Religion des Friedens: Mordbilanz November

“……Das islamistische Terrornetzwerk al-Qaida mag tot sein oder mindestens im Sterben liegen. Doch seine Erben sind brutaler und tödlicher, als al-Qaida es je gewesen ist. Einer Studie des Londoner King’s College in Zusammenarbeit mit dem britischen Nachrichtensender BBC zufolge starben im November 5042 Menschen in 14 Ländern durch islamistische Mordanschläge und Selbstmordattentate. Die Forschungsgruppe zählte 664 Anschläge im untersuchten Monat mit durchschnittlich 168 Todesopfern pro Tag…” (hier)

16 comments

  1. michelle

    in Deutschland geht man wenigstens schon auf die Straße, um gegen diese Irren zu demonstrieren. Wird natürlich sofort von den rotgrünlinken als populistisches nazidenken propagiert.

  2. sokrates9

    Wann gehen eigentlich unsere friedensliebenden Muslime auf die Strasse? Wenn das mit dem Islam nichts zu tun hat, könnten sie ja einfach protestieren! . In Deutschland beginnen die rechtsradikalen Hooligans, so an die 10.000 pro Stadt bereits mit Demonstrationen, wobei die marxistisch leninistisch erzogene Merkl bereits an Verbote denkt!

  3. Astuga

    Es ist zwar richtig, dass vor allem Muslime Opfer von Islamisten werden.
    Richtig ist aber auch, dass wenn es um Gewaltopfer unter Nichtmuslimen geht ebenfalls überwiegend fundamentalistische Muslime die Täter sind.
    Nicht zu vergessen die ganz “normale” staatliche und zivilgesellschaftliche Behinderung von Atheismus oder freier Religionsausübung im islamischen Raum.
    Wie man es also dreht und wendet, mit dem Islam und den Muslimen hat es immer zu tun.

  4. Astuga

    @sokrates9

    Der Islam selbst (und nicht etwa das diskursive Kunstprodukt Islamismus) ist eine totalitäre Ideologie im religiösen Gewand.
    Der Islam an sich ist ebenso wenig friedlich, tolerant oder zivilisierbar wie Faschismus oder Kommunismus.
    Und so wie nicht jeder Reichsdeutsche oder Nationalsozialist selbst bereits zum Mörder wurde (ein John Rabe rettete als überzeugter Nazi sogar zahllose Chinesen vor den Japanern), so ist die totalitäre Ideologie aber immer und ausschließlich eine mörderische.
    Man mag in ein derartiges totalitäre System hineingeboren werden, man mag sich über dessen wahre Natur täuschen (wie John Rabe) oder sich darauf beschränken, das radikale Programm persönlich nicht vollständig auszuleben.
    Aber immer lebt man als gutgläubiger Anhänger eine Lüge, und gibt sich einer Selbsttäuschung hin.
    Oder man täuscht andere, sei es in guter oder böser Absicht.

  5. Der Realist

    unsere linkslinken Meinungsterroristen sind in diesem Zusammenhang ja ziemlich schmähstad, ist ihre mediale Empörung schon wegen eines irgendwo hingekritzelten Hackenkreuzerls doch enorm. Es müssen eben Prioritäten gesetzt werden, und um alles kann man sich halt nicht kümmern.

  6. mannimmond

    War der November 2014 nicht ein “ganz normaler” Monat?
    Ohne besondere Vorkommnisse, gewissermaßen?
    Und trotzdem 5042 Ermordete – das sind um ca. 2.000 Opfer mehr als am 11. September 2001.

  7. Rennziege

    Die heutige Geiselnahme in Sydney wird gottlob maximal ein Opfer fordern: den selbsternannten Scheich, der (wie sich jetzt herausstellt) ein notorischer Spinner und für die beinhart ausgebildeten australischen Polizisten ein leichter Gegener ist. Die werden ihn gekonnt hinhalten, bis er mental und körperlich ausgelaugt ist — und sodann aufsammeln wie einen ausgelutschten Kaugummi.

  8. Rennziege

    15. Dezember 2014 – 16:19 Rennziege
    Leider habe ich mich getäuscht. Es ist diesem Verbrecher gelungen, einige (selbstverständlich unbewaffnete und wehrlose) Geiseln schwer zu verletzen. Eine Religion, die solche feigen Schweinereien zu Heldentaten adelt, sollte keinerlei Verständnis oder Gnade finden. (Aber unsere Schaumgummi-Joiurnalisten und Zuckerlpolitiker sehen das komplett anders. Noch.)

  9. menschmaschine

    @ Rennziege

    Europa darf hier nicht nachstehen. Auch in Gent/Belgien gab es heute eine Geiselnahme. Aber selbstverständlich hat auch diese nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun. Selbst wenn von den Geiselnehmern “Allahu akbar”-Rufe vernommen wurden.

  10. Hephaistos

    Der Islam ist Staatsform. Da ist kein Platz für “Demokratie”. Wozu auch. Der Koran regelt das Leben und den Ablauf während des Tages. Die Scharia regelt die Verfehlungen. Ist halt 1000 Jahre ohne nennenswerte Einflüsse wie z.B. “Die Aufklärung”, Revolutionen oder sonstige gesellschaftspolitische Veränderungen immer gleich geblieben. Der Islam pass halt nicht in unsere Zeit und vor allem in unsere Gesellschaft. Da die Linken/Grüninen vehement daran arbeiten, den Islam zu verharmlosen (wieso eigentlich?) und ihn als Multi-Kulti Bereicherung darzustellen, werden die Mahner langsam auch radikalisierter, denn, wer nicht hören will, muss fühlen. Wir werden uns Europa nicht islamisieren lassen. Auch wir können radikal sein, in jedem von uns steckt ein Wolf, auch wenn dieser “kultiviert” wurde, aber zu Vollmond ……

  11. Mme. Haram

    Die Opferzahl auf thereligionofpeace.com für November schaut anders aus:
    2515 Tote, 2700 Verletzte, 41 Selbstmordanschläge, 284 Attentate.
    Das ist ein Fehler von 50%(v. unten n. oben)!
    Weniger genau recherchiert?
    Aber: TRoP zählt Opfer in 23 Ländern.

  12. rider650

    Zählen die Menschen, die in Saudiarabien vom Staat geköpft und gesteinigt werden, auch als Opfer von Islamisten? Oder widerspricht das der Tageslosung von jenseits des Atlantiks?

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