Putin droht: “In zwei Tagen Warschau besetzt”

“……..Russische Truppen binnen zwei Tagen in Warschau, Riga, Vilnius oder Bukarest: Kremlchef Wladimir Putin soll dem ukrainischen Präsidenten Petro Proroschenko gesagt haben, dass seine Armee zügig osteuropäische Hauptstädte erreichen könnte. Das geht aus einer Gesprächszusammenfassung der EU hervor, die der “Süddeutschen Zeitung” vorliegt…..” (hier)

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Vor ca. 2 Wochen ging das Gerücht von Putins angeblicher Aussage gegenüber Barroso um….
    Ich hoffe, die “Herren” Faymann und Kurz protestieren bei Putin, weil Wien in der Aufzählung nicht vorkommt 😉

  2. Wathrudnir

    Da die Quelle Poroschenko heißt, der ein massives Interesse daran hat, das Verhältnis zwischen Westeuropa und Russland zu verschlechtern, habe ich ernste Zweifel, ob der Ausspruch tatsächlich so gefallen ist.

  3. Thomas Holzer

    Bei Poroschenko darf man noch zweifeln; wäre die Quelle der “Herr” Jazenjuk gewesen, dann könnten wir uns sicher sein, daß der Wahrheitsgehalt mehr als nur gegen Null geht 😉

  4. sokrates9

    Verstehe nicht warum man die Realität nicht anerkennen will! Natürlich kann Putin das mit seiner Armee! Nur was hat er davon? Bin überzeugt dass Putin kein Interesse hat diese Pleitestaaten ” heim ins Reich” zu holen!

  5. Der Realist

    @sokrates9

    das ist völlig richtig, auch wenn sich Präsident Putin nur mit der Ukraine begnügt würden wir uns schon Milliarden ersparen.

  6. Tom Jericho

    Putin hat das o.a. gesagt, so what? Daß die russische Armee diverse Hauptstädte in relativ kurzer Zeit erreichen könnte, ist ja wohl nicht sehr überraschend. Immerhin führt die russische Armee keine Kriege im Irak, es stehen auch keine russischen Truppen in diversen europäischen Ländern, v.a. Deutschland, und die Russen bombardieren auch nicht laufend irgendwelche islamischen Kämpfer in Nordafrika oder im nahen Osten. Das machen alles die Amis, aber die sind ja bekanntlich die Guten…

  7. Erich Bauer

    Nach einem VERTRAULICHEN Gespräch in der Reisnerstrasse…

    kann ich behaupten, dass auf Kontinentaleuropa KEINE russische Atomrakete einschlagen wird. Lediglich London, samt. Grosslondon, wir allerdings zu einem riesigen Krater werden… Was ich sehr bedaure, denn London ist eine meiner Lieblingsstädte.

    Mein Gesprächspartner (wirklich ganz GEHEIM) kann allerdings keine Garantie darüber abgeben, dass Kontinentaleuropa von AMERIKANISCHEN Atombomben verschont bleibt…

  8. Thomas Holzer

    @Tom Jericho
    Auch wenn es derzeit anscheinend sehr modern ist, die USA als die wahrhaftig Bösen darzustellen, darf ich festhalten, daß ich deren Vorgehen gegen ISIS sehr wohl begrüße!
    Die EU würde ohne diese Luftschläge wahrscheinlich noch immer diskutieren, ob sie Waffen liefern soll, und “Vertreter” des ISIS zu Dialoggesprächen einladen………

  9. Martin P.

    Ich sage es ist keine Drohung – Putin sagte: „Wenn ich wollte“ und ich denke er hat sich auf die Anschuldigungen bezogen die russische Armee wäre in die Kampfhandlungen um Donezk involviert. Die russische Armee ist zwar technologisch den Nato Armeen unterlegen, aber ich zweifle nicht an ihrer Schlagkraft und ich denke sie könnte es schaffen, wenn Putin wollte. Putin ist ein Macht Mensch und kein Psychopath, also was würde ihm ein Krieg bringen. Ich denke hier übertreiben die Medien etwas.

  10. de Voltaire

    In welchen Aussagen ist eine Drohung versteckt? Und warum? Oder warum nicht?

    “Wenn ich wollte, könnten ***** Truppen in zwei Tagen nicht nur in *****, sondern auch in ***** oder ***** sein.”

    “Der ***** Verteidigungsminister ***** hat heute mit einer aufsehenerregenden Enthüllung Schlagzeilen gemacht. Das ***** Militär verfügt über eine (mit hochexplosivem, nicht-nuklearem Sprengstoff bewaffnete) Langstreckenrakete, die ***** innerhalb von 30 Minuten erreichen kann.”

    “„Es besteht die Möglichkeit, daß man tatsächlich ein Szenario entwerfen könnte, unter dem wir wie ein Blitz aus heiterem Himmel einen Präventivschlag starten und dann die Raketenabwehr benutzen.“

  11. ricbor

    Was seinen Einfluß auf die EU betrifft, kann Putin das so nicht gesagt haben, es sei denn, er wäre tatsächlich vom Größenwahn geplagt. Sanktionen gegen RUS werden erst durch die Amis zur Waffe. Wenn Washington den Daumen senkt, stimmt jeder zu, der noch irgendwo auf der Welt Geschäfte machen will.

  12. Aron Sperber

    utin sieht sich selbst nun einmal als Restaurateur des Sowjet-Imperiums (weswegen er trotz seiner reaktionären politischen Ausrichtung auch viele altlinke Fans hat).

    Putin hat erst Tschetschenien ins Reich heimgeholt, dann für die Süd-Osseten einen Unabhängigkeitskrieg gegen Georgien geführt und schließlich Assad in Syrien zum Preis eines ethnisch-konfessionellen Bürgerkriegs an der Macht gehalten.

    Warum sollte er ausgerechnet bei ethnischen Russen in der Ost-Ukraine zurückstecken?

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