Ein Gedanke zu „Regierung: Die Stunde der Märchenerzähler

  1. Rennziege

    Dass Michael Fleischhacker die Brücke der “Presse” verlassen musste, wird angesichts dieses Artikels aus seiner Feder verständlich. Denn derlei nüchterne, sachliche Schilderungen der österreichischen Realität passen nicht mehr in die Blattlinie des einstigen Flaggschiffs des Liberalismus. Die klugen Geschassten dürfen nur noch als Gäste gelegentlich auftauchen, um nicht auch noch die letzten Abonnenten in die Flucht zu schlagen.
    Was eine verwegene Hoffnung ist: Wer zumindest Teile der Wahrheit lesen will, hat sich von der “Presse” längst abgewandt und findet tröstliche Zuflucht bei “NZZ”, “Weltwoche” und “Cicero”, teilweise auch noch bei der “FAZ”. — Aber vielleicht mag die Styria ja eh alle ihre Zeitungen als Altpapier entsorgen.

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