Rettet den Kapitalismus!

Von | 23. November 2020

Der Angriff auf den Kapitalismus zugunsten des Sozialismus begann lange vor COVID-19, hat sich aber im letzten Halbjahr inmitten der wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen durch die pandemiebedingten Lockdowns beschleunigt.

Eine schnelle Google-Nachrichtensuche nach dem Wort ‚Kapitalismus‘ offenbart eine Fülle an Angriffen aus der letzten Zeit, darunter die Schlagzeile der New York Times „Der Kapitalismus ist zerbrochen“ und die Proklamation von CNN, dass „der Kapitalismus nicht mehr funktioniert“. Das Weltwirtschaftsforum hat zu einem „Great Reset“ des Kapitalismus aufgerufen. Sogar der Papst hat sich letzte Woche gegen ihn ausgesprochen.  mehr hier

11 Gedanken zu „Rettet den Kapitalismus!

  1. Selbstdenker

    Die Feinde vom Marktkapitalismus führen schon seit Jahrzehnten einen unerbittlichen Propaganda-Krieg. Man hat nicht nur das Ausbringen dieser üblen Saat zugelassen, sondern auch, dass die eigenen Prinzipien zunächst pervertiert und dann als Waffe gegen einen selbst eingesetzt werden (Beispiel: Freihandel mit einem totalitären Staat).

    In den an sich besser informierten Kreisen hat man sich lange blenden lassen bzw. frühzeitige Warnungen ignoriert und teilweise sogar verlacht. Klaus Schwab hat im Grunde genommen offen einen Putsch unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems verkündet. Die Bequemen und Geldgeilen lassen sich bereits damit abspeisen, dass die NYT den „Great Reset“ einfach als Verschwörungstheorie abtut.

    Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass der Davos-Club „den“ Kapitalismus repräsentieren würde und alleine schon aus Eigeninteresse ein mächtiger Gegner des Sozialismus wäre. Diese Annahme ist grundfalsch!

    Dem Davos-Club schwebt ein feudales System vor, das sich nur in minimalen Nuancen vom Faschismus oder auch als Sozialismus mit chinesischen Wesenszügen unterscheidet.

    Die Personen sind hochgradig gefährlich und die eigentlichen Staatsfeinde.

  2. sokrates9

    Allein die Überschrift: “Eltern und Großeltern müssen den Kindern die Vorzüge des Kapitalismus” erklären sagt alles aus:
    Ein totales Versagen der Schulen und der Universitäten! Wo sind die Bildungsminister(Innen) der letzten Jahre?
    Komischerweise 80% Frauen und entsprechende Schießbudenfiguren! Ein Staat der den Leuten die Vorzüge seines Wirtschaftssystems – auch das der Demokratie – nicht erklären kann muss zwangsweise scheitern. Ähnlichers gilt wahrscheinlich auch bei Religionen, wo auch das Christentum durch einen linken Papst jetzt völlig intellektuell abwirtschaftet.
    The great reset kommt jetzt, es wird einige Generatoonern brauchen bis wir wieder wenn überhaupt den Sttus quo vor EU _ Beitritt erreichen können.

  3. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Ob und wie der “Great Reset” kommt, hängt davon ab, ob sich diejenigen, die selbst denken, derart demoralisieren lassen, dass sie die Pläne dieses Kartells als “unausweichliches Schicksal” verstehen.

    Wer sofort vor jeden aufgeblasenen Wcihtigtuer davon rennt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er von solchen Wichtigtuern beherrscht wird.

    Das WEF kann sich nicht durchsetzen, weil es null Legitimation hat. Die Frage ist vielmehr, wie groß der Schaden anwachsen muss, bis man sie stoppen und neutralisieren kann.

    Das “window of opportunity” von dem Klaus Schwab spricht, wäre der Zeitraum bei dem sich der Amtsantritt von Joe Biden mit dem Corona-Lockdown überlagert.

    Man versucht uns in einer ähnlichen Art und Weise zu überrumpeln wie die Bürger in den USA, wo man die Auszählung bei mehreren Bundesstaaten gestoppt hat und nach vier Uhr in der Früh das Wahlergebnis durch herbeigekarrte Biden-“Stimmen” umgedreht wird.

    Beugen wir uns nicht diesen Größenwahnsinnigen und schließen wir das “window of opportunity” so rasch wie möglich!

  4. sokrates9

    Selbstdenker@ Sorry, da ist Österreich einige Hutnummern zu klein!Derzeit werden die Fenster weltweit geöffnet unsere deutschen Freunde sind da ganz vorne mit dabei.Das Finanzdesaster ist nicht mehr zu beseitigen, da bietet sich doch das sozialostisvche Einheitsmodell an, keiner arbeitet, keiner hat mehr was, die Kommunisten 7 Sotialisten haben mit solchen Pleitesystemen – Beispiel Venezuela – Erfahrung.

