Reiste ein Killer über Österreichs offene Grenzen ein?

Von | 15. November 2015

“Französische Ermittler gehen davon aus, dass einem der drei Terrorkommandos die Flucht gelungen ist. Laut serbischen Medien wurde ein zweiter Attentäter identifiziert – er soll auf seinem Weg nach Paris auch durch Österreich gereist sein…” (“Presse”)

12 Gedanken zu „Reiste ein Killer über Österreichs offene Grenzen ein?

  1. astuga

    Gerade die Ankündigung für die Diskussionsrunde im ORF zum Thema gesehen.
    Mit der obligat originellen Besetzungsliste.
    Zwei Schwätzer und Schönredner im Staatsdienst, eine linke ORF-Korrespondentin aus Paris, und eine “Integrationsexpertin” mit straff sitzendem Kopftuch.
    Dudu Kücükgöl, von der Muslimischen Jugend Österreich (der lokale Ableger des europäischen Jugend-Verbandes, der zum internationalen Verband gehört, der wiederum direkt im wahabitischen Saudi Arabien angesiedelt ist).

    Noch Fragen?

  2. Thomas Holzer

    Und der Herr Lopatka faselt schon von einer weiteren Einschränkung der Bürgerrechte!

  3. Rado

    Schade, dass es keine davon Bilder gibt. In Paris hätte ich gerne den Herrn Außenminister Steinmeier rennen gesehen.

  4. Fragolin

    Wenn diese Frage mit “Ja” beantwortet werden kann, hat die österreichsiche Bundesregierung durch ihre Anweisung, illegale Grenzübertritte unregistrierter Massen und deren unkontrolliertem Transit zu befördern, sich der aktiven Unterstützung terroristischer Organisationen schuldig gemacht.
    Ich hoffe, die Damen und Herren können ruhig schlafen, während weiterhin tausende Menschen unbekannter Herkunft und mit unbekanntem Gepäck – im Rucksack ebenso wie im Kopf – täglich über unsere Grenze strömen.

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer und alle anderen:

    Gegen das neue Bürgerrechtsknebelungsgesetz, die Schaffung des Gläsernen Bürgers und eines Geheimdienstkonglomerates, das außerhalb des Verfassungsbogens an der rechtlichen Legitimation vorbeiagieren kann, kann man unterschreiben. Auch wenn der Initiator ausgerechnet jener latent gewaltbereite Linksblock ist, der Angst vor behördlicher Erfassung hat, obwohl erfahrungsgemäß diesen Leuten nichts passiert. Egal, der Zweck heiligt die Allianzen.

    https://www.staatsschutz.at/

  6. FDominicus

    @Chrisitan Peter.
    Zitiere ich mich mal selber:
    Im Gegensatz vielen Anderen denke ich auch an die Opfer in Syrien. Den Spruch von den unschuldige Opfern ist an Unsäglichkeit kaum zu überbieten. Ja, das ist doch normal die Herrschaften im Elysee Palast sind ja kein Opfer geworden, da hätte man nämlich mal “schuldige” Opfer haben können. Und wer glaubt bei den Bombardierungen gibt es keine Zivilisten der hat schlicht und einfach den Bezug zur Realität verloren.
    Wer will kann mehr bei mir nachlesen.

  7. Fragolin

    @Christian Peter
    Irgendwo habe ich heute beim Nachrichten-googlen gelesen, der Pass dieses “Syrers” wäre in der Türkei gefälscht worden.
    Aber das nur am Rande. Ich hoffe nur, dass sich die soziologiestudentischen Blondbacken, die mit “free kisses for Refugees!”-Schildchen am Bahnhof standen und sich von beliebigen Kolonisten abschmusen ließen, heute fragen, ob sie vielleicht auch die Zunge eines Massenmörders zwischen den Schneidezähnen hatten. Da macht Zähneputzen sicher wieder Spaß!

  8. Christian Peter

    @Fragolin

    der Pass wurde gefälscht, aber der Terrorist reiste über Österreich und Deutschland nach Frankreich.

  9. Mario Wolf

    Ist doch egal ob es ein Mörder, oder Dutzende waren Die Politokraten labern noch immer dass die Grenzen nicht zu bewachen sind und deswegen bleiben sie weiter offen. Wie viele potentielle Attentäter bereits mit felcome rifjutschiis umarmt wurden und selfies gemacht wurden eingereist sind und nur auf ihre Chance, oder den Befehl warten. Und wer sind die nächsten Opfer ? Und wer wird wieder behaupten dass er/sie damit nichts zu tun hat ?

  10. Fragolin

    @Mario W.
    Die Grenzkontrollen werden ja massiv verschärft. Also an den regulären Übergängen. Direkt daneben latschen grinsende Refjutschies an der Polizei vorbei und zeigen uns den Zeigefinger.

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