Putin verlegt Militär in Richtung Ukraine

Von | 25. Februar 2014

Russlands Präsident Putin sieht in der Ukraine “russische Interessen” und russische Bürger “in Gefahr”. Und jetzt verlegt die russische Marine das große Kriegsschiff “Nikolai Filchenkow” mit 200 Elitesoldaten in Richtung Halbinsel Krim. Da braut sich möglicherweise etwas zusammen.

9 Gedanken zu „Putin verlegt Militär in Richtung Ukraine

  1. Michael Haberler

    glaube ich auch – so wie Vladimir Vladimirowitsch gewickelt ist, entlässt er diesen Hinterhof nicht aus dem Vasallenstatus

    ich verstehe auch den Wahn mancher Politiker nicht, bei dieser Gelegenheit die Ukraine heim ins Reich, äh, EU zu holen – das Geplapper von Steimeier und Özdemir befördert nicht nur den nächsten Sanierungsfall Richtung EU (warum bitte? und warum jetzt?), es ist mE auch völlig unrealistisch

  2. Der Realist

    mir ist lieber, Präsident Putin schaut auf russische Interessen und seine Bürger bevor unser Steuergeld in dubiose Kanäle in der Ukraine versickert.
    Von einer Verlegung des Militärs kann bei 200 Mann wohl auch nicht die Rede sein.
    Österreich muss Putin ja sehr dankbar sein, denn nur durch seinen Besuch im Austria-Tirol-Haus in Sotschi konnten österreichische Sportler viele Medaillen erringen. Ist nicht auch Faymann zur “Unterstützung” der österreichischen Athleten extra nach Sotschi gereist? – wie man sieht, es hat doch geholfen.

  3. Thomas Holzer

    @Der Realist
    ” Ist nicht auch Faymann zur “Unterstützung” der österreichischen Athleten extra nach Sotschi gereist? ”

    Anscheinend hat Herr Faymann verschlafen, daß die Olympiade mittlerweile beendet ist, er daher noch immer dort ist, und erst rechtzeitig zum Opernball sich wieder der österr. Bevölkerung öffentlichkeitswirksam präsentiert! 😉

    Der Herr Klug, gestern zu sehen auf der Bühne in Innsbruck, war an Peinlichkeit auch nicht ui überbieten

  4. Ehrenmitglied der ÖBB

    Jetzt wäre eine “Geschichte der Hilferufe” interessant!
    Vielleicht könnten wir daraus lernen, wie es in der Ost-Ukraine weitergeht?
    (Man muss ja nicht bei Adam und Eva anfangen, es genügt, ab dem “Hilferuf” nach dem Prager-Frühling zu beginnen ?)

  5. Plan B

    Mal abgesehen davon, dass Putin selbstverständlich “russische Interessen” zu vertreten hat, so ist doch diese Nachricht etwas dubios: Was, bitte schön, ist so bemerkenswert daran, wenn die russische Marine Schiffe ihrer Schwarzmeerflotte zwischen den Heimathäfen am Schwarzen Meer verlegt?

    Sebastopol / Krim ist der größte Flottenstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte – und diese Aktion ist ein verständliches Muskelspiel: Hallo, wir sind auch noch da! (Zum Ärger der Ukraine, die dieses Status der russischen Marine nicht los wird).

  6. Thomas Holzer

    @Plan B
    Die Ukraine hat Russland diesen Status auf 25 Jahre eingeräumt! Sie hat den Hafen an die Russen verpachtet. Auch den Chinesen war Hongkong 99 Jahre lang ein “Stachel im Fleisch ihres Nationalstaates”

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  8. Ludwig

    Regel Nr.1 Wenn in sich in Russland etwas bewegt ,ist es Putin ,Putin lässt, er macht und tut, er ist überall und allgegenwärtig. Putin wurde und wird von den westlichen Medien im Grunde soviel Wichtigkeit und Ursache
    zugesprochen das er zum Halbgott auserkoren wurde. Dabei spielt es gar keine Rolle ob er positiv oder negativ
    dargestellt wird. es scheint ausser Putin eigentlich kaum Aktivität in Russland zu geben. Putin hetzt alleine durch das Land ,schleppt Baumaterial nach Sochi,planiert und teert,asphaltiert und kehrt.. Gerade war er noch in Sotschi um eigenhändig die Bäume an den Hängen auszureissen um die Pisten zu planieren ,kurz darauf sieht man ihn Sibirien Gas und Ölhähne regulieren ,dann ein Hilferuf aus dem Kreml . Putin soll fluggs 200 Elitesoldaten auf die Krim fliegen, die Austrüstung der Jungs muss auch kontrolliert werden, upss eine watsche vom Großmeister was macht der Fleck auf er Uniform, aber Hoppla Putini entgeht nichts in seiner Einflusssphäre und schon hat er dich an den Eiern.. Halt – Zwischenstopp in Moskau Orden an die Sportler verteilen. Jetzt ruft auch noch ein Spezie aus Austira an. Ach, die Ski in Adler stehen lassen ,null Problem für Vladi, der kleinwüchsige Heisspund macht kurz einen Abstecher und bringt sie eigenhändig auf der Krim zu UPS. Sobald Putin persönlich die russischen Pässe verteilt hat während er nebebei 30 Interviews gibt, vergiss nicht der Babuschka aus St.Petersburg die Petersilie auf den Markt in Kertsch einzukaufen weil die besonders frisch ist. Putin ist eben allgegenwärtig und ständig präsent,würde man nicht alle Stunde in den Medien über ihn stolpern ,man müsste ihn erfinden um keine Entzugserscheinungen zu bekommen.

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