gibt ein Recht, partout Gast in einem Cafe sein zu dürfen.
    Und das ruft dann provokante Aktionisten auf den Plan.

  28. Passant

    Lesben oder Lesbierinnen waren die Bewohnerinnen der Insel Lesbos in der Ägäis, zu der Männer keinen Zutritt hatten. Dieser Exklusivität hatte für jene Frauen unter der Leitung der Dichterin Sappho nicht nur die Beschränkung auf gleichgeschlechtliche Sexualität zur Folge, sondern auch die Übernahme aller jener Aufgaben, die man sonst den Männern überlässt. Feminismus in Reinkultur also.

    Nun nennen sich auch jene “Lesben”, die lediglich die “lesbische” oder “sapphische” Liebe in komfortabler heterosexueller Umgebung ausschliesslich oder überwiegend betreiben, was aber in der Gesellschaft kaum wahrgenommen wird. Denn traditionell genügt die Frau ihrer Pflicht, wenn sie Kinder gebiert, andernfalls wurde sie gelegentlich verbrannt, und die Ehe nicht bricht, andernfalls wurde sie, in islamischen Ländern zum Teil bis heute, gelegentlich gesteinigt. Daneben wurde lesbische Liebe, wen überhaupt wahrnehmbar, kaum je als schädlich angesehen.

    Es ist offenbar der Gleichheitswahn, der Frauen dazu veranlasst, sich öffentlich als Homosexuelle (“me too!”) zu produzieren. Die Gleichheit haben aber nur die Frauen auf Lesbos unter Beweis gestellt.

  29. Selbstdenker

    @Thomas Holzer, Luke Lametta:
    Es gibt keinen großen Plan. Es gibt Chancen, die sich bieten und Leute, die diese nutzen. Dass sich die Linken heute so aufspielen können, ist der jahrzehntelangen Passivität der Bürgerlichen geschuldet. Man hat geglaubt, dass man alles erreicht hätte und einem das niemand mehr nehmen wird.

    Dass ein ökonomischer Crash eine Lösung bringen würde, wage ich zu bezweifeln. So gesehen hätten die Pleite der Lehmann Brothers dem Sozialismus den Garaus machen müssen. Was ist passiert? Im Sog der Geschehnisse von 2008 kamen die Sozialisten erst auf breiter Front an die Macht.

    Mittlerweile sind die Sozialisten und ihre Vodoo-Ökonomen in zahlreichen Ländern entzaubert. In den USA hat die GOP bereits den Kongress zurückerobert und es zeichnet sich ab, dass der nächste Präsident kein Demokrat mehr sein wird.

    Die Sozialisten in Frankreich haben sich und das ganze Land an die Wand gefahren, in Thüringen strauchelt rot-rot-grün, in Schweden ist die Linksregierung binnen weniger Wochen implodiert, in Österreich schaffen es laut den neuesten Umfragen rot und grün zusammen nur noch auf 37%, etc.

    Jede Bewegung bricht auf kurz oder lang in sich zusammen und es kommt zu einer Gegenbewegung. Viele Leute können das Gewäsch der Linken nicht mehr hören, sie stumpfen ab, spielen nicht mehr nach ihren Regeln und lassen sich auch nicht mehr einschüchtern. Vor was sollten sie Angst haben? Der Staat ist ja nicht einmal in der Lage auf frischer Tat ertappte Schwerverbrecher einzusperren.

    Europa ist schon längst nicht mehr der Nabel der Welt und es weht den einst so siegreichen Achtundsechzigern ein eisiger demographischer Wind ins Gesicht.

    Das Warten auf den großen Crash kommt mir vor wie das Warten der Linken auf die große Weltrevolution. Allen Verirrungen zum Trotz setzen sich mittel- und langfristig doch noch die Pragmatiker durch. Es wäre daher ein Gebot der Stunde die Initiative wieder an sich zu reissen.

  30. Sven Lagler

    Werte Forumiten,

    ist die Bezeichnung Prückel- Oma in linken Kreisen tatsächlich politisch korrekt, ist dies nicht eine Herabsetzung, eine Verächtlichmachung, ein Stereotyp, ein Rollencliche, eine Altersdiskriminierung oder was auch immer ?
    Und wer nimmt auf Prückel- Oma´s Gefühle Rücksicht ?
    Was meint sie zu deren Namensgebung, gefällt sie ihr in Wirklichkeit sogar ?

    Wäre Best Ager Kaffe Managerin oder gar ganz simpel, Frau Prückel angebracht ?

    Wenn die Menschen mit Islamhintergrund die Mehrheit im Land haben, dies erkennen und in den Wahlen konkret umsetzten, werden wir definitiv andere Probleme haben. Wobei Männer im allgemein nicht unbedingt schlecht aussteigen müssten.

  31. Luke Lametta

    Ich trachte stets nach korrekter Handhabe der deutschen Sprache und würde nie flapsige Formulierungen verwenden, die Leute ‘offenden’ könnten. Eine Verniedlichungsform, hier im Rahmen der spekulativen Antizipation ihrer Traumatisierung verwendet. Aus Solidarität mit allen nämlich, die sich ihre Gäste aussuchen möchten.

    Außer sie ist tatsächlich homophob. Dann werd ich nie wieder einen Mohr im Hemd im Prückel bestellen und will es als erzieherischen Seitenhieb verstanden wissen – so fühlt sich Diskriminierung an, Frau Sedlar. Da haben Sie’s. Ageism.

    Wann tun die da oben endlich etwas dagegen?

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