Respekt, liebe Eidgenossen!

(C.O.) Die Schweiz zeigt eindrucksvoll, wie direkte Demokratie auch unpopuläre, aber notwendige Entscheidungen möglich macht. mehr hier

7 comments

  1. sokrates9

    Zur direkten Demokratie braucht man auch freie Medien und Plätze wo man diskutieren kann Toleranz und Meinungspluralität.Das wird in Österreich immer mehr abgeschafft, alle die nicht der Einheitsmeinung sind sind ekelhaft werden zensuriert oder eliminiert..

  2. Falke

    Schweiz und Österreich: “gleiche Größe”? Da irrt sich der Herr Ortner aber gewaltig: Österreich ist mehr als doppelt so groß wie die Schweiz!

  3. Cora

    Die Mentalität der Raunzer: alles soll gratis sein, auch die Landesverteidigung. But there is no such thing like free lunch.

  4. Herbert Manninger

    Dieses Mal hat es eine äußerst knappe Mehrheit noch geschafft, aber auch die Schweizer machen sich auf nach Linksgrünistan, das sagenumwobene Land der Gleichheit&Schwesterlichkeit, wo Luft und Sonne alle ernähren.

  5. aneagle

    Österreich ist ein geübter Trittbrettfahrer. Es hat auch den damit verbundenen Ruf und bezahlt damit seinen Preis.
    Aber : Das große Vorbild , die EU fährt mit der gleichen Strategie gegenüber der Nato. Besonders das vertragstreue, solidarische, prinzipienfeste Deutschland knausert mit jedem vereinbarten Cent ihrer Verpflichtung gegenüber dem westlichen Verteidigungsbündnis und zeigt der NATO und den doofen zahlenden Amis wo in Europa der Hammer hängt.
    Hier handelt Österreich also endlich einmal äußerst EU-konform und ist, seit Cordoba 1978, wieder einmal der strategische Vorreiter für das große helle Deutschland. 😉

  6. Cora

    55 % der Frauen waren gegen den Ankauf neuer Kampfjets, bei den Männern war es genau umgekehrt Ausschlag gegeben haben 9.000 Stimmen, 50,1 für die Kampfjets, denkbar knapp.

    Bei der Abstimmung für einen lockeren Wolfsschutz stimmten dagegen die Frauen mehrheitlich dagegen, bei den Männern ging die Sache unentschieden aus. Argument der Gegner war, dass die Wölfe bereits heute geschossen werden können, wenn sie zu großen Schaden anrichten.

    Sich zur Wehr zu setzen, gegen Eindringlinge oder Wölfe, ist der Frauen Sache nicht. Hier scheinen Urinstinkte wach zu werden, sich wehrlos zu verhalten, sich dem Schicksal zu ergeben, war die beste Überlebensstrategie der Frauen seit Urzeiten. Eine Strategie, die dem Aggressor recht gibt. Der beste Weg, um überrannt zu werden.

  7. Johannes

    Es gibt eine einfache Erklärung warum Abfangjäger in Österreich in ihrer Ablehnung gleich hinter Atomkraft stehen, eine Zeitung will es so.

    Bei den Abfangjägern war es die Koalition von Schüssel mit der Haider FPÖ die einem mächtigen Mann der Medien überhaupt nicht passte.
    Es war sozusagen der Kampf gegen diese Koalition über den Umweg der Schlechtmachung der Abfangjäger.
    Eine typisch österreichische Variante Dinge die nichts miteinander zu tun haben zu amalgamieren um so den politisch Ungeliebten (Schüssel) auf Dauer (Lebensdauer der Abfangjäger) das Stigma der ultimativen Verschwendung umzuhängen.
    Hat also mit Landesverteidigung so gut wie nichts zu tun, ist nach meiner Meinung einer Frage von persönlicher Eitelkeit oder Gekränktheit – weil seinem Wunsch nach bestimmter Koalition nicht entsprochen wurde.

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