Religion des Friedens

“…….A man who insulted Islam on Facebook after watching disturbing video footage from Iraq has been jailed for one year by the Dubai Criminal Court…” (hier)

6 comments

  1. waldsee

    völlig zu recht erfolgte die verhaftung.
    wo kommen wir denn hin,wenn jeder falschübersetzungen und sicher manipulierte bilder (durch israel natürlich ) in seine überlegungen einbaut.und übrigens,die enthauptung ist nur zu seinem vorteil,der enthauptete erhält den lohn ja im paradies.genau wie sein scharfrichter.
    so ähnlich läuft das doch,oder?

  2. sokrates9

    Eine friedensliebende Religion muss im innenverhältnis auch friedensliebend sein! Oder ist sie doch nicht friedensliebend?

  3. Astuga

    @sokrates9
    Claude Lévi-Strauss (französischer Ethnologe und Anthropologe) in Tristes Tropiques, 1955, (dt Traurige Tropen)
    “Diese große Religion basiert nicht so sehr auf geoffenbarter Wahrheit, als auf einer Unfähigkeit Verbindungen mit der Außenwelt zu knüpfen (…) die muslimische Intoleranz nimmt unter jenen die sich ihrer schuldig machen eine unbewusste Form an; obgleich sie nicht immer versuchen andere durch Gewalt von ihrer Wahrheit zu überzeugen, sind sie nichts desto weniger (und das ist noch bedenklicher) unfähig die Existenzberechtigung des Anderen zu tolerieren. Die einzigen Mittel die sie haben um sich selbst gegen Zweifel und Demütigung zu schützen ist die “Negativisierung” anderer – die von der Existenz eines unterschiedlichen Lebensstiles und Glaubens zeugen (…) Islamische Brüderlichkeit ist so lediglich die andere Seite der Ablehnung Ungläubiger. Dieser Sachverhalt kann aber nicht eingestanden werden, weil dies schmerzhaft ins Bewusstsein rufen würde, dass Ungläubige ein eigenständiges Existenzrecht besitzen.”

  4. waldsee

    sehr gescheit ist das strauss- zitat.
    meine frage nun ist ,(wie rede ich) ,bringe dem ,der schließlich zuschlägt und hand anlegt ,diesen inhalt bei?
    welche worte bemütze ich?

  5. Astuga

    Dem der für seine Weltanschauung mordet kommt man nicht mit Reden bei.
    Man kann ihm nur die Mordwerkzeuge wegnehmen und dafür Sorge tragen, dass er in Zukunft keinen Schaden mehr anrichtet (oder wenigstens nicht bei uns).
    Wer dann noch mit solchen Leuten reden möchte, kann so viel seiner privaten Zeit dafür verschwenden wie er/ sie möchte.

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