Regierung: Am Ende der Macht

“Wer die Stimmungslage in unserem Land richtig deutet, der wird zum Schluss kommen: Der totale Machtverlust einer Regierung, wie er sich soeben beim slowenischen Nachbarn ereignet hat, ist auch hierzulande im Bereich des Möglichen, ja: des Wahrscheinlichen….” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Deswegen wird diese Regierung mit allen “Kräften” versuchen, bis zum Ende dieser Legislaturperiode durchzuhalten, um die verbleibende Zeit dafür zu verwenden, die Parteigänger mit noch möglichst vielen Posten (natürlich auf Kosten der Steuerzahler) zu versorgen.

  2. Michael Haberler

    wäre eh höchste Zeit für eine Brandrodung des Nachkriegssystems

    bloss sehe ich keine Truppe, der ich das ohne Bauchweh überlassen würde – dem Schafskopf Strache und seiner jenseitigen Partie? dem hippen, mainstreamigen Herrn Strolz?

  3. SG1

    Und 2018 das nächste Mal holt man sich die Grünen oder die NEOS ins Koalitionsbeiwagerl und dann sind die Pfründe für weitere fünf Jahre gesichert. Die beiden Parteien mögen des Regierens müde sein, aber der Pfründe, Seilschaften und vor allem einem Haufen Kohle sind sie nciht müde.

  4. Graf Berge von Grips

    Erst wenn eine Regierung beim Fressen, Saufen und Sex einen Fauxpas begeht, wird der Österreicher auf die Barrikaden gehen….

  5. Erich

    Ich habe unlängst einen Satz gelesen, der hier m.M. gut dazu passt: “Solange die Leute noch Kugelschreibern als Geschenken hinterher rennen bleibt alles bestens” (F.Meyer, Lübecker Nachrichten).

    Bei uns könnte man “Wahlgeschenke” schreiben und vielleicht noch mit Luftballons und mit dem Partei-Logo bedruckten Kochlöffeln ergänzen. Statt “bleibt alles bestens” könnten wir auch über “bleibt alles beim Alten” diskutieren.

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