Rettet Europa vor dieser EU!

Von | 17. September 2017

“EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fordert, die Währungsunion auszuweiten. Diese Vision aber gefährdet die Zukunft des Kontinents. Europa muss neu gedacht werden….” (hier)

10 Gedanken zu „Rettet Europa vor dieser EU!

  1. Hausfrau

    Junker, der Totengräber der europäischen Nationalstaaten will sich selbst ein Denkmal setzen. Seine Vision lautet: Vereinigte Staaten von Europa.
    Dies bedeutet: ein Finanzminister, eine Währung, ein Gesamtbudget, ein Heer, eine Amtssprache usw.
    Bisherige nationale Eigenheiten sollten der Vergangenheut angehören, denn durch den Bevölkerurngsaustausch hat Tradition, lokale Geschichte usw. keine Bedeutung mehr.
    Um dieses Ziel zu erreichen, setzt er einerseits auf noch mehr Macht der Zentrale und sucht auch Verbündete unter den derzeitigen Mitgliedsstaaten. Dabei sind ihm nur die großen Länder wichtig, die Kleineren müssen sich eben widerstandslos fügen.

    Das bisherige Europa geht so dem Ende zu.
    Bitte nicht vergessen: Der Letzte schaltet das Licht aus.

  2. Falke

    “So ist beispielsweise das öffentlich-rechtliche Fernsehen mittlerweile zum reinen Propagandasender der Regierung Orban verkommen”. Wo liest man das? Auf der Homepage des ORF! 🙂 Ausgerechnet! In diesem Artikel wird weiters wüst über Orban hergezogen, der sich angeblich bei den nächsten Wahlen wieder die Mehrheit sichern will, indem er u.a. genau diese EU-Pläne Junckers kritisiert. Und ganz böse: er will Ungarn vor Soros schützen.
    http://orf.at/stories/2406904

  3. AD

    @Hausfrau

    ich hätte nichts gegen “Vereinigte Staaten von Europa” wenn diese nach dem Modell der Schweiz oder der USA wären. ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass dann die “Bundesstaaten” nicht mit den heutigen Nationalstaaten übereinstimmen müssten sonder
    Katalanien, Baskenland, Bayern usw. als eigenständige Bundesstaaten agieren könnten.

  4. Selbstdenker

    Zum Thema EU:

    Merkel: “I love refugees, Germany should have millions of them.”
    EU: “Poland, you must take refugees!”
    Poland: “Get fucked.”
    EU: “We will sue you!”
    Poland: “Germany owes us a trillion dollars because Nazis.”

  5. mariuslupus

    Schon Paul Watzlawick hat vor immer mehr von dem Gleichen, als Lösungsstrategie, gewarnt. Diese Strategie hat sich individuell nicht bewährt, hat noch schlimmer Folgen wenn Staaten oder die EU sich nach dem gleichen Muster in Münchhausens Manier, versucht aus dem Sumpf zu ziehen. Die EU ist in den letzten Jahren zum ganz tiefen Sumpf verkommen. Immer mehr Schulden, immer weniger werden Gesetze geachtet und beachtet, immer mehr ungebildete Eindringlinge auf Kosten der europäischen Steuerzahler.
    Der Versuch Insurgenten zu erpressen, zeugt vom kompletten moralischen Verfall der Brüsseler, aber insbesondere der Berliner Autokraten.

  6. Hausfrau

    Dire Überschrift sollte lauten:
    Rettet Europa vor dem Juncker!

  7. aneagle

    EU-Chef Juncker, treffend zusammengefasst, von Sahra Wagenknecht, DIE LINKE:
    “Juncker ist von allen guten Geistern verlassen”
    Schmerzlich, gerade mit dem DDR-SED Sprachrohr vollkommen übereinzustimmen !
    Junckers Statthalterin in Berlin, immerhin Vorsitzende der SED-CDU, halluziniert derweil vom Flötenspiel in den Kirchen und vom angeblichen Friedensauftrag aller, aus ihrer Sicht, austauschbaren Religionen. (s. Ortnerblog 16.09.17 Mutti pfuscht Gott ins Handwerk- )
    In der Tat: Die als unberechenbar geltende Trump- Administration erweist sich als realistischer, effizienter und leider auch kompetenter als der Chaotenhaufen der EU Politiker und Ihrer Führung. Jener EU Politiker, die in den einzelnen Mitgliedstaaten wegen Inkompetenz oder Inkompatibilität sorgsam ausgesondert und stillschweigend in die EU entsorgt wurden. Nun aber ist seit einiger Zeit der EU ihr tieferer Sinn als geschlossene Anstalt abhanden gekommen. Die Politiker kehren zurück in ihre Länder, Schulz war nur ein Anfang. Auch ein prinzipieller Befürworter des gemeinsamen Europas muss sich heute fragen, wofür Brüssel noch gut ist, wenn die Aufnahmekapazität erschöpft scheint. Zumal eine ungesunde Tendenz platz greift, die der Realität enthobenen EU- Beschlüsse in die nationalen Gesetzgebungen der Mitgliedsstaaten einfließen zu lassen. Da beginnt die Suppe mehr zu kosten als das Fleisch. Zu viel EU ist mindestens so schädlich, wie zu wenig EU.

    PS: Vorweggenommen hat die Situation bereits Herr Gauland von der AfD. Er möchte die deutsche Integrations-Staatssekretärin nicht mehr nach Brüssel entsorgen. Wohl aus Sorge. Schließlich ist im benachbarten Ö ein ehemaliger Integrationsminister Kanzlerkandidat. 🙂
    Und was eine ehemalige Umweltministerin, die nicht zeitgerecht nach Brüssel komplimentiert wurde, als deutsche Kanzlerin angerichtet hat, gibt berechtigten Anlass zur Sorge. 😉

  8. astuga

    @Selbstdenker
    Lustig, ich mag ja Sargon of Akkad auch.
    Allerdings ist es ein Blödsinn, dass Merkel unilateral die Refugees in die EU Land geholt hätte.
    Da sind im Hintergrund ganz andere am Werk*, und mich ärgert, dass man etwa die Rolle der Regierung Renzi oder jene Griechenlands unter den Tisch fallen lässt.

    *Nur ein Beispiel: http://www.bbc.com/news/uk-politics-18519395

  9. mariuslupus

    @astuga
    Renzi und die Griechen sind nur Mitläufer. Merkel ist die Lokomotive die den ganzen Migrantentreck zieht. Niemand kommt aus Afrika nach Europa um die Benefizien des italienischen, griechischen, rumänischen oder polnischen Staates zu geniessen. Diese Migranten kommen nur weil Merkel ihr Versprechen einhält. Jeder der kommt wird aufgenommen, jeder der kommt hat eine garantiert gesicherte Existenz, ohne wenn und aber.
    Keine Pflichten, keine Bringschuld, kein Respekt werden verlangt. Jeder, der in Afrika sich informiert, erfährt im Merkels Deutschland. ist so etwas wie free lunch, an der Tagesordnung

  10. Hausfrau

    Es gibt aber doch einen angenehmen JUNKER (ohne C !!). Dabei handelt es sich um den markengeschützten steirischen Jungwein (vorwiegend aus den Frühsorten Sämling 88, Müller-Thurgau oder Traminer),welcher traditionell am Mittwoch vor Martini – diesmal also am 8.11.2917 – in Graz offiziell präsentiert wird. Heuer ist diese Abfüllung wegen der vorzeitigen Weinlesen ggfs. etwas früher erhältlich.

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