Regierungsgespräche: Milliardenteures Sparpaket droht

Von | 9. November 2017

“Im Budget für 2018 klafft eine Lücke von fast vier Milliarden Euro. Gemeinsam mit dem Ziel, die Abgabenquote auf unter 40 Prozent zu senken, bedeutet das ein milliardenschweres Paket….” (hier)

8 Gedanken zu „Regierungsgespräche: Milliardenteures Sparpaket droht

  1. Kluftinger

    Man bemerke den Unterschied zwischen der Schlagzeile und dem Text im Artikel: “Es droht ein milliardenteures Sparpaket…” oder später “bedeutet ein milliardenschweres Paket”. Das nennt man “Qualitätsjournalismus”?
    Allerdings, für jene die von gewissen Futtertrögen verdrängt werden, ist ein Sparpaket der angekündigten Art tatsächlich “teuer”.

  2. Erich

    @CP
    Sollten wir also doch lieber den schaffnernden Pizzalieferanten oder den obwohl ohne Maturanachweis studienabbrechenden Taxifahrer an die Kassa setzen??

  3. Thomas Holzer

    ein geringer Teil des “output” der vergangenen Legislaturperiode
    14.000 schriftliche Anfragen
    über 22.000 Seiten stenographische Protokolle über die Parlamentssitzungen

    Einmal mehr somit bewiesen, daß dieses System in Bälde zusammenbrechen muß; auch bedenkend, daß in der heutigen Sitzung schon wieder einige Parlamentarier nach noch mehr Regeln, Gesetzen, Verordnungen riefen

  4. Falke

    Die größten Einsparungen lassen sich – neben den Subventionen und den unübersichtlichen Sozialleistungen – vor allem bei der Verwaltung (durch die kostspielige Zersplitterung in Bund und Länder) erzielen. Eine Änderung hier betrifft aber großteils Verfassungsbestimmungen, daher braucht man dazu die Neos (die Pilz-Fraktion wird wohl dazu nicht zu gebrauchen sein). Da wird man im Gegenzug wohl einige der Forderungen der Neos erfüllen müssen.

  5. sokrates9

    Die Bundesländerphilosophie kostet uns angeblich 18 Milliarden! Problem besteht nur wohin mit tausenden zu nichts zu gebrauchenden Beamten!

  6. Christian Peter

    @sokrates9

    Und was machen mit den zu nichts zu gebrauchenden Landespolitikern, die bei Beseitigung des Bundesstaates arbeitslos werden ?

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