Religion des Friedens halt

Die Behörden der indonesischen Provinz Aceh im Norden der Insel Sumatra haben ein hartes Vorgehen gegen sexuelle Kontakte unter Unverheirateten sowie Homosexuellen beschlossen. Sex unter unverheirateten Paaren und Homosexuellen wird in der konservativsten Provinz Indonesiens ab jetzt mit Peitschenhieben bestraft. (hier)

13 comments

  1. elfenzauberin

    Was sagen da unsere Vorzeigemoslems und Kulturrelativierer dazu?

    Al Rawi, die Baghajatis usw.

  2. elfenzauberin

    @astuga

    Dass diese Region nach dem verheerenden Tsunami auch mit Hilfsgeldern aus dem christlichen Europa wiederaufgebaut wurde, ist den Herrschaften dort anscheinend egal.

  3. astuga

    Der Tsunami hat die Radikalisierung und den Fundamentalismus leider sogar noch befördert.
    Weil man die Katastrophe als Zeichen Gottes gedeutet hat, danach wurde die Sharia eingeführt.

    Hilfe aus dem Westen bzw von Nichtmuslimen wird in der Regel als Selbstverständlichkeit betrachtet (man dankt in Wortmeldungen Allah dafür, nicht den Helfern selbst).
    Im islamischen Weltbild ist es ja die Pflicht der Christen den Muslimen zu dienen und sich ihnen unterzuordnen.
    Erst dadurch erlangen sie ja überhaupt erst selbst den Status eines Schutzbefohlenen (Dhimmi).

  4. MM

    @astuga: Genau so sieht es aus. Aber unsere Gutmenschen verfügen leider nicht über genügend Bildung und Urteilsvermögen (-willen) um zu verstehen, dass sie keine Dankbarkeit von den moslemischen Einwanderern erwarten können. Da denkt man: Wenn wir helfen, kommen die ins Nachdenken, ob nicht wir “Ungläubigen” doch ganz nette Menschen sind. Aber viele Moslems verstehen die Hilfe als gebotene Tributleistungen und werden dadurch in ihrem Glauben gestärkt. Was bei anderen Religionen und Kulturen klappt, scheitert beim Islam: überzeugte Moslems überzeugt man in der Regel nur durch überlegene Stärke.

  5. Christian Weiss

    “Dass diese Region nach dem verheerenden Tsunami auch mit Hilfsgeldern aus dem christlichen Europa wiederaufgebaut wurde, ist den Herrschaften dort anscheinend egal.”

    Das war Allah, der die Ungläubigen entsprechend gelenkt hat. Er hat auch den Mikroprozessor, das Smartphone, das Flugzeug, das Auto, den Roboter, das Raster-Elektronen-Mikroskop und die String-Theorie ausgeknobelt.

  6. Christian Weiss

    “Der Tsunami hat die Radikalisierung und den Fundamentalismus leider sogar noch befördert. Weil man die Katastrophe als Zeichen Gottes gedeutet hat, danach wurde die Sharia eingeführt.”

    Die Fakten geben den Gläubigen recht. Seither gab es keinen Tsunami mehr.

  7. astuga

    “Die Fakten geben den Gläubigen recht. Seither gab es keinen Tsunami mehr.”

    Vielleicht auch wegen der Kirchen. 😉
    Aber die werden ja jetzt abgerissen…

  8. astuga

    “Das war Allah (…) Er hat auch den Mikroprozessor, das Smartphone, das Flugzeug, das Auto, den Roboter, das Raster-Elektronen-Mikroskop und die String-Theorie ausgeknobelt.”

    Also ob die String-Theorie mit der Sunna vereinbar ist kann ich jetzt nicht beurteilen… 😉
    Aber grundsätzlich stammt jedes Wissen und alle Erkenntnis von Allah (der einzigen Quelle echten bzw erlaubten Wissens, siehe Wahi).
    Und somit ist auch alles Wissen und jede Technologie schon grundsätzlich islamisch und Eigentum der Muslime.
    Wird es aus dem islamischen Kontext gelöst, dann haben es sich Nichtmuslime unrechtmäßig angeeignet (das Wissen gestohlen, ein typischer Vorwurf der Muslime gegenüber dem Westen).

    Alles Wissen das der Sunna (der islamischen Glaubenspraxis nach Muhammed) zuwiderläuft, zB die Evolutionstheorie, stammt nicht von Gott und ist deshalb verbotenes Wissen (bidah).
    Und kommt wahrscheinlich vom Teufel.

  9. Fragolin

    @astuga
    Die String-Theorie vielleicht nicht, aber die String-Praxis. Immerhin ergeben verschiedene Studien, dass Sex- und Porno-Seiten im Internet besonders massiv aus der islamischen Welt aufgerufen werden.
    Wer immer nur eingewickelte Wanderzelte sieht hat scheinbar einen besonderen Hang, auch Damen mit (und ohne) String zu sehen… 😀

  10. astuga

    Das mit der keuschen verhüllten Muslimas ist ohnehin eine Legende.
    Mag schon sein, dass so manche westliche Konvertitin froh ist ihr Äußeres zu verbergen.
    Aber in der Regee geht es unter dem Schleier und in den eigenen Wänden in islamischen Ländern ebenso perfärs und sexualisiert zur Sache wie überall anderswo in der Welt.
    Nur eben ohne Anspruch auf Freiheit und Gleichberechtigung für die Frauen.

    Selbst Prostitution wird als Zeit- bzw Genuss-Ehe (Urfi oder Muta) ausgelebt.
    Auch als Sex-Tourismus innerhalb der islamischen Länder, etwa wenn Saudis für einige Stunden oder Tage arme Ägpterinnen heiraten.
    Wobei, heute jetten die vielleicht lieber ins türkische Zypern, zu den Osteuropäerinnen.

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