Radikale Koranverteilaktion: Gefährlich und unerwünscht

“Der Zürcher Sicherheitsdirektor und Regierungsrat Mario Fehr will die umstrittene Koranverteilaktion «Lies!» verbieten. Das ist konsequent….” (NZZ, hier)

7 comments

  1. mariuslupus

    Richtige Einschätzung der Bedrohung und Anlauf zu einer notwendigen Entscheidung. Aber, schon melden sich Gutmenschen die behaupten, dass es um die Meinungsfreiheit geht, die man nicht verbieten darf.
    Die ganze Angelegenheit geht so aus – eine NGO grünlinke feministische Gutmenschin wird gegen das Verbot klagen und bekommt von einen alles verstehenden Richter recht.

  2. Thomas Holzer

    @mariuslupus
    Die Frage, welche sich aber schon stellen wird, ist, was wird daraufhin verboten werden, welches Buch mit welcher Begründung, welcher blog mit welcher Begründung, welche website mit welcher Begründung?
    Die glauben wohl hoffentlich nicht, daß die staatlichen Organe diese “Bresche” nicht weiter ausnützen werden.

  3. astuga

    Ich halte das für falsch.
    Das Problem liegt eher darin, dass viele nicht ernst nehmen was im Quran steht (und in den fast noch wichtigeren Ahadith).

    Man hätte auch Hitlers Mein Kampf oder die Schriften div. Kommunistenführer ernster nehmen sollen als noch Zeit dazu war.

  4. astuga

    Nachsatz (ein aktueller Beitrag hier weiter unten):
    How do you tell a Communist? Well, it’s someone who reads Marx and Lenin. And how do you tell an anti-Communist? It’s someone who understands Marx and Lenin.

    In diesem Sinne wünsche ich mir viele Islam-Versteher (aber keine ahnungslosen Islam-Apologeten).

  5. Christian Peter

    ‘Das radikal-salafistische Lies – Projekt lässt sich nicht mit Scientology nicht vergleichen’

    Vollig friedliche und harmlose Glaubensgemeinschaften wie Scientology in einem Atemzug mit dem Islam zu nennen ist eine Verunglimpfung, denn durch Scientology (Psychosekte hin oder her) hat noch niemals ein Mensch körperlichen Schaden genommen, während durch Terroranschläge von Muslimen jedes Jahr tausende Menschen sterben und durch Glaubenskriege von Muslimen bereits Millionen Menschen ihr Leben lassen mussten.

  6. Christian Peter

    @T.Holzer

    ‘Welches Buch mit welcher Begründung soll verboten werden ?’

    Die Begründung ist einfach : Glaubensgemeinschaften, die eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung darstellen und deren Anhänger Terroranschläge an der zivilen Bevölkerung begehen, müssen aus dem Verkehr gezogen werden.

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