  5. Franz Meier

    Faszinierend wie es die Befürworter der allgemeinen Volksverarmung/Volksverdummung immer wieder schaffen, die Menschen mit dem gefährlichen Bazillus des Sozialismus/Kommunismus zu infizieren. Ich empfehle jedem die Aufklärungsschrift “Das Schwarzbuch des Kommunismus” , Unterdrückung, Verbrechen und Terror im Verlag Piper. Ich habe mir die Ausgabe von 1999 antiquarisch besorgt. 100 Jahre Kommunismus=100 Millionen Tote. Ja, ist schon eine Weile her, dass Ronald Regan und der polnische Papst Johannes Paul II. Schluss gemacht haben mit dem Massenverarmungs- und Massenverelendungskonzept, mit der Meinungsdiktatur, mit den Zombiestaaten. Ist schon wieder vergessen, dass die beiden Helden der Freiheit diesen bösen Drachen vernichtet haben. Nur in Nordkorea, Kuba und China überlebte das schreckliche Monster nach 1989. In Venezuela ist Frankenstein wieder auferstanden. Diese Diktaturen konnten weiterbestehen, weil sie vom Westen gestützt wurden, wir waren dumm genug denen zu helfen. Man darf Kommunisten niemals trauen, die sind noch schlauer, noch viel gefährlicher als die Nazis, die geben niemals auf. Die kommen immer wieder mit einem neuen Schmäh, mit einem leicht veränderten Konzept – ihr Ziel ist immer wieder dasselbe: Alle Menschen gleich arm zu machen. Der sozialistische Adel, die Parteifunktionäre, die Kaderleute, die Nomenklatura werden immer gut leben von der Sklavenarbeit der unterdrückten Massen. Wir im freien Westen fallen jedes Mal wieder auf diese kriminellen Rattenfänger herein. Dieses Mal tarnen sie sich in einem grünen Pelz und versprechen wieder eine bessere, eine sozialere, eine gerechtere und obendrauf als Zugabe eine “sauberere” Welt. Sie wollen uns das Paradies auf Erden bringen – wir müssen sie nur wählen. Wer’s glaubt. Migration, Klima, Anti-Rassismus und jetzt die Corona-Geschichte sind diesmal ihre Taktik und Schmäh für die Manipulation und Gehirnwäsche. Wehren wir uns!

  6. Johannes

    Kapitalismus und Sozialismus müssen sich nicht ausschließen. Gerade im Artikel wird ja darauf hingewiesen das eine funktionierende freie Marktwirtschaft zum Wohl aller wirken kann.
    Der Realsozialismus ist vorübergehend mit dem Untergang der DDR als untaugliches Mittel den Menschen eine vernünftige Perspektive geben zu können verschwunden.

    Realsozialismus mußte alle gleich machen und er hat in seiner manischen Verfolgung jeder Individualität, totalitär die Kreativität der Menschen bekämpft.
    Die DDR lebte davon die Menschen mit Parolen zu beschallen in der Hoffnung igendwann würden diese Parolen in Fleisch und Blut übergehen und die Menschen würden sie mögen wenn nicht sogar lieben.

    Dem war aber nicht so, die Menschen haben die Taktik durchschaut und sich verweigert. Der Höhepunkt war dann der Umsturz, die Menschen wollten nicht mehr wie Idioten geführt und gegängelt werden, sie wollten frei sein und sie wußten wie Freiheit ausschaut. Es war jene Freiheit die drüben im Westen herrschte.

    Heute sind wir wirklich auf dem besten Weg in eine DDR 2.0. Geschichte wiederholt sich niemals auf die ganz genau gleiche Art. Aber die Parallelen zu damals, zur alten DDR sind wirklich verblüffend.

    Ich muss zugeben die Art und Weise wie wir langsam wieder in den Kommunismus geführt werden sollen ist gefinkelt und raffiniert. Auch hat es für mich oft den Anschein als ob Leute wie zB. Soros oder auch Warren Buffet diese Entwicklung tatkräftig unterstützen würden. Deren Beweggründe sind mir im Moment nicht erkennbar, ich glaube aber nicht das sie altersmilde wurden.

    Ich persönlich empfinde mich als Beobachter dieses gewaltigen gesellschaftlichen Umbaus. Noch wirkt alles so unwirklich, man hört von den neuen Paragraphen welche Meinung strafbar machen können. Man hört davon das alle Weißen schuldig seien, man hört davon das unsere Geschichte, die Geschichte der Weißen, verachtenswert sei, das man die Denkmäler an diese Geschichte vernichten und zum Verschwinden bringen muss. Man hört das, dass Streben nach wirtschaftlichen Wohlstand die Umwelt zerstört, das es die Armen ärmer macht, das es unmoralisch sei.
    Es beteiligen sich so viele an diesen Dogmen und das macht sie so mächtig.
    Es zeigt sich, wer die mediale Oberhoheit hat, der hat die Möglichkeit eine Wahrheit für die Massen zu kreieren welche sich nach und nach in eine politische Realität überführen lässt.

