Rettet das Auto!

Von | 8. Mai 2021

“… Dreckschleuder, Klimakiller, Mordwaffe – ihrem Propagandafeldzug gegen das Auto geben viele Medien reichlich Raum. Tatsächlich geht es nur vordergründig um Klima, Feinstaub, Lärm, Verkehrstote. Sobald der verhasste Verbrenner verboten ist, kommt das private Elektromobil auf den Index. Denn für grüne Ideologen ist private Mobilität an sich ein Unding. Es trägt den Namen Freiheit./ mehr

3 Gedanken zu „Rettet das Auto!

  1. sokrates9

    Warum lies
    ßt keiner die Parteipriogramme der grünen Khmer? Abschaffung des Individualverkehrs, Abschaffung von Reisen generell hat doch enorme Vorteile. Wenn man nicht vergleichen kann wie es anderen Völkern geht wird man auch den Steinzeitkommunismus für gut halten. Die killing fields sind auch nur Nazipropaganda! Mit Reduktion der Transportflugzeuge könnte man auch den unnatürlichen Obst, Gemüse, Blumenimport von exotischen Ländern stoppen und wer braucht schon argentinisches Fleisch und brasilianische Soja, ostasiatisches Palmöl?

  2. Falke

    Gerade die “Corona-Maßnahmen” haben zu einem Boom des privaten Autoverkehrs geführt. Einerseits die besonders Vorsichtigen, die sich nicht der Gefahr eines hautnahen Gedränges in öffentlichen Verkehrsmitteln aussetzen wollen, andererseits die bösen Maskenverweigerer, die den atem- und würdehemmenden Gesichtsfetzen nur im eigenen Fahrzeug straflos abnehmen dürfen. Zwar auch nicht immer, falls etwa jemand “aus einem anderen Haushalt” mitfährt, aber das ist eine andere Geschichte aus dem immer umfangreicher werdenden Buch der Kabarettautoren auf der Regierungsbank..

  3. CE___

    Was “das Auto” getan hat um die Grünen Khmer so zu reizen erschliesst sich mir immer noch nicht.

    Ich denke es geht einfach darum einer westlichen freien (rest)marktwirtschaftlichen Gesellschaft wo nur möglich Steine in den Weg zu legen und zu blockieren und zu reizen.

    Auf der Strasse vegan grillen? Ein Schwimmbad hinstellen?

    Hätten die Grünen Khmer dass bei den alten Römern auf der Via Appia probiert wäre ihnen völlig zurecht höchstens hart und verständnislos die Peitsche des Kuh- oder Pferde-Fuhrwerkers über die Rücken gesaust.

    Es war nicht alles schlecht bei den Römern.

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