Reiselektüre für Heinz Fischer, der bald den Iran besucht

“Der politische und religiöse Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei (76), hat ein Buch mit dem Titel „Palästina“ veröffentlicht. Nur wenige Wochen nach dem vom Westen gefeierten Atom-Deal fordert der Ayatollah darin erneut: Das „Krebsgeschwür Israel“ müsse zerstört, die Welt unter islamische Herrschaft gebracht und Jerusalem von den Juden befreit werden.” (hier)

7 comments

  1. caruso

    So etwas interessiert doch keinen westlichen Politiker (einer der wenigen rühmlichen Ausnahmen ist der kanadische MP), am allerwenigsten die deutschen und die österreichischen (bei letzteren gibt es auch eine rühmliche Ausnahme: E. Busek). Wäre es viel anders, würde es einen großen Aufschrei geben. Aber der kommt weder aus der Politik noch aus der Bevölkerung. Letzteres wundert mich weniger, ist doch in den Medien viel zu wenig die Rede davon. Im Gegenteil: Israel wird weit überwiegend als d e r Aggressor, als d i e Ursache alles Bösen der menschlichen Welt dargestellt. Ich weiß, ich übertreibe, doch tue ich es nicht allzu sehr.
    lg
    caruso

  2. Fragolin

    “…gründe sich seine Position auf „fundierte islamische Prinzipien“. Eines davon besage, jedes Stück Land, das unter muslimische Herrschaft falle oder – wenn auch nur kurze Zeit – einmal gefallen sei, dürfe niemals an Nicht-Muslime abgetreten werden…”
    “…kursieren in der islamischen Welt zahlreiche Karten, die zeigen, welche Gebiete die Muslime von den „Ungläubigen“ zurückerobern müssten. Dazu gehören unter anderem große Gebiete in Europa, etwa Spanien oder der Balkan…”

    Ist “Stück Land” größenmäßig definiert oder reichen da auch Blöcke, Straßenzüge und Stadtviertel?
    Dann erklärt das nämlich einiges und lässt eine interessante Zukunft erwarten.

  3. Paul H. Ertl

    Der Witz ist, daß dieses Prachtexemplar eines Rechtgläubigen jederzeit in Jerusalem beten kann, wenn er das möchte. Allerdings muß er sich dabei von der israelischen Polizei vor Ungläubigen aller Art, vor allem vor Juden schützen lassen. Anscheinend ist das unter seiner Würde. Wer glaubt, mit solchen Leuten auskommen zu können muß ziemlich blöd (z.B. Antisemit) sein oder aber ein in der Wolle gefärbter Feind des Westens. Ich fürchte, unsere Politdarstellen sind beides …….

  4. astuga

    BP Fischer würde mit “Wandel durch Handel” antworten.

    Ein erfolgsversprechendes Konzept.
    Hat doch bereits die Schweiz die Nazis durch den Handel mit jüdischem Zahngold in den Untergang getrieben.

  5. Rado

    Es war einmal …
    Ein junger hoffnungsvoller Sozi aus Wien. Ein aufsteigender Stern sozusagen. Nennen wir ihn einfach Mohamed M.
    Heinzi Fischers Genossen mochten ihn sehr gerne, war er bereits im frühen Alter Mitglied bei der SPÖ nahen “Aktion kritischer Schüler”, drum verzieh man ihm auch gerne seine Lausbubenstreiche (Im Video ab ca. Min. 2:15)
    https://www.youtube.com/watch?v=WmLURxDWLCo
    Mohamed war bei seinen Freunden auch deshalb so beliebt, weil er sich immer traute gegen die bösen Blauen, (rassisitische Hetzer!) was zu sagen. Hei, war das immer ein Spaß, wenn der Mohamed seinen Unfug trieb.
    http://www.precaution.ch/pdf/ijoe-strache_030906.pdf
    Mohamed hatte aber auch ein großes Herz. Ganz besonders für Palästina! Und die Menschenrechte dort! das muss ja ganz arg sein, wegen dem bösen Israel!. Drum hat er oft mit seinen Freunden von den Sozis Zivilcourage bewiesen und den Israelis ganz offen seine Meinung gesagt und das man so mit Menschen nicht umgehen kann.
    http://www.filastin.at/060617/6.JPG
    http://www.filastin.at/060617/5.JPG
    http://www.filastin.at/060318/2.JPG
    Mohamed ist jetzt leider aus Wien weggegangen und seine Sozifreunde sind sehr traurig. Noch lange nach seinen Streichen haben sie versucht, ihn mit netten Aufmunterungen und moralischer Unterstützung in Wien zu behalten.
    http://www.profil.at/home/guantanamo-wien-josefstadt-197637
    Aber offenbar ist es für Mohamed jetzt Zeit geworden, aus dem schönen roten Wien wegzumigrieren und sich neuen Aufgaben zu widmen.
    http://www.unsertirol24.com/2015/08/05/oesterreichischer-islamist-exekutiert-is-geisel-auf-video/
    Ob Mohamed noch ab und zu an seine Wiener Soziclique zurückdenkt?
    Ob die Wiener Sozis noch ab und zu wehmütig an ihr spassiges Talent Mohamed zurückdenken, mit dem man so gut gegen Israel und die FPÖ diskutieren und schimpfen konnte?
    Und so wünscht sich der eine oder andere vielleicht insgeheim ein freudigen Wiedersehen, vielleicht schon bald denn die Themen bei den Menschenrechten und gegen Israel und die rechten Hetzer gehen ja bekanntlich nie aus. Und wenn sie nicht im Iran, Syrien oder in Österreich gestorben sind, dann leben sie noch heute.
    sorry für die Stilmängel, ist mein erstes Märchen 🙂

  6. waldsee

    ich habe gedacht UHBP fährt nach korea,dort hätten seine weiblichen begleiterinnen kein kopftuch tragen müssen.
    schöne reise herr bp. lesen sie bitte auf der hinfahrt in der islam-bibel und zählen sie mit,
    ob die zahl der vernichtungsantisemit.
    verse über 20 liegt.oder darunter?
    werden sie auch einen österr.kran ein
    einweihen?

  7. Rado

    @waldsee
    Zumindest die Genossen aus der zweiten Reihe (zB as Niederösterreich) fahren ja gerne ins Sozi-Wunderland Nordkorea. Aber auch ausgewählte Kunstmanager wie Peter Noever.
    Wer weiß schon was sie dort treiben, vielleicht dürfen sie ja auch heimlich zuschauen, wenn Kim irgendwelche patscherten Leute von einer Meute Hunde zerfleischen lässt, wie damals seinen Onkel.

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