Raffzahn for Kanzler!

Von | 5. Februar 2017

°”Der neue Vorsitzende und Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, gibt sich gern als Anwalt des kleinen Mannes. So forderte er kürzlich, „Riesenvermögen“ stärker zu besteuern. Diese müssten stärker belastet werden als mittlere oder geringe Arbeitseinkommen. Zu diesem Image passt Schulz‘ letzter Job als EU-Parlamentspräsident allerdings nicht. Im EU-Parlament gehörte Schulz zu den Topverdienern. Zusätzlich zu seinem Gehalt von damals 8252 Euro im Monat bezog er jahrelang steuerfreie Pauschalen, wie „Report Mainz“ 2014 aufdeckte. Schulz bekam demnach von 2012 bis zum 18. April 2014 Tagespauschalen in Höhe von insgesamt etwa 111.000 Euro….°” (hier)

12 Gedanken zu „Raffzahn for Kanzler!

  1. Mona Rieboldt

    Und was ist jetzt mit dem “Briefkasten” der SPD in Hongkong? Irgendwo müssen die Genossen ja auch ihr Geld “verstecken”. Artikel dazu bei achgut.

  2. Alfred Reisenberger

    Bleibt nur zu hoffen dass sein Vermögen nicht groß genug ist um auch ordentlich besteuert zu werden. 😜

  3. Thomas Holzer

    Jetzt aber bitte keine Neiddebatte vom Zaume brechen 😉

  4. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Der Hadmut Danisch hat das schon seit Langem auf seinem Blog als Thema, dass die ganze SPD nur eine einzige gigantische Geldwaschanlage ist, faktisch ein Geldwaschunternehmen mit angehängter Parteifiliale, und in Geschäfte verwickelt, die sich jenseits jeglicher Legalität bewegen – aber wo kein Kläger, da kein Richter. Wasser predigen und Wein saufen – das Traurige ist nur, dass es die meisten Menschen nicht kümmert. Denen ist wichtiger, wer im Schungelcamp mehr Maden frisst als zu wissen, von wem sie beherrscht, belogen und ausgenommen werden.
    Und so beschweren sich die Ausbeuter, die von unter Gewaltandrohung abgepresstem Geld ohne Gegenleistung leben wie die Maden im Speck, dass jene, die Menschen Arbeit und dem Markt Waren und Dienstleistungen geben, Ausbeuter wären.
    Es gibt kaum einen verlogeneren Haufen unter der Sonne als die Sozen.

  5. mariuslupus

    Ist doch egal wieviel Schulze für seine peinlichen Auftritte als Einpeitscher in der EU Volkskammer bekam, oder später als Obersozi und möchtegern Staatsratsvorsitzender an der Spitze der vereinigten Roten, bekommen wird. Jeder Groschen ist ist einer zuviel.
    Aber, Schulze hat grosse Vorbilder. Ceausescu, mehrere Paläste, Honnecker viele Datschas, eigener hermetisch isolierter Bezirk, eigene Jagd, usw. Aber Gelaber von sozialer Gerechtigkeit. Und darauf fallen die Wähler scharenweise herein. Hat aber die Rechnung ohne die Wirtin gemacht. Das Volk wird sie im Kanzlerinenhosenanzug behalten wollen und das Volk wird Merkel auch behalten.

  6. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt
    wie stehen die Chancen daß er über diese Sache, die ja schon länger bekannt und “ungeklärt” geblieben ist, stolpert und weg ist? Oder wird das doch wieder unter den Teppich gekehrt werden können? Wie schätzen Sie das ein?

  7. Historiker

    Unglaublich, dieser Hadmut Danisch ! DEN sollte man in all diese sinnlosen Talkshows einladen ! Traut man sich aber nicht . . . Schade !

  8. Mona Rieboldt

    stiller mitleser
    Klar wird das alles unter den Teppich gekehrt, Erklärung gab es ja schon, sie wären an einer Zeitung beteiligt, nur, diese Zeitung gibt es gar nicht. Für einen Wahlkampf ist diese Sache zu kompliziert, daher wird das Schulz nicht schaden.

    Schaden werden ihm die Themen der 70er, Steuergerechtigkeit. Das interessiert niemanden. Themen, die interessieren wie drohende Islamisierung, Kosten der Asylanten, Kriminalität etc. spricht er nicht an. Er hat schon gesagt, er will mit jedem koalieren, nur nicht mit den “Rechten”, sprich AfD.

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