Radikalisierung dank Euro

“……Für alle radikalen Parteien, seien sie links oder rechts, ist die Eurokritik ein Superthema. Jetzt müssten wir eigentlich sagen: So geht’s nicht weiter. Entweder machen wir eine schnellere Integration, was die Bevölkerung nicht will, oder wir finden einen geordneten Weg, um das Ding zu beenden. Davor scheuen sich die etablierten Parteien. Das ist die Chance der radikalen Parteien, weil die Bevölkerung merkt, dass da etwas nicht funktioniert, dass die Wirtschaft nicht Tritt fasst. Der Euro führt somit zu einer Radikalisierung in Europa, also zum Gegenteil von dem, was er bringen sollte…” (hier)

4 comments

  1. Reini

    In Europa hat es 2000 Jahre Krieg gegeben damit jedes Volk Grenzen und eine eigene Währung hat! … und jetzt glaubt Brüssel (wo Mrd. verschwinden) es kann ein Großreich führen was kein Diktator (Cesaren, Napoleon, Hitler, usw…)zusammengebracht hat. … Europa und der Euro haben Krebs im Endstadion!

  2. H.Trickler

    Die drängenden Probleme der EU, nämlich Wirtschaft/Euro und Flüchtlinge werden eine grosse Belastungsprobe sein, welche möglicherweise dazu führt, dass einige Länder aus dem Euro austreten oder ein neuer Euro der leistungsfähigen Länder entsteht.

    Das Flüchtlingsproblem könnte dazu führen, dass es wieder Kontrollen an den Innengrenzen gibt.

    Auch wenn es für den Vereinigungsgedanken ein herber Rückschlag wäre: Die Zeit dafür ist noch nicht reif und es dürfte vorteilhaft sein, wenn die EU etwas langsamer fortschreitet.

  3. Thomas Holzer

    Vielleicht hat ja Frau Merkel beschlossen, die Spaltungstendenzen der EU-Euro Staaten durch den Euro, welche ja D angelastet wurden und werden, durch die “vorbildliche” Willkommenskultur in D zu “ersetzen”;
    ein “so vorbildliches und gutmenschliches D” kann dann einfach am Untergang der EU nicht schuld sein 😉

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