Rückkehrer fühlt sich in Syrien sicherer als in Österreich

Von | 20. April 2016

“…..Ein Teil der Flüchtlinge, die nach Europa kommen, kehrt wieder zurück in die Heimat – trotz Krieg und Gewalt. n-tv Reporter Dirk Emmerich trifft in Damaskus einen christlichen syrischen Heimkehrer. Spero Haddad erzählt, wieso er aus Österreich nach Syrien zurückgekehrt ist. Seine Erfahrung mit seinen Mit-Flüchtlingen ist erschreckend….” (Video hier)

12 Gedanken zu „Rückkehrer fühlt sich in Syrien sicherer als in Österreich

  1. sokrates9

    Nachdem der Heimkehrer nicht Moslem ist, kann ich mir leicht vorstellen, dass er sich in Syrien besser fühlt! Selbst der Papst wäscht ja Moslems gerne die Füße – eine Szene die im Orient als klare Unterwerfung interpretiert wird!

  2. cmh

    Womit die Verantwortlichen für dieses Desaster aber schon auch klar benannt sein sollen:

    Beim Papst und bei den Gutkatholen kann man vielleicht noch auf falsch verstandene Nächstenliebe plädieren. Die eigentliche Verantwortung liegt aber bei den Gutmenschen, die alles, was ihnen so ohne ihrer eigenen Hände Arbeit in den Schoß gefallen ist. Weil sie das weil gratis erhalten nicht mehr als Wert zu erkennen vermögen und die daher nichts dabei finden, all den Plunder an den Nächstbesten Asylie weitergeben. Für den Nachschub sorgt eh der Staat, der ja grundsätzlich ausgenutzt gehört.

    Dazu kommen die ganzen Parlamentsjunkies ala Beck, die nicht nur wie zugedröhnt erscheinen, sondern das auch tatsächlich sind und die nur an den eigenen Nabel glauben

    Die Frage ist nur, wer in der nahen Zukunft die vielzitierten Eisernen Besen schwingen wird. Sicher aber werden diese geschwungen.

  3. Karl Markt

    Nicht überhören auch bitte die Passage zu Ungarn, Vorbild der Neoliberalen in Sachen Flüchlingspolitik:
    “Hier wurden wir schlechter behandelt als in Syrien, diese Politik spielt den Radikalen in die Hände.”

  4. Fragolin

    @sokrates9
    Unter dem angeblichen Völkerschlächter Assad hatten Christen bisher nie etwas zu befürchten; nur die freiheitsliebende frühlingshafte Revolutionsgarde der “moderaten Rebellen” kürzt diese gern in Kehlkopfhöhe auf ein Allah gefälliges Maß. Im von Assad kontrollierten Damaskus leben Christen auf jeden Fall sicherer als in einer Sammelstelle zum Teil radikaler Muslime hier in Europa.

    @Karlchen
    Keine Sorge, das Problem ist erledigt, seit Ungarn diese Leute gar nicht mehr auf sein Staatsgebiet lässt. Dem Beispiel sollten wir folgen, hört man doch allerorten immer wieder wie diskriminierend und verachtend diese armen Menschen bei uns behandelt werden. Ich würde jedem empfehlen, in die arabische Welt zu fliehen, wo sich muslimische Geschwister liebevoll um ihre entwurzelten Mitmenschen kümmern und unter dem Roten Halbmond jedem Menschen helfen.
    Außer er ist kein Moslem, dann ist er halt kein Mensch. Kann man aber mit einem einfachen Glaubensbekenntnis korrigieren.

