Religionsfreiheit auf türkische Art

“…..Eine der Gemeinsamkeiten des Osmanischen Reichs und der modernen Türkei scheint die Intoleranz gegenüber Kirchen zu sein. “Die Türkei widmet nicht etwa deshalb Kirchen in Moscheen um, weil es einen Bedarf nach mehr Moscheen gäbe … Die Botschaft, die gesendet wird, ist die, dass die Türkei ein islamischer Staat ist und keine andere Religion toleriert wird”, sagt der Autor Constantine Tzanos…” (Hier)

3 comments

  1. Rennziege

    Schlechte Nachrichten für den Stephansdom, wenn’s mit der muslimischen Zuwanderung so weitergeht — und mit deren hemmungsloser Förderung durch Rotgrünschwarz und den christlichen Klerus. Man staunt.
    O.K., die Politiker erhoffen sich dadurch neue Wähler und die Bewahrung ihrer Pfründen, wie nicht anders zu erwarten; wir sind von denen eh nix Besseres gewohnt. Aber was erhofft sich die Priesterschaft davon? Dass sie von den Muslimen als Muezzins übernommen werden? Dass die Muftis sich dem Denkmalschutz fügen? Dass die Kirchensteuer auch unter dem Regime des bärtigen Propheten fließen wird?

  2. Syria Forever

    Rennziege, weil ich Sie gerade noch antreffe.
    Ich könnte helfen denen von Ihnen gestellten Fragen ein wenig Licht zu spenden, falls Sie Interesse haben?

  3. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Schön, Sie wieder zu lesen.
    Ich nehme an, die christlichen Kirchen glauben an eine Stärkung ihrer eigenen Kirche, weil doch die Moslems so gläubig erscheinen, und hoffen, dass das auf ihre eigene Klientel fördernd wirkt.

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