Roger Köppel: “Ibiza ist überall”

“…….Was Österreichs gestürzter Vizekanzler Strache im Suff daherschwafelt, wird überall in der Politik längst praktiziert. Meinen wir ja nicht, hierzulande sei es besser. Die Schweiz kann sich nicht sittenrein und tugendsam über den österreichischen Filz erheben.mehr hier

31 comments

  1. Gscheithaufen

    Ein punktgenauer, analytisch gut aufgebauter Artikel. Ich würde mir diese Sachlichkeit öfter wünschen. Leider ist zumeist weder Sach- noch Hausverstand in der (fälschlicherweise so bezeichneten) Berichterstattung vorzufinden.

  2. Weninger

    Eher der übliche Trab nach dem Motto, “die anderen haben doch auch und noch viel, viel schlimmer korrumpiert” … einerseits sind die armen Politiker “vogelfrei”, andererseits gehören “die Mächtigen von den Hebeln verdrängt”, — das ist halt immer eine Frage der Perspektive, was werden wohl die neuen Mächtigen machen, wenn die alten Mächtigen besiegt sind? Ähnliche Versprechungen hatten wir von Cäsar über die Franz. Revolution, die Oktoberrevolution und das Dritte Reich bie heute wohl immer wieder. Stets erscheinen neue Lichtgestalten, die uns von den alten finsteren Mächten befreien wollen. Blöd nur, wenn sie dann über ihre eigenen Hybris (ich sag absichtlich nicht Dummheit) stolpern.

  3. Kluftinger

    Nachdem Kurz bis dato nicht so ungeschickt agiert hatte wie in den letzten Tagen, fragt man sich, ob da noch etwas zwischen Kurz und Kickl ist, das erst später ans Licht kommt?
    Man kann sich kaum vorstellen, dass Kurz nur aus einer gefühlsmäßigen Aversion gegenüber Kickl so (re-)agiert hat? (Ob da der ganze Komplex: WKStA; BVT; Lansky etc…… mit verwoben ist?)

  4. dna1

    Einer der besten Artikel zu diesem Thema.
    Das Verhalten von Kurz kann ich mir auch nicht erklären, ohne Not eine Regierung sprengen, von der er selber meinst sie sei die beste ever, und dann noch unbedingt Kickl loswerden wollen. Kickl wäre der zuständige Minister gewesen, um die Hintergründe und Auftraggeber dieses illegalen Videos auszuforschen, wie es scheint hat Kurz kein gesteigertes Interesse daran, er tut sich ja auch sonst nicht sonderlich hervor, aber Kickl hätte eines gehabt, und als Innenminister den Apparat dazu.

  5. Selbstdenker

    Laut aktueller Umfrage sing 64% gegen die Abwahl von Kurz.

    Sowohl der SPÖ als auch der FPÖ dürfte es zum Verhängnis werden, wenn sie die Republik zum Spielball ihrer destruktiven und durschaubaren Wahltaktik machen.

    Viel “Spass” mit Euren Misstrauensantrag – den der österreichischen Wähler bekommt Ihr dann im September.

  6. Weninger

    @selbstdenker
    Kanzler Kurz hat einfach wieder ganz clever nach derselben Strategie wie Schüssel gehandelt, aber auch dieses Glück wird nicht ewig währen wie seinerzeit. Erschütternd wie wenig sich im Grunde in den letzten 50 Jahren verändert hat. Lagerkämpfe, obwohl sich die Parteien immer ähnlicher werden. Der Klassenkampf ist längst tot, es geht nur mehr um Pop-Idole.

  7. Weninger

    @selbstdenker
    Der BK Kurz hat einfach clever nach derselben Strategie wie Schüssel gehandelt, aber auch dieses Glück wird nicht ewig währen wie seinerzeit. Erschütternd wie wenig sich im Grunde in den letzten 50 Jahren verändert hat. Lagerkämpfe, obwohl sich die Parteien immer ähnlicher werden. Der Klassenkampf ist längst tot, es geht nur mehr um Pop-Idole.

