Restposten aus Deutschland trifft auf Elite Frankreichs

Mit Ursula von der Leyen sendet Deutschland ein politisches Leichtgewicht nach Brüssel. Aus Frankreich dagegen wechselt IWF-Chefin Christine Lagarde an die Spitze der Europäischen Zentralbank. Damit ist Frankreich der große Gewinner des europäischen Personalpokers. mehr hier

6 comments

  1. Gerald

    Es erübrigt sich auf die Politik und deren Vertreter insbesondere in Deutschland zu schimpfen, denn bei den letzten Bundestagswahlen vor weniger als 2 Jahren zeigte sich, dass 87% der Deutschen genau diese Politik und die ihr folgenden Medien wollen. Alle alternativen Medien zusammen repräsentieren bestenfalls die verbliebenen 13%. Deutschland hatte schon immer eine breite Masse die mit dem Strom schwimmt und sich nicht getraut gegen die Herrschaft aufzubegehren und danach von nichts etwas gewusst zu haben vorgibt. Jetzt wird deutsche Merkel-Politik der letzten Jahre 1:1 nach Brüssel exportiert. Gab es bislang in Brüssel noch sogenannte Experten wie , Mario Draghi etc. welche zwar ihre Agenden im Sinne ihrer Entsendeländer erledigten, so folgen nun nur noch Politiker die vom jeweiligen Fach keine Ahnung haben oder bereits ihre kriminelle Energie unter Beweis gestellt haben.

  2. sokrates9

    Das Österreich bei diesen Deals auch permanent auf der Verliererseite steht sollte der guten Ordnung halber auch erwähnt werden!

  3. dna1

    Von der Leyen ist ein transatlantisches Nato-Schosshündchen und ausgewiesener Russland-Feind, und das haben wir nun an der Spitze der EU. Weber wollte nur NordStream verhindern, das war wohl zu wenig.
    Lagarde ist eine Verfechterin der direkten Enteignung, also einfach 30% der Bankguthaben streichen, um Schulden abzubauen (einfach googeln), und das haben wir nun an der Spitze der EZB.
    Ich denke diese Personalien sind kein Zufall.

  4. Mourawetz

    Die Personalpolitik der EU ist ganz allein ihre Sache, das Volk hat nichts zu bestimmen, Scheindemokratie. Unterschied zu China marginal.

  5. Rizzo C.

    @sokrates9
    Nibelungentreue zu den Teutonen hat sich eben schon mehrfach ausgezeichnet bewährt. Warum an Altbewährtem was ändern?

  6. Thomas F.

    Frankreichs Elite? Na Bum!
    Ihr Brief an Sarkozy (https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1420155/Peinlicher-Brief-bringt-IWFChefin-in-Erklaerungsnot) führt uns in Erinnerung, womit wir es bei Frankreichs Elite zu tun haben.

    „Benutz mich so lange, wie es dir passt und wie es deiner Aktion und deinem Casting entspricht. Wenn du mich brauchst, benötige ich deine Führung und Unterstützung: Ohne Führung wäre ich ineffizient, ohne Unterstützung wäre ich nicht sehr glaubwürdig. Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L.“

    Genau die Art von Rückgrad, die wir uns für die Steuerung einer Institution wünschen, deren politische Unabhängigkeit unablässig als wichtigstes Qualitätsziel hingestellt wird.

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