“Reformieren statt kassieren”

Von | 6. März 2013

“Acht Milliarden Euro. Auf diesen stolzen Betrag belaufen sich die steuerlichen Mehrbelastungen für die österreichischen Betriebe und Besserverdienenden allein für die Jahre 2010 bis 2013. Dahinter verbergen sich eine Vermögenszuwachssteuer auf Immobilienverkäufe und eine Solidarabgabe für Besserverdienende ebenso wie Einschränkungen bei der Gruppenbesteuerung und beim Gewinnfreibetrag, die Bankenabgabe und vieles mehr. Konsequenz: Die Abgabenquote – mit 43,6 Prozent (2010) im OECD-Vergleich ohnehin bereits im Spitzenfeld – wird heuer weiter steigen” (WKÖ-Präsident Christoph Leitl in “Format“)

5 Gedanken zu „“Reformieren statt kassieren”

  1. rubens

    Aber geh, Herr Leitl, warum haben Sie dann dem ESM und den ganzen EU-Garantien zugestimmt, die müssen doch finanziert werden. 2 Mrd. Einzlg. ESM, 6 Mrd. Einzlg. ÖNB für EZB, Aufstockung des IWF, Nachschusszlgen für EU, etc. etc.

    Ja, Herr Leitl, das muss finanziert werden, war Ihnen das nicht klar?

  2. PP

    Reformieren? Aber gerne! Fangen wir doch gleich bei den Kammernzwangsmitgliedschaften an!

  3. Samtpfote

    Ja er ist halt nur ein Leitl und kein Leiter….

  4. Reinhard

    Naja, was erwarten’s denn.
    In der Arbeiterkammer hat ja auch keiner Ahnung, was Arbeit bedeutet.
    Und in der Wirtschaftskammer…

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