  5. Falke

    Die christlichen Kirchen, mit dem Papst an der Spitze, kümmert sich ja primär um die Moslems, ja verlangt sogar nach immer mehr moslemischen Einwanderern. Der nämliche Papst hat ja gerade ein Zeichen gesetzt, indem er 3 moslemische Familien von Griechenland nach Rom mitgenommen hat.
    O.T., aus Aktualitätsgründen: Es beginnt ja wieder die Invasion der Afrikaner über das Mittelmeer. Und die Reaktion der Europäer bzw. der EU? Völlige Ratlosigkeit, bestenfalls Kritik an Vorsorgeaktivitäten wie am Brenner, offenbar will Italien sie wieder zu Hunderttausenden weiterschicken. Kein Wunder, die (Meeres-)Grenzen schützen “darf” man ja nicht: die Küstenpolizei “muss” all jene, die sich im Mittelmeer irgendwo auf einem Schlauchboot befinden “retten” und nach Italien bringen; die Rückführung nach Libyen oder Ägypten ist verboten, da “menschenrechtswidrig”. Damit haben wir dieselbe (eigentlich viel schlimmere) Situation wie in den letzten Jahren: Massen von Nord- und Schwarzafrikanern (dazu wohl noch viele Syrer, Afghanen, Iraker usw. wegen der Sperre der Balkanroute) werden im Mittelmeer ausgesetzt, von der italienischen Küstenwache sofort “zwangsgerettet” und nach Europa gebracht. Und die EU muss eine Lösung finden, kann sie aber nicht, weil – wie oben erwähnt – eine “Rettung” verpfichtend und eine Rückführung nicht “erlaubt” ist. An eine Änderung der Grundsätze, Gesetze, Regelungen usw. denkt wohl auch niemand in der – gescheiternten bzw. von Merkel, Juncker und Schulz gegängelten – EU. Pardon, es wird ja mit (einer der vielen “Regierungen” in) Libyen “verhandelt”. Na dann, viel Glück!

  6. sokrates9

    Falke@ Die EU ist doch ein echter Problemlöser! Einerseits verhandelt man mit einer nicht kompetenten lybischen Regierung über Rücknahme?? oder man beginnt die Wirtschaftsflüchtlinge auf alle 28 Länder 1% der Bevölkerung – so wie es nur mehr Van der bellen hofft, aufzuteilen!
    Die EU Werte mal in Frage stellen und Afrikaner in Afrika zu lassen, auf diese Idee kommt man nicht!

  7. Falke

    @sokrrates9
    Ja, genau Ihr letzter Satz wäre die Lösung: die “EU-Werte” den Bedürfnissen der EU-Bürger anzupassen. Dann könnte man natürlich auch die Afrikaner in Afrika und die Asiaten in Asien lassen. Ist aber wohl mit der derzeitigen EU-Führung, samt Merkel, illusorisch.

  8. astuga

    Halt irgendein islamophober Hetzer… *bitterer Sarkasmus off
    Herzlichen Dank an SPÖVP & dem grünen Blinddarm

    Aber ernsthaft.
    Abseits seiner Warnung vor den Fundamentalisten – die man ernst zu nehmen hat -, einen echten Fluchtgrund hatte auch dieser Christ nicht wirklich.
    Aber immerhin wären er und seine Familie ohne Zweifel integrierbar gewesen (dann aber als Migranten, nicht als Asylanten).

  9. astuga

    Lustig auch der Papst auf Lesbos.

    Zuerst ruft er öffentlich dazu auf, den Jeziden zu helfen.
    Und dann nimmt er drei muslimische Familien im Vatikan auf.
    Ein Spacko der Sonderklasse.

  10. Rennziege

    20. April 2016 – 16:56 astuga
    Wie schon mal erwähnt: Wegen dieses skurrilen Witzboldes bin ich aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das Wort “Antichrist” bietet sich an, und der gute alte Benedetto XVI. wird seinen Rücktritt bedauern.

  11. Wanderer

    @Rennziege
    Bei mir waren Landau und Schönborn ausschlaggebend. Ich bewundere, besser ich resigniere vor der Einstellung zahlreicher Caritashaussammlerinnen und der katholischen Frauenbewegung. Die Damen wissen, was mit Christen im Orient passiert, sie erwähnen im Gespräch auch, dass sie den Islam fürchten, doch dass die Muslime hier eher früher als später die Mehrheit stellen, realisieren die nicht. Es ist paradox: deren Bibelexegese, die in ihrer Bedingungslosigkeit der Korangläubigkeit z.T. um nichts nachsteht, beschleunigt den Bedeutungsverlust der Kirche durch Fernstenliebe und maßlose Toleranz. Die vielen Kirchenaustritte müssten als Alarmsignal wahrgenommen werden, doch die Katholen haben Europa abgeschrieben. Die Zukunft liegt in der 3. Welt, wo die Gläubigen mangels Bildung nicht soviel unangenehme Fragen stellen.

  12. astuga

    @Karl Markt
    Ungarn…
    Das einzige Land das genau das getan hat, was dieser Syrer an anderer Stelle im Interview fordert, nämlich niemanden unkontrolliert einreisen zu lassen.

    Logik und Vernunft – natürlich alles Fremdwörter für Linke.
    Aber dafür Weltmeister im Sch*** bauen, Blödsinn verzapfen und Verantwortung abwälzen.

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