  8. jaguar

    Es werden Wunder geschehen! Waldheim, EU -Sanktionen, Ibizagate….einmal gilt dann auch diesbezüglich: “Genug ist genug”!

  9. Selbstdenker

    @jaguar:
    Es ist schon interessant, wie gleichförmig sich dieses Muster über die Jahre hinweg wiederholt:

    Wenn eine bestimmte österreichische Partei, die gewohnt ist, sich mit allen Mitteln das zu holen, von dem sie glaubt, dass es ihr “zusteht”, einmal nicht gewählt wird, werden die großen Brüder aus dem Ausland und zwielichtige Gestalten gerufen, um gegen Österreich die übelsten Negativ-Kampagnen durchzuziehen.

  10. sokrates9

    Selbstdenker@ Leider ist diese Methode erfolgreich und die noch nicht einmal moslemische Mehrheit applaudiert…

  11. Selbstdenker

    Um das Sittenbild zu vervollständigen:

    Die Auftraggeber vom Ibizagate-Video haben einen auf Wirtschaftsspionage und Erpressungsvideos spezialisierten Unterwelt-Schnüffler engagiert um die beiden einfältigen FPÖ-Politiker in eine Falle zu locken. Sein Team besteht zur Gänze aus strafrechtlich verurteilen Personen – darunter auch Drogenhändler und Prostitutierte.

    Und natürlich sind das alles urplötzlich “hochanständige” Leute; Fellner zieht sogar seinen Hut für die “Aufdeckungsarbeit” vom “Sicherheitsexperten” der Unterwelt:
    https://diepresse.com/home/kultur/medien/tvkritik/5633049/Ibiza_Fellners-Sicherheitsexperte-der-Unterwelt-nennt-die-Drahtzieher

    Aus dem Presse-Artikel:
    “‘Und das Geschäftsmodell ist, man macht so was, und dann kassiert man Beträge jenseits von einer Million Euro’, fasst Fellner zusammen.”

    Man fühlt sich in jene Zeit zurückversetzt, in der der vermeintlich geläuterte Serienmörder Jack Unterweger der gefeierte Held vom ORF und der Wiener “Society” war.

    Dazu ein sehr aufschlussreiches Zitat vom inzwischen verstorbenen Journalisten Günther Nenning:

    “Aus dem Nichts transportierten wir ihn eilig zum Ruhm. Das Dunkle an so einem Typen, das macht die Intellektuellen an.”

    Es gibt glatt auch eine positive Facette von Ibizagate: selten wird der Bevölkerung eines ganzen Landes die Doppelmoral und die enge Verflechtung von Politik, Medien und Unterwelt so offen zur Schau gestellt.

  12. w

    “Wenn eine bestimmte österreichische Partei, die gewohnt ist, sich mit allen Mitteln das zu holen, von dem sie glaubt, dass es ihr “zusteht”, einmal nicht gewählt wird, werden die großen Brüder aus dem Ausland und zwielichtige Gestalten gerufen, um gegen Österreich die übelsten Negativ-Kampagnen durchzuziehen.”

    Beschreibt das nicht perfekt die FPÖ?

  13. Selbstdenker

    @w:
    Wollen Sie damit behaupten, dass a) die Waldheim-Affäre, b) die EU-Sanktionen im Jahr 2000, c) die Silberstein-Kampagne zur NR-Wahl 2017 und d) die Beauftragung eines Unterwelt-Schnüfflers mit der versuchten Verleitung von zwei angetrunkenen FPÖ-Politikern zu Straftaten im Rahmen einer hochgradig illegal durchgeführten Videoüberwachung von der FPÖ in Auftrag gegeben wurde?

    Wenn Ibizagate eines schonungslos offenlegt, so ist es die Tatsache, dass diejenigen, die dieses Video in Auftrag gegeben haben, die mit der aufwändigen Organisation dieser Falle befasst waren und die mit der detaillierten Durchführung befasst waren allesamt noch kriminieller sind als es Gudenus und Strache im in ihren von Alkohol-, Testosteron und vielleicht sogat K.O.-Tropfen geschwängerten Phantasien gerne wären.

