Revolte in der Ägäis: »Auch wir haben Menschenrechte”

In der östlichen Ägäis hat man genug. Der griechische Premier Kyriakos Mitsotakis will dort neue, geschlossene Lager errichten und so Aufnahmeeinrichtungen für die stetig eintröpfelnde Migration aus der Türkei schaffen. Auf Lesbos demonstrierten nun Offizielle aller betroffenen Inseln gegen die Kaperung ihrer Heimat. Ein Bürgermeister brachte es auf den Punkt: »Auch wir haben Menschenrechte” mehr hier

6 comments

  1. sokrates9

    27% sind Syrer! – Wie viele davon sind nun als ISIS Anhänger / Mitwirkende darunter und jetzt geflohen?Somit haben die anderen rein rechtlich gesehen keine Chance auf Flüchtlingsanerkennung! Was passiert? – De facto nichts.

  2. GeBa

    Für Erdogan ist das die beste Geldbeschaffung und in Brüssel hat man schon einen brauen Ring um den Hals.
    Höchste Zeit dass die Griechen einmal auf die Barrikaden gehen!

  3. Falke

    Die einzige Möglichkeit wäre, die aus der Türkei kommenden “Flüchtlingsboote” nicht in griechische Hoheitsgewässer eindringen zu lassen, also sie umgehend in die Türkei zurückzuschicken. Dabei handelt es sich nur um eine Entfernung von ein paar km, daher besteht auch nicht die Gefahr des Ertrinkens. Und da es sich um eine unmittelbare Existenzbedrohung der einheimischen Inselbevölkerung handelt, sind Verträge, Gerichtsurteile, EU-Standards, Konventionen, “Menschenrechte” usw. Schall und Rauch.

  4. Johannes

    Was auf diesen griechischen Inseln passiert das passiert doch auch schon in unzähligen Stadtvierteln Deutschlands, aber auch in Österreich. Die Bevölkerung welche unmittelbar betroffen ist wird in die Defensive gedrückt und wünscht sich ihr Leben wie davor zurück.

    Aufnahme von Fremden und der Versuch sie zu integrieren ist schön und gut aber wenn die Relationen nicht mehr passen, wenn 4 autochthone Kinder in einer Klasse mit 20 Kindern sitzen die von den Eltern bewusst zur eigenen Kultur, Religion und Sprache erzogen werden dann kippt das Ganze und es wird einzig Chaos und Überfremdung daraus, mit all seinen negativen Wirkungen.

    Unsere Gesellschaft muss meiner Meinung nach lernen – NEIN – zu sagen, ohne Hass ohne Hetze einfach weil es genug ist und weil der Strom sowieso nie versiegen wird wenn man ihn nicht stoppt.
    Wer keine Spielregeln aufstellt der lebt in Anarchie und die haben wir im Moment in Europa in Sachen Einwanderung.

    Es kann sein das es in Afghanistan für viele nicht lebenswert ist aber wir dürfen eines nicht vergessen, sie durchqueren die halbe asiatisch-arabische Welt, es gäbe genug islamische Länder mit Wohlstand, manche sogar mit sehr großen Wohlstand, dort wäre Platz, Kultur zum Teil Sprache und Religion gegeben um sich anzusiedeln.

    Ich verstehe nicht warum diese Menschen zB. aus Afghanistan nicht in das reiche, sehr nahe liegende und dünn besiedelte islamische Kasachstan gehen. Unmittelbar neben Afghanistan liegt Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Kirgisien alles Länder wo weder Krieg noch Verfolgung herrscht, wo ein gewissen Wohlstand und vor allem Allah zu finden ist. Aber nein, alle wollen zu den Ungläubigen nach Europa. Was steckt da dahinter?

    Ich vermute schön langsam die islamische Welt ist sich einig das der Apfel Europa reif ist für eine echte und nachhaltige Islamisierung. Dieser Drang ist das Wesen dieser Religion, nach meiner Meinung.
    Die lange Hadsch nach Europa ist ein kleiner Beitrag den jeder arme Muslim aus den entlegensten Gebieten Afghanistans und Pakistans leistet um der Religionsgemeinschaft ein neues Land, nein, einen neuen Kontinent zu schenken.

    Erdogan spricht das für “seine“ Türken in Europa auch ganz offen aus, die Linken in Europa halten die Gesellschaft so lange im Würgegriff bis dieses Werk vollbracht ist, nach meiner Meinung.

  5. astuga

    @Johannes
    Viele, wenn nicht die meisten, Afghanen die zu uns kommen gehören zur shiitischen Minderheit und haben vorher bereits jahrelang im Iran gelebt.
    Aber egal ob Iran, die Golfstaaten oder Türkei – nirgendwo gibt es ein Sozialsystem vergleichbar Mitteleuropa oder Skandinavien.
    Klassischer Fall von Pull faktor…

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