Rot-Grün in Wien herzlichst gewidmet

Von | 13. Oktober 2015

So bereitet der Souverän, nachdem er jeden einzelnen der Reihe nach in seine gewaltigen Hände genommen und nach Belieben umgestaltet hat, seine Arme über die Gesellschaft als Ganzes; er bedeckt ihre Oberfläche mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln, das nicht einmal die originellsten Geister und stärksten Seelen zu durchdringen vermögen, wollen sie die Menge hinter sich lassen; er bricht den Willen nicht, sondern er schwächt, beugt und leitet ihn; er zwingt selten zum Handeln, er steht vielmehr ständig dem Handeln im Wege; er zerstört nicht, er hindert die Entstehung; er tyrannisiert nicht, er belästigt, bedrängt, entkräftet, schwächt, verdummt und bringt jede Nation schliesslich dahin, dass sie nur noch eine Herde furchtsamer und geschäftiger Tiere ist, deren Hirte die Regierung. (Alexis de Tocqueville)

4 Gedanken zu „Rot-Grün in Wien herzlichst gewidmet

  1. Thomas Holzer

    Dies gilt aber nicht nur für rot-grün, sondern für alle 6 sozialistischen Parteien im Parlament; und natürlich auch die 2 “wilden” Abgeordneten

  2. Hanna

    Das ist ja alles immer schön und gut, das Zitieren, das Kommentieren, ja, das Informieren. Aber: Was genau könnten wir tun, um uns und unser Land samt unserer Kultur zu retten? Ganz im Ernst gefragt! Ich kenne viele (!) Leute, die ihre Existenz in Wien und Österreich als “zerstört” betrachten und jede Motivation zu verlieren drohen, sich auch noch um Beruf, Familie, ein Morgen zu bemühen. Viele ÖsterreicherInnen hassen Moslems und arrogant fordernde Einwanderer. Und ist es ihnen zu verdenken? Dieses mundtot Machen durch immer neue Regeln des “Respekts für Andersartigkeit” muss ab sofort dringend umgekehrt werden: Die EinwandererInnen haben sich UNS absolut anzupassen und UNSERE Kultur und unsere Regeln zu respektieren und zu achten. Und nun noch einmal meine Frage: Wie können wir das durchsetzen?

  3. caruso

    Tut mir leid, aber so schlimm finde ich rot-grün in Wien nicht. Dabei bin ich weder rot noch grün. Bin nirgends Parteimitglied. Welche Partei ich für das ganze Land wählen würde – keine Ahnung. Es gibt keine Partei mit deren Programm ich halbwegs nur einverstanden wäre. Von den jetzt führenden Personen gnadenhalber nicht zu reden.
    lg
    caruso

  4. Peter Paul Skrepek

    Schafe brauchen einen Hirten. Schafe waren angeblich auch die ersten domestizierten Tiere. Der Hirte braucht einen Hund, mindestens einen. Das nur zur Wahl.

    Was tun? Immerhin geht es ja nicht nur um die eigene Existenz. Ich für meinen Teil lasse mir nicht den Mund verbieten. Wer meine Rede- und Meinungsfreiheit, mit welchem vorgeschobenen Argument auch immer, zu beschränken trachtet, den behalte ich im Auge. Von Fanatikern ist nichts Gutes zu erwarten. Den anderen Ferngesteuerten begegne ich mit Humor:

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