  14. w

    Alles Schlimme kommt von außen, wir armen Österreicher. Dass die Fpöler nach Russland gefahren sind, intensiv um Putin werben, mit den Ostblockdiktatoren Ungarns und Polens sympathisieren ebenso mit den Rechtsextremen in Frankreich, Italien und Holland. Das ist ja alles nur zum Wohle unseres Vaterlandes und zum Schutz vor den islamischen Horden. Wie einseitig kann eine Weltsicht werden?

  15. w

    Ihr Problem ist, dass Sie Politik nicht als Widerstreit und Ausgleich von Interessen und Gruppen sehen, sondern als den großen Masterplan finsterer Mächte zur Vernichtung der Aufrechten und Guten. Darth Vader gegen Luke Skywalker. Und im selben Muster stilisiert sich die Fpö als ewiges Opfer, — gierig, brutal und dumm sind immer die anderen, vornehmlich die Linken, Grünen, EU-Fans und Feministen, die Musels sowieso … So einfach ist es leider nicht. Die Fpö will nie Konsens, sondern setzt auf Konflikt, schwarzweiß Denken.

  16. Selbstdenker

    @w:
    Man kann der FPÖ vieles vorwerfen. Aber eine gezielte Kampagne gegen eine große Mehrheit der Wähler und sogar gegen das ganze Land hat die FPÖ bis dato nie intiiert.

    Die SPÖ und ihre Handlanger im In- und Ausland haben nunmehr zu vierten(!) Mal demokratische Wahlen bzw. das Ergebnis demokratischer Wahlen mit hochproblematischen und Teil sogar kriminellen Methoden angegriffen.

    Während die FPÖ eher ein Problem mit ihren Personal hat, hat die SPÖ ein grundsätzliches Problem mit der Demokratie und noch mehr mit der Rechtsstaatlichkeit.

    Mit der nunmehrigen, illegal durchgeführten Videoüberwachung und versuchten Verleitung zu einer Straftat hat man das Ansehen der demkoratischen und rechtsstaatlichen Institutionen in einem Ausmaß beschädigt, die weit über die Phantasien von zwei Betrunkenen FPÖ-Politikern hinausgeht.

  17. Selbstdenker

    @w:
    “Ihr Problem ist, dass Sie Politik nicht als Widerstreit und Ausgleich von Interessen und Gruppen sehen..”

    Sie haben ein grundsätzliches moralisches und logisches Problem; ihre gesamte philosophische Basis ist korrupt. Ihr Verständnis einer von jeden rechtlichen, moralischen und finanziellen Barrieren befreite Politik als Krieg mit anderen (genauer: allen) Mitteln ist sehr entlarvend.

    Schauen Sie in den Spiegel, lieber W. und Ihnen wird ein besoffer und mit was auch sonst noch zugedröhnter Strache oder Gudenus entgegengrinsen. Merken Sie nicht die vielen Gemeinsamkeiten, die Sie haben?

  18. w

    qSelbstdenker
    Ich möchte den Jubel und die Höhne in der Fpö sehen, wenn ähnliche Videos von Schieder oder Kogler aufgetaucht wären. Aber lassen wir das, Sie können nur Schwarzweiß-Malerei. Sie reden wie ein Funktionär aus dem engsten Kreis. Da kann es keine Diskussion geben. Selbst Mölzer ist hier reutmütiger in Bezug auf seine Partie.

  19. w

    Nochwas. Ich glaube zwar nicht, dass Sie mit der Einschätzung meiner Moral recht haben, aber es gibt einen Riesen-Unterschied, Spiegel hin, Spiegel her, — ich bin weder Politiker, noch sonstiger Amtsträger und bilde mir nicht ein, den Menschen den einzigen richtigen Weg zu weisen. Darum nehem ich auch den Ausgang von Wahlen nicht so wichtig. Für mich ist nämlich nicht viel drin dabei, im Gegensatz zu anderen Herrschaften aller Farben.

