Red-Bull-Mateschitz kritisiert Migrationspolitik der Regierung

“In einem Interview mit der Kleinen Zeitung sprach Mateschitz nun auch ganz offen über Politik und spart dabei auch nicht mit Kritik. Der Red-Bull-Boss kritisiert vor allem „das unverzeihliche Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle. Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite“, so Mateschitz weiter. Natürlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen.Die Regierung hätte die Politik dann geändert, „weil es jetzt um die Machterhaltung der politischen Parteien geht, bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen.“ Keiner der, „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen hat, hat sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können“. Mateschitz sieht sich dabei nicht als Wutbürger, es beleidigt einfach seine Intelligenz, „wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.“

13 comments

  1. mariuslupus

    Mateschitz hat sehr viel für dieses Land getan, im positiven Sinne. Das können die letzten drei Generationen von Politikern die am Ruder und am Futtertrog waren und sind, von sich nicht behaupten. Gemeinsam, parteiübergreifend, waren sie scheinbar mühelos in der Lage dieses Land an den rutschigen, bröckelnden Rand des Abgrunds zu führen.
    Endlich einer, der soviel Courage hat, etwas auszusprechen was viele Bürger sich nicht einmal trauen zu denken. Selbstzensur. Schere im Kopf.
    Die Reaktion der Linken in ihren Medien erfolgt reflexartig, instinktiv, ohne zu denken. Der Wortlaut der Reaktion, redundant, alles aus der üblichen Linken Mottenkiste.

  2. Falke

    (nicht so ganz) O.T.: Gestern in Salzburg, vor ein paar Tagen in Bonn, jeweils ein Frau von schwarzafrikanischen “Schutzsuchenden” (wahrscheinlich bei der Überfahrt aus dem Mittelmeer “gerettet”) vergewaltigt. Zynisch könnte man sagen: “wie bestellt, so geliefert”. Das Mitgefühl mit den Opfern verbietet allerdings diesen Zynismus, nicht aber die Wut gegen die Regierungen der beiden Staaten, die ihre Bevölkerung bewusst derartigen Verbrechen aussetzen. Pardon, hatte – ganz aktuell – Schweden vergessen: also drei Staaten.

  3. jaguar

    raindancer kann man nur voll zustimmen, die Grundlinie fast aller Medien ist zum Thema Migration jene der links – linken Multikulti -68er und ihrer Lehrlinge…niemand denkt an die Folgen in der Zukunft…Religion über dem Staat, Ende von Homo- und Lesbenehen bzw. -partnerschaften, Ende der Emanzipation…man lese das Programm der niederländischen Moslem – Partei “Denk”….

  4. Der Realist

    an dieser Regierung gibt es viel zu kritisieren, wirklich gearbeitet wird ja schon lange nicht mehr, man quält sich von einem Problem zum anderen, aber gelöst wird keines. Im Grunde sind das, was die Regierung uns als tolle Lösungen verkauft nur Alibihandlungen, so nach dem Motto. irgendwann löst sich jedes Problem von selbst. Und wenn jeder Haushalt so wirtschaften würde wie der Staat, dann wären alle im Privatkonkurs. “Experten” warnen ja schon wieder vor einer neuerlichen “Finanzkrise”, dabei war diese Krise ja nur eine notwendige Korrektur fehlgeleiteter Wirtschafts- und Finanzpolitik, die großen Macher in der Finanzwelt wurden halt von der Realität überholt.
    Und bezüglich Migrationspolitik sind jene Parteien die Multikulti auf ihre Fahnen geheftet haben mittlerweile ziemlich schmähstad, wissen sie doch auch, dass mit der Forderung nach unbegrenztem Zuzug, garantiert keine Wahlen gewonnen werden. Und die Leute wissen mittlerweile auch, dass es ihr Geld ist, das ausgegeben wird. Und wenn Herr Häupl meint, “er” nimmt locker 50 Flüchtlinge in Ottakring auf, dann kann er das nur seinen Sackbauers im tiefsten Gemeindebau erzählen.

  5. Johannes

    Ich denke der Mateschitz hat etwas vor entweder gründet er ein Medium oder er geht in die Politik.
    Sehr frisch, mutig und wie mir scheint ehrlich was er sagt.

  6. Karl

    Mateschitz wird eine “Rechercheplattform” gründen, die sich vermutlich “Quo Vadis Veritas” nennen wird.
    Michael Fleischhacker wird das Projekt leiten.

  7. Dr.Fischer

    Traut sich was, der Herr Mateschitz. Soll keinen Phaeton fahren bitte.

  8. sokrates9

    Mir ist völlig unverständlich dass sich keiner mehr traut Nonsensaussagen der EU Eliten zu hinterfragen! Ein Beispiel: Da wird auf die notwendige Solidarität aller EU – Staaten hingewiesen, womit man das Flüchtlingsproblem leicht in den Griff bekommen könnte! Realität: Selbst wenn jetzt alle Staaten die ” Flüchtlinge” aufnehmen würde, wo wären diese 3 Monate später? Natürlich nicht mehr in Rumänien, Portugal, Finnland, sondern dort wo das Leben bequemer ist und die Sozialtöpfe groß gefüllt : Schweden, Deutschland, Österreich!!!

  9. Dr.Fischer

    sokrates9 23.34 h
    In persönlichen Gesprächen wird nicht nur hinterfragt – sondern zornig zu den durchschauten EU-Lügen Stellung bezogen, so weit meine persönliche Erfahrung. Kaum jemand außer den fanatisierten Kommunisten glaubt noch an “Flüchtlinge” und deren von diesen akzeptierte Verteilung als Notwendigkeit.

    Soros ist am Scheitern , scheint mir. Gott gebe es jedenfalls.

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