Reisen in Zeiten des Multikulturalismus

Weil er seine schwangere Lebensgefährtin im Flugzeug vor Beschimpfungen und Tritten schützen wollte, wurde ein Rechtsanwalt als Nazi beschimpft – und die Aggressoren danach von Mitreisenden «um Verzeihung» gebeten – für das «Verhalten» des Opfers. (Irre Story, nachlesen hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Man muss flexibel sein und sich interkulturell Anpassen! Schließlich sind doch Deutsche / Österreicher alle NAZIS und sollen zur Kenntnis nehmen, dass eine Kultur der Rücksichtnahme nur in eine Richtung funktioniert”

  2. GeBa

    So ist es, lieber sokrates9. ☹️
    Du wirst es nicht glauben, ich habe jetzt in der etwas über einen Woche im Ahrtal nicht einen ersichtlich Nichtdeutschen gesehen, erst bei einem – unnötigen, da de ganze Stadt eingerüstet – Besuch in Bonn, liefen uns ein paar über den Weg. Die Leute dort wissen gar nicht was in der Welt so los ist.

  3. Cora

    VIele Menschen glauben, das wir unweigerlich in eine Katastrophe schlittern. Wegen Klimawandel, Umweltzerstörung, Konzerne, eh scho wissen. Sie ahnen nicht, wie recht sie haben. Allerdings aus anderen Gründen.

  4. CE___

    Das tragische an dieser Geschichte ist, im kleinen wie im Flugzeug wie im grossen in der Politik/Exekutive/Justiz, dass gerade diejenigen an die die Durchsetzung der Einhaltungs von Regeln und Gesetzen (noch) anvertraut wird, ihren Job nicht erledigen.

    Und oft nicht einmal gar nicht nur das, sondern man schlägt sich auch gleich auf die Seite der Regelbrecher bzw. Gesetzesbrecher.

    Selber als internationaler Vielflieger kann ich nur sagen so eine Situation hätte NIE entstehen dürfen, denn wenn diese Früchtchen schon durch den ganzen Flieger penetrant laut zu hören sind, hätte seitens des Kabinenpersonals oder auch Piloten/Co-Piloten schon längst wenn nötig rubust eingegriffen werden müssen.

    Aber augenscheinlich nicht (mehr) bei einer deutschen Fluglinie.

    Darum am besten LH, TUI etc. meiden wo geht und dort fliegen wo es diesen perversen “Nazi”-Komplex nicht gibt.

  5. Gerald Steinbach

    Sokrates
    Sie schreiben es…..
    Wie die grünen/roten Politiker es uns reintrichtern, Tolerant sein, jeglicher Verdacht Nazi zu sein abzuschwören, Plankette mit “Nazis raus” anstecken bzw wenn passend “Omas gegen rechts” ..usw

    Der Erfolg stellt sich schnell ein, kein Naziverdacht und man kommt ohne Messereintritt in seinen Körper sicher nach Hause

  6. Herbert Manninger

    Dieses Arschkriechertum wird uns als ,,Respekt” verkauft bzw. verordnet.

  7. Johannes

    Die schwangere Frau hat sich umgedreht und nichts gesagt, sie wusste das es in unserer Welt genügt ohne großes Aufsehen, ohne den anderen blosszustellen, ohne Streit, ohne Wortgefecht, zu zeigen “bitte ich will das nicht“!
    Der mutmaßliche Araber hat sie deswegen. laut Angaben ihres Lebensgefährten, angespuckt und ihr verboten sein Kind anzuschauen.
    Braucht es mehr um an Multi-Kulti zu zweifeln?

    Die zwei Kinder in den verschiedenen Familien haben Erfahrungen gesammelt.
    Der Bub des Rechtsanwaltes hat gelernt das er in Zukunft nicht alles glauben wird was man ihm in der Schule aufschwatzen wird wollen, bezüglich arme Migranten usw.

    Die Tochter des aggressiven Mannes hat gelernt das die deutschen Weicheier sind die devot und untertänigst werden wenn das Zauberwort “Nazi` fällt.

    Unlängst hat Brandstätter eine Prognose präsentiert nach der im Jahr 2049 der Anteil von Muslimen an der Österreichischen Bevölkerung von heut 8% auf 17%, also in dreißig Jahren, steigen wird.

    Er appelliert im Artikel das wir vor allem gegen Muslimbrüder und alle islamistischen Einflüsse wehrhaft sein müssten. Wahrscheinlich hat er auch kurz vorher das Buch “Alles für Allah“ gelesen das er solche, für ihn so ungewöhnlich, klare Worte in dieser Problematik findet.

    17% Prozent also und wir können nichts anderes machen als zuschauen und es geschehen lassen. Sehr interessant, der Staat hat also keine Möglichkeit diese Entwicklung als nicht erwünscht zu verhindern?

    Und wie geht es dann weiter, wann sind es 35% Prozent, wann 55%? Und was geschieht dann, haben wir es dann noch in der Hand die Forderungen von Brandstätter bezüglich Bekämpfung von Muslimbrüder, Scharia und Co. auch nur zu denken?

    Wenn die Untätigkeit so weiter geht ist es in ein höchstens zwei Generation völlig Wurscht ob Herr Brandstätter heute den starken Mann hervorkehrt denn dann entscheiden andere über uns.
    Vor dieser Antwort drücken sich so ziemlich alle Journalisten, was noch zu Haiders Zeiten als vollkommener Schwachsinn bezeichnet wurde findet heute schon eine gewisse Beachtung im Kurier.
    Aber noch ist man nicht so weit die ganze Tragweite einer rasch steigenden Population von Gläubigen in einem säkularen Staat zu begreifen.
    Es wird wohl Stück für Stück die Erkenntnis wachsen bis man dann darauf kommt das es halt leider zu spät ist.

    Ungarn weiß es heute schon besser und wird dafür geprügelt, aber eines weiß ich gewiss in Ungarn muss man nicht darauf achten ob sich Muslimbrüder, Salafisten, Islamisten oder andere `isten eh brav verhalten, sie haben dieses Problem schlicht und einfach nicht. Ohne irgendjemanden Unrecht zu tun haben sie für sich selbst beschlossen diese Entwicklung nicht zu wollen.

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