  20. Selbstdenker

    @w:
    Ja, wie wäre die Affäre verlaufen, wenn auf dem Video nicht zwei besoffene FPÖler, sondern zwei SPÖler zu sehen wären?

    Hätten wir das Video überhaupt zu sehen bekommen?

    Welche Passagen wären aus einem über sechsstündigen Video in einen zweieinhalbminütigen Clip zusammengeschnittten worden?

    Gäbe es dann auch eine – der Jack Unterweger Affäre nicht ganz unähnliche – Verehrung vom “guten Kriminellen”, der seine Auftragsarbeit ja nur für “die gute Sache” und “ein bissl Geld” gemacht haben?

    Würde man auch eine Regierung platzen lassen, die bis dato erfolgreich gearbeitet hat, von einer großen Mehrheit gewählt wurde und bis eine Woche vor der EU-Wahl großen Rückhalt in der Bevölkerung hatte?

    Würde man es tolerieren, wenn das Ausland zulässige Koalitionsformen zuschreibt?

    Würde man gegen einen Regierungschef, der laut aktuellen Umfragen den Rückhalt von 64% der wahlberechtigten Österreicherinnen und Österreicher hat, einen Misstrauensantrag einbringen?

    Tauschen Sie einfach die Rollen und Sie werden die Antwort kennen.

    Aber es ist ja alles für “die gute Sache” (oder sollte man sagen: “für die gerechte Sache”), stimmts?

  21. w

    Würde, würde, hätte, hätte …. jajaa, Die geheime Macht, die alles zurückhält und im Hintergrund die Fäden zieht, ein Phantasiegespenst. Und die arme Fpö kann nichts dagegen machen, selbst wenn sie einflussreiche politische Positionen hält und nicht gerade wenig Einfluss in Exekutive und Justiz hat. Ach ja. Es gibt keine “gute Sache”. Das hätten SIE gerne. Die Fpö hat auch oft genug bewiesen, dass sie “dirty” spielen kann, auch mit den “eigenen” Leuten. Die Fpö ist wie alle anderen Parteien. Finis.

  22. Selbstdenker

    @W:
    Im Kampf für die “gute Sache” ist man sich offenbar nicht zu schade selbst zu bösartigen Mitteln zu greifen: auf Kosten der Steuerzahler Unterwelt-Schnüffler mitsamt Lockspitzel beauftragen. Allesamt strafrechtlich verurteilt; darunter auch Drogendealer und Prostituierte.

    Wie weit ist die moralische Kernschmelze der Linken bereits fortgeschritten? Warum nicht gleich ein politischer Auftragsmord? Ist ja für “die gute Sache”?

    Wer ist die größere Gefahr für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit:
    a) der besoffene / zugedröhnte Möchtegern-Mafiosi vor der Kamera oder
    b) der tatsächlich Mafiosi hinter der Kamara mitsamt seinen Auftraggebern?

  23. w

    Nochmals: es gibt keine “gute Sache”. Kommen Sie raus aus Ihrer Märchenwelt. Auch Fpöler wurden schon strafrechtlich verurteilt. Wo sie Verantwortung bekamen und innehatten, übertrafen sie an Korruptheit rot-schwarz. Auch Blaue wurden schon “strafrechtlich verurteilt”, aber wahrscheinlich durchgehend unschuldig?
    Der Schelm ist so, wie er denkt, für mich das treffendste Sprichwort zur Politik.

  24. Selbstdenker

    Ich fasse zusammen:

    1) Politik ist Krieg mit anderen Mitteln
    2) Um die “gute Sache” der Linken zu verwirklichen ist jedes Mittel recht
    3) Korruption ist nicht eine Nebenerscheinung der Politik, sondern ihr Antrieb, wenn das Ausmaß der poltischen Einflussnahme auf das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben die Grenze der klassich-liberalen Kernaufgaben des Staates überschreitet

    Die Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem.

