Rechnungshof tortet Linzer

Von | 6. Juni 2013

“…Die Stadt Linz muss wegen ihres verlustreichen Swap-Geschäftes mit der BAWAG P.S.K. harsche Kritik vom Rechnungshof einstecken.
Im aktuellen Prüfbericht wird unter anderem das Fehlen des Vier-Augen-Prinzips und eines professionellen Risikomanagements bemängelt. Um die riskante Zinswette wird derzeit im Handelsgericht Wien prozessiert, der Streitwert liegt bei über 417 Mio. Euro…” (“Format“)

3 Gedanken zu „Rechnungshof tortet Linzer

  1. jeanvaljean

    Reines Wunder, dass Herr Spindelmann nicht an die Bankenabgabe denkt, um den Schaden auszugleichen.

    Trotz Rechnungshofkritik muss hier die BAWAG noch immer prozessieren und die persönliche Haftung der beteiligten Politiker bleibt aussen vor.

  2. oeconomicus

    Ein Gerichtsverfahren hat für die Politik mehrere Vorteile: man kann sich lang hinter “einem laufenden Verfahren” verschanzen und kriegt die Rechnung erst nach einigen Jahren serviert. Passt einem die Rechnung nicht, kann man noch eine Legende produzieren. Dann sind Dobusch, Faymann und Co. längst in Pension und keinen interessiert der Skandal mehr.

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