Rothäute und Cheerleader – ein Wort des Abschieds

Von | 7. März 2021

„… Prädikat: Besonders woke! Die früheren Washington Redskins haben sich im Zuge der hysterischen Rassismusdebatte ihres Traditionsnamens und -logos entledigt und nennen sich jetzt überaus originell erstmal „Washington Football Club“. Die leichtbekleideten Cheerleader(innen?) der Rothäute wurden gleich mitabserviert. Es hat sich ausgetanzt und -gepuschelt, wegen, klar: Sexismus./ mehr

3 Gedanken zu „Rothäute und Cheerleader – ein Wort des Abschieds

  1. sokrates9

    Eigentlich nicht ganz Woke: Gibt es auch Frauen die für Leistung stehen und nicht für verbalen sinnlosen Aktionismus? Aktuell wird nun Frauenquote für Vorständ in Aktienunternehmen gefordert!Als Aktionär nbin ich immer davon ausgegangen dass Leistung zählt, egal ob der Vorstand blau, gelb oder schwarz ist.
    jetzt wird man wahrscheinlich hören: Dividende fällt heuer aus aber Frauenquote ist erreicht! Tempora mutantur!

  2. Falke

    Ich bin neugierig, wann sich die p.c. Antirassisten über die Bücher von Karl May hermachen. Er hat sich ja nicht nur als Ols Shatterhand unter edlen Apachen und hinterlistigen Comanchen herumgetrieben („Indianer“ oder“ Rothäute“ traue ich mich gar nicht mehr zu sagen) und ihnen mit Faustschlägen an die Schläfe den Garasus gemacht, sondern auch als Kara ben Nemsi unter Arabern und hatte – horribile dictu! – sogar einen Moslem, Hadschi Halef Omar, als eine Art Diener – das geht schon gar nicht. Am besten, Karl May gleich ganz verbieten. Die heutige Jugend liest (wenn überhaupt) ohnedies ganz andere Bücher.

  3. Johannes

    Ich denke die Selbstverleugnung ist eine modische Zeitgeisterscheinung. Mag sein das bestimmte Unterschiede zwischen Ethnien verschwinden, in den USA werden sicherlich die Zuwanderer aus Südamerika das Bild der Bevölkerung verändern.
    Interessanterweise gibt aus dieser Gruppe die wenigsten Mimositäten.
    Ist wohl nur eine Frage der Zeit bis sich die Schwarzen in den USA auch von den Hispanics und Asiaten diskriminiert fühlen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.