    Um das Problem mit der Politik lösen zu können, muss man in einer Demokratie jene Parteien wählen, die einen radikalen Rückbau vom Staatsapparat glaubhaft machen können.

    Ein radikales Rückfahren der Steuern und vom Staatsapparat ist nicht nur eine Frage von Rechtsstaatlichkeit, Leistungsgerechtigkeit und Lebenschancen, sondern auch eine Frage der institutioneller Hygiene.

  25. w

    Was Sie nicht alles wollen. Wenn Sie schon mit dem Krieg vergleichen wollen: Die eigenen Spione sind alles ehrliche aufrechte Helden, die der Gegenseite niedrige schleimige Kreaturen. Eine FPÖ würde genauso einen deep State schaffen bzw. erhalten. Weil den braucht man ja, um “den Bürger zu schützen” und lauter so Schwachsinn. Dieses ganze linksrechts-Geschwafel ist für gar nichts.
    ” jene Parteien wählen, die einen radikalen Rückbau vom Staatsapparat glaubhaft machen können” gibt es in Österreich nicht, auch in anderen Staaten fehlen mir glaubwürdige Beispiele …

  26. Selbstdenker

    @W
    Es ist primär die SPÖ, die den Staatsapparat so aufgeblasen und diesen steuerfinanzierten Selbstbedienungsladen der Politik eingerichtet hat. Es ist explizit das Programm der SPÖ sowohl den Staatsanteil als auch die Steuerlast noch weiter nach oben zu treiben.

    Wenn linke Parteien das Problem mit dem zu großen Staatsanteil und den zu hohen Steuern noch weiter verschärfen möchten, kann von linken Parteien keine Lösung des Problems erwartet werden.

  27. w

    Sie glauben ja tatsächlich, dass es mehr als graduelle Unterschiede zwischen den existierenden Parteien gibt. Ich bin erschrocken. Wie vernagelt kann man sein? Haben Sie sich jemals auch nur rudimentär mit der Geschichte der Republik zwischen 1918 und 1938 bzw seit 1945 beschäftigt? Sozialpartnerschaft, drittes Lager schon mal gehört? Auch die ÖVP besteht zu zwei Dritteln aus Fördernehmern und Beamten, und war die erste Partei die Gastarbeiter ins Land geholt hat, um die Löhne zu drücken. Aber was rede ich, Sie wollen das alles ja gar nicht sehen …

  28. Selbstdenker

    @w (oder soll ich Sie mit “Weninger” oder Gerald ansperechen):
    Warum sind Sie eigentlich kein offizielles Mitglied der SPÖ, wenn Sie sich doch so für die SPÖ einsetzen?

  29. w

    Ich setze mich nicht für die SPÖ ein, ich wähle sie nicht mal, bin aber jedenfalls nicht so naiv zu glauben, dass wir mit der FPÖ an der Macht den bürokratiefreieren und steuersenkenden (und kommen Sie mir nicht mit dieser Mini-Steuerreform ohne Abschaffung der kalten Progression) Staat bekommen werden, in dem dann Milch und Honig fließen. Der einzige Unterschied zwischen uns beiden ist nur, dass ich auch die linken demokratischen Kräfte als wichtig für eine ausgewogene Interessenspolitik sehe, in dem nicht nur Industrielle, Bauernfunktionäre und Burschenschaft dás Sagen haben. Weil die vertreten auch nicht die Interessen des “Volkes”. Während Sie alles was links ist, abgrundtiel verabscheuen, soll sein, aber wen es keine ausgleichende Politk gibt, landen wir wieder in Diktatur und Ständestaat, wen das kein hoher Preis ist, die Linken auszuschalten …

  30. Gscheithaufen

    Was passiert, wenn man “die Rechten” ausschaltet, kann sehr gut zB in Venezuela beobachtet werden.

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