Rassismus – gern auch gegen Weiße

Von Aischa Schluter. Gegen die Wirklichkeit etwa in Südafrika, Rotherham oder in manch einem deutschen Klassenzimmer setzt sich derzeit eine Definition von Rassismus durch, die ihn gegen Weiße kategorisch ausschließt. Doch wie man es auch dreht und wendet: Es existiert gruppenbezogener Hass gegenüber weißen Menschen. Rassismus gegen Weiße ist immer noch Rassismus und darf nicht bagatellisiert, relativiert oder gar gerechtfertigt werden. / mehr

7 comments

  1. sokrates

    Die Medien sind die totalen Rassismustreiber! Südafrika – 1000 Farmattacks im Jahr, Schulmädchen wird an Händen festgenagelt und bis zum Tod vergewaltigt,Grooming, Gruppenvergewaltigung, Trafficking,in arabischer Sprache gibt es noch mehrere einschlägige Begriffe die nur mit Hilfskonstruktionen übersetzt werden können,etwa Taharrusch dschama’i da so etwas in Mitteleuropa unbekannt ist.. sicherheitshalber ist das für unsere Medien ” Tabu”, ein Begriff dem man gerne übernommen hat…

  2. Falke

    Ich darf (hoffentlich!) Michael Klonovsky zitieren: “Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen”.

  3. Cora

    Das WDR kommentiert: „Rassismus ist es aber, sofern es eine Weiße betrifft, nicht.“.
    Wie kommt es dass in einem staatlichen Medium so extreme und kindische Positionen verlautbart werden, sich selber der Lächerlichkeit preiszugeben, Messen mit ungleichen Ellen und zwar demaßen offensichtlich, oder soll man das ernst nehmen? eine Zumutung an die Intelligenz des Publikums ist das. WDR, wo der Stumpfsinn regiert. Satire kann das nicht übertreffen,

  4. Falke

    @Cora
    Und dafür verlangt Tom Buhrow noch mehr Geld sowohl für den Sender, als wohl auch für sich selber; die kolportierten 800.000 Euro genügen ihm wahrscheinlich nicht für den Stumpfsinn, den er verzapft und die ungewollten Lachnummern des Senders.

  5. Johannes

    Der Vorwurf des Rassismus oder auch je nach vermeintlichen Intellekt des Anklägers, der sogenannte strukturelle Rassismus, ist nichts anderes als eine Wortschöpfung um sie wie ein Werkzeug besser aber wie eine Waffe zu gebrauchen.

    Hab im Zug selbst erlebt das sich ein Migrant auf einen jungen Mann stürzte und unablässig etwas schrie was sich wie Rassism, Rassim anhörte. Er ballte dabei die Fäuste und drohte sehr glaubhaft sie einzusetzen. Wir mussten dazwischen gehen sonst hätte er ihn verprügelt.
    Danach fragte ich den Angegriffenen was denn passiert sei, er schilderte das sich der Mann ganz dicht zu ihm setzte und auf sein Handy, in dem er las, starrte. Darauf hin wechselte der so Bedrängte den Platz und das war dann wohl zuviel der Provokation für den anderen.
    Der Mann welcher als Rassist beschuldigt wurde war, wie sich im Gespräch herausstellte Zivildiener der in einem Altenheim als Pfleger arbeitete. Ein Milchbubi der keiner Fliege etwas zuleide tun könnte, in seiner Harmlosigkeit fast schon eine Provokation.
    Ich dachte damals, obwohl der aufgebrachte aggressive Schreihals einen eher geistig bescheidenen Eindruck machte und der deutschen Sprache in keinem einzigen Wort mächtig war (ich habe auch versucht mit ihm zu sprechen) so war im ein Wort wohl eingetrichtert worden von dessen Macht er scheinbar überzeugt war.

  6. Mourawetz

    Eine der grundlegenden Äußerungen Martin Luther Kings war, dass Menschen nicht nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden sollten. Das gilt für die heutigen Gerechtigkeitskämpfer nicht mehr.

  7. Der Realist

    Die ganze Rassismusdebatte geht mir am A…… vorbei, mich kann jeder der will Rassist nennen, regt mich bestimmt nicht auf. Ich verwende noch immer all die verpönten Wörter, weil ich mir nicht vorschreiben lasse wie ich reden soll.

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