Reporter mit Grenzen

“…….Die internationale Presse in Israel ist nicht Beobachter, sondern pro-palästinensische Partei. Erfahrungen eines früheren Korrespondenten….” (hier)

9 comments

  1. Marianne

    Na Presse halt. Egal ob Israel, Immigranten, Euro, Journalismus 2.0 als Meinungsbildungsprozess. Berichterstattung war gestern.

  2. Der Bockerer

    Man fühlt sich an den Ausdruck “Lügenpresse” erinnert. Ein gut geölte Propagandamaschine ist es jedenfalls.

  3. aneagle

    Der Artikel ist eher untertrieben, als übertrieben.

    Honorige deutsche britische und französische Stiftungen mit hehren Zielen pumpen einen Haufen (Spenden)Gelder in diese Schaffung von Arbeitsplätzen für Gutmenschträumer und alle die es werden wollen. In Windeseile ist rund um die Situation in Israel eine gut geschmierte Boykott- und Empörungsindustrie, vergleichbar der Sozialindustrie in Europa, entstanden.
    In Israel können die gleichen Player wie in Europa, dank Pressefreiheit und Meinungsvielfalt, gefahrlos diese bedrohten Babybilder oder die sich wehrlos aufbäumenden, harmlose Steinchen werfenden, Jugendlichenfilmchen produzieren lassen, die dann zeitnah an mehreren verschiedenen Stellen auftauchen. Ihr trauriger Blick wird in den zahlreichen Eisbären, denen die Scholle unter den Pfoten wegschmilzt, weiterverwendet.
    In Gaza wurde der Begriff der medialen Kriegsberichtserstattungspornografie geprägt und mit erheblichem Geldaufwand perfektioniert.

    Längst haben Horden von bequemen Reportern und wenig aktivitätsaffinen “Aktivisten” in diesem krisensicheren, gut entlohnten, Arbeitsfeld angeheuert und lassen Allah einen guten Mann sein.
    Unersetzlich als “Arbeitsmarktservice” dient B’Tselem, die israelische NGO vor Ort, die so weit links steht, dass sie schon wieder rechts herauskommt.

    B’Tselem träumt inmitten eines jahrhundertealten Kriegsgebietes mit mannigfaltigsten Interessenslagen und einer Ausdehnung weit über den mittleren Osten hinaus, von einer Art marxistischen Frieden in Groß-Palästina sobald der letzte Israeli sein Gewehr abgegeben hat. Realitätsverweigerung war gestern, das müssen sogar Greenpeace und Konsorten B’Tselem respektvoll zugestehen.

    Allen Mitspielern, die beim Pisatest ein wenig gepatzt haben, drückt die NGO ein Handy zur “Motivsuche” in die Hand. Für all jene, die sich nicht so viel in der Hitze bewegen möchten, sondern eher die gepflegte Infrastruktur der Hotelbars suchen, veranstaltet der rührige Menschenrechtsoganisation-Oligarch, Seminare, Diskussions- und, Protestveranstaltungen kritische Filmvorführungen und soziale Flohmärkte. Besonders gerne unter Zusammenarbeit mit religiösen christlichen Ökumene-Vereinen .

    Sicher erfüllt es das Herz jedes Demokraten mit Stolz, dass es auf dieser Welt einen Ort gibt, an dem eine Organisation wie B’Tselem gefahrlos existieren kann und es verwundert nicht, das dies in Israel ist.

    Sollten allerdings die Ziele von B’Tselem in Israel wahr werden, ist es nicht sicher, ob sie selbst es schaffen werden, diesen paradiesischen Ort noch vor ihrer artgerechten Enthauptung zu verlassen. Und mit Ihnen viele, die nicht ihre realitätsfernen Ansichten teilen ! Man darf also gespannt sein.

    Warum aber über so eine Organisation des gelebten Wahnsinns und ihre zahlreichen Mitläufer kein Dach gespannt und das größte Irrenhaus des nahen Ostens eröffnet wird, bleibt offen.

  4. Fragolin

    So, und jetzt betrachten wir mal die Berichterstattung über Syrien, Ägypten, Lybien, Tunesien, Irak, Pakistan, Georgien, Ukraine, Russland…
    Nur Wahrheit überall, nichts als gaaaanz objektive Wahrheit, aber wirklich nur! Ehrlich!!!
    Propagandapresse gibt es nur beim bösen Putin, wir kennen so etwas nicht!

  5. Rennziege

    6. März 2015 – 12:42 Fragolin
    Sie haben vergessen, die Berichterstattung über den IPCC-Klimawandel, die Energiewende, die EU und ihre Planwirtschaft, die Asylanten und deren betreuende Sozialmafia zu erwähnen. Und da wüßt’ ich noch einige Nebelkerzen mehr …

  6. H.Trickler

    Ach wie fürchterlich. Und die pro-israelitischen Gruppierungen unternehmen rein gar nichts, um die internationale Presse zu beeinflussen??
    Nicht einmal eine deutschsprachige Juedische-Allgemeine ????

  7. Herbert Manninger

    Sozialisten, und zu denen bekennen sich ja die meisten Journalisten, waren großteils schon immer Antisemiten.
    Toten Juden scheinheilig nachweinen, aber den lebenden Juden das Existenzrecht in manipulativen Kommentaren und Dokumentationen absprechen, diese Pharisäer!

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