Religion: Wers glaubt, wird selig!

Von | 24. Februar 2014

“…..Christen sind glücklicher und denken weniger analytisch als Atheisten – das berichten US-Psychologen, die Textnachrichten auf Twitter untersucht haben. Das Ergebnis ihrer Studie liege aber nicht am Glauben selbst, sondern am sozialen Zusammenhalt, den eine Glaubensgemeinschaft bietet….” (hier)

6 Gedanken zu „Religion: Wers glaubt, wird selig!

  1. waldsee

    Die wahrscheinlichkeit ,daß ein ORF Artikel von einem verfasser stammt,der wissenschaftlicher atheist ist,also irgendeine sozialisten art darstellt,ist groß.
    was die mit der analytik machen weiß ich nicht.sie beweisen also ,daß etwas nicht da ist.so lange sie nicht missionieren ist es gut.leider war das nicht immer so.schickt sie in den Iran,die Türkei,nach Syrien,saudiarabien………

  2. Herr Karl jun.

    Nietzsche: “Bessere Lieder müßten sie mir singen, daß ich an ihren Erlöser glauben lerne: erlöster müßten mir seine Jünger aussehen!”

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  4. gms

    Meine Fresse! Es wäre nicht die knallrot versiffte ORF-Mannschaft, schmückten sie ihr Kirchenbashing nicht mit dem Bild des vormaligen Papstes Benedikt, anstatt mit dem kommunistischen Populisten Gottes, der auf den Namen des gegenwärtigen Papstes hört und für jeden Linken ein willkommenes Geschenkt des Himmels darstellt.

    Also, liebe Kinder: Ratzinger, ein glaubhafter und intellektueller Kritiker linker Umtriebe ist böse, ja mehr noch soll ausgerechnet er einen Mangel an Analysefähigkeit verkörpern, wenn Religion den Geist umnebelt. Der nunmehrige oberste Hirte Bergoglio und seines Zeichens 1:1-Abbild jener durch ihn vertreteten geistig Zukurzgekommenen ist supergummigut, weswegen sein Antlitz nicht ins Zentrum der von uns Rotfunkern freihändig gemalten Zielscheibe kommt.

  5. Rennziege

    Lieber Herr Ortner!
    Wenn Sie die Titelzeile “Wers glaubt, wird selig” vom ersten “s” befreien täten, könnten Sie den Herzschlag der Realität spüren. Vielleicht sogar am eigenen Handgelenk.

  6. Mourawetz

    Aha, das sture Festhalten an den 10 Geboten per Glaube macht zwar glücklich, ist aber nicht vernünftig, so die Botschaft. Ich möchte gerne wissen, was es etwa am 6. Gebot (Du sollst nicht töten) oder am 8. Gebot (Du sollst nicht stehlen) zu deuteln gibt. Sind die etwa nicht vernünftig? Mir scheint viel mehr, dass hier Vernunft mit jener Axt des zersetzenden Relativismus gleichgesetzt wird, die die intellektuellen Habenichtse in diversen universitären und ÖH-Wärmestuben nur allzu gerne an die Wurzel der bürgerlichen Rechts, dem Christentum, anlegen, um diese aus eher profanen Gründen zu zerstören.

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