Rot-rot-grüne Toiletten-Koaliton löst dringendes Bedürfnis-Problem

“Der neue rot-rot-grüne Senat in Berlin hatte sich gerade gebildet, das neue Abgeordentenhaus war eben zusammengetreten, da preschte der neue Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) mit der ersten Vorlage an das Landesparlament voran: „Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten“. Damit zeigte der Justizsenator, dass er sich von den lästigen Problemen wie Drogenkriminalität, Einbruchsdelikten, Taschendiebstählen und Gewalt im öffentlichen Raum, nicht von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ablenken lässt. Denn Behrendt ist auch für die Antidiskriminierung zuständig. Da ist es ihm ein dringendes Anliegen, das Toilettenproblem für Menschen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, zu lösen.” (hier)

14 comments

  1. Rado

    Finde die Idee gar nicht so schlecht. Praktischerweise kann man die Anlagen gleich nach Mekka ausrichten. Dann geht alles in einem!

  2. Peter Malek

    “Fremde Federn” dürfte fad sein. Zum selben Thema hat er schon am 4.8. gepostet, wie auch der Artikel von Vera Lengsfeld mit 6.8. datiert ist.
    Wir sollen anscheinend nicht vergessen, dass ihn das Berliner Häusl-Problem umtreibt.

  3. sokrates9

    Eben auf Studienreise un Schweden geniesse ich die Unisextoiletten! Vor jeder Toilettenanlage alle umgestellt -bilden sich lange Schlangen, da eigenartigerweise “das kleine Geschaeft” bei Maennern am Pissoir wesentlich schneller funktionierte!

  4. stiller Mitleser

    @ Peter Malek
    hier lesen nicht nur Eingeweihte wie Sie, sondern auch Neugierige, bei denen Bizzarerien wie das Berliner Häusl-Problem durchaus einen Erkenntnisschub auszulösen vermögen, und die Verlinkung auf Frau Lengsfeld blog ist sowieso verdienstvoll, darum bitte: Nachsicht&Geduld

  5. mariuslupus

    Berlin ist ein failed town. Aber was in Berlin gestern eingeführt wurde, erscheint in Wien spätestens übermorgen. Die linke Deutschtümelei.

  6. Falke

    @mariuslupus
    Es bestehen gute Chancen, dass der Berliner Unsinn in Wien nicht eingeführt wird, weil hier Rot-Grün “übermorgen” wohl auf dem Misthaufen der Geschichte landet.

  7. Mona Rieboldt

    Und was ist mit der kultursensiblen Toilette in Köln? Muslime wären es halt aus ihren Ländern so gewohnt, daher gibt es in der alten Feuerwache in Köln jetzt ein Loch im Boden, kein Toilettenpapier, sondern Wasserschlauch. Vielleicht kommt das in Berlin auch noch. Ich traue Linken und Grünen jede irre Idee zu.

  8. Erich

    Eine weitere interessante Möglichkeit habe ich am Samstag in Zürich gesehen. Die “Street Parade” lockte tausende Leute an, die neben dem üblichen Lärm auch dem Alkohol huldigten. So verschonten Männer beim Urinieren weder Zäune noch Hausecken noch Hecken. Die aufgestellten TOI-Klos waren für viele sichtlich zu weit weg bzw bildeten sich lange Schlangen – wahrscheinlich schliefen einige berauscht drinnen ein.

    Aber was ich “originell” fand waren offene Plastik-Urinoirs, die mitten auf den Plätzen aufgestellt waren. Dort konnte Mann und Frau und Kind ungeniert den “Bedrängten” beim Wasserlassen zusehen. Platzsparend, da bei einem Urinoir immer 3 Plätze vorhanden waren (in 120 Grad zueinander). Ein Konzept, das erweiterbar erscheint – in Form der alpinen Plumpsklos vielleicht ein Publikumshit?

    Trotz aller Reinigungen durch Sprühwägen stank es leider am Sonntag in Zürich noch an vielen Ecken und Plätzen penetrant nach Urin. Eher kein Publikumshit.

    PS.: die Polizei sicherte an allen Straßen, die zu der Parade führten, mit quergestellten Autos und Bussen, manchmal Igelketten, und zumindest einem Polizisten in Kampfadjustierung mit MP, die Parade. Weit haben wir es gebracht.

  9. KTMTreiber

    @Mona R.

    “Löcher im Boden” sind an sich keine schlechte Sache. Gefragt wäre derzeit ein sehr, sehr großes und dementsprechend tiefes Loch. An dessen Seiten dürfen auch mehrere Wasserschläuche (C- Schlauch / Betriebsdruck mind. 17 Bar) montiert werden. In ein solches Loch könnte man ganze Parlamente / Landesregierungen / Bundestage, ect. , “gender- und unisexgerecht” spülen … – wenn das Loch voll ist, – startete man eine zweite Grabung …

  10. mariuslupus

    @Falke
    Sie sind ein Optimist. Die rot-grünen werden noch ein langes, schädliches Dasein haben.

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