    Im Prinzip leben wir noch von den Früchten des Kapitalismus, daher können wir uns kommunistische Träumereien leisten. Wenn dieses System des sanft sickernden Kommunismus aber erst einmal wieder die unumschränkte Macht an sich bindet wirds wieder grau und eintönig.

    Der Mainstream führt uns Schritt für Schritt in einen neuen Kommunismus, und weil die meisten gar nicht begreifen was da vor sich geht, wird weiter gemacht bis es keine zurück mehr gibt. (frei nach Junker)

  7. sokrates9

    Johannes@ Für mich ist es diese unendliche Verblödung der Gesellschsaft die es unterstützt von den Medien zulässt dass jede wissenschaftliche Erkenntnis mit emotionalen Dogmen in Frage gestellt werden kann und keiner sieht / sehen will dass damit die Grundlagen der Naturgesetze, unseres Zusammenlebens zerstört werden.
    Wenn man diskutieren kann ob 2 + 2 = 4 wirklich ist oder ob man das Ergebnis nicht auch 3 nennen könnte sind wir im Narrenhaus / der heutigen Welt angekommen.

  8. Selbstdenker

    @Johannes:
    Sozialisten, Faschisten und Korporatisten haben sehr viele Gemeinsamkeiten; sie unterscheiden sich nur in wenigen Nuancen und auch da primär bezogen auf ihre äußere Erscheinung. Im Kern geht ihnen allen um uneingeschränkte, zentralisierte Macht über alles und jeden.

    Die meisten Menschen können nicht in abstrakten Zusammenhängen denken. Sie danken in Bildern, die ihnen bekannt sind bzw. die man ihnen von Kindheit an in ihre Köpfe gesetzt hat. Daher sind sie nicht in der Lage den gleichen, alten Ungeist zu erkennen, der im neuen Gewand erscheint.

    Vordergründig wird dieser erneute Versuch einer allumfassenden Machtergreifung wie so oft mit Moral und einer in Griffweite befindlichen Utopie gerechtfertigt. Dem Davos-Club, dem Papst, den “Eliten” geht es aber um die Errichtung einer Feudalherrschaft, bei der fast alle nichts und eine winzige Minderheit alles hat.

    Die vermeintlich glücklichen Sklaven dienen ihnen als Produktionsmittel, als Projektionsfläche und zum Ausleben ihrer Phantasien. Sie wollen sich selbst zum Gott machen und die Menschheit in eine Utopie führen, die sie sich selbst ausgedacht haben. Auf den Weg dorthin muß nur allen anderen Menschen das Menschsein ausgetrieben werden und jene, die sich das nicht gefallen lassen, vernicht werden.

    Ein Mensch, der alle anderen Menschen “refornieren” möchte, leidet aber an den gleichen Schwächen wie der Rest dieser Spezies, der er angehört. Jedes technische oder bürokratische System bildet auch nur die Gedanken jener ab, die es erschaffen haben – auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.

    Der Film “Demolition Man” (USA, 1993) ist erstaunlich aktuell. Cocteau repräsentiert meiner Meinung nach die sich selbst als “progressiv” bezeichnenden “Eliten” des Westens. Er lässt aus politischen Kalkül den gewaltaffinen Verbrecher Phoenix auf die Menschen dieser “schönen, neuen Welt” los, die es verlernt haben, sich selbst zu verteidigen.

    Es sei der individuellen Phantasie überlassen, wer mit Phoenix gemeint sein könnte. Auf jeden Fall versucht ihn Cocteau als Instrument gegen jene einzusetzen, die noch immer selbst denken und ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten wollen.

    Sehenswert: The Politics of Demolition Man

  9. Johannes

    @sokrates 9 Die Verblödung welche in der Schule stattfindet. Jeder der Bahn fährt und und die Gelegenheit bekommt Lehrer-Schüler Gespräche über gesellschaftliche Themen mitzuhören kann sich ein Bild machen.

  10. Johannes

    @Selbstdenker: Heute könnte so ein Film nicht mehr gemacht werden. Zu entlarvend wäre seine Aussage, daher würde er als dummer Verschwörungsfilm absolut keine Öffentlichkeit bekommen.

    Heute werden Beschuldigungen gegen den Mainstream von diesem gar nicht mehr abgestritten sondern es wird einfach der Kläger zum Idioten erklärt, zum Hasser stigmatisiert, zum politisch unkorrekten Subjekt welches den Frieden gefährdet verurteilt.

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