Sachen gibt es…

Von | 31. August 2013

” Berlin: Ein Autofahrer und sein Begleiter griffen die Besatzung eines (Polizei-)Einsatzwagens in der Karl-Marx-Straße an. Zuvor hatte sich der 26-Jährige geärgert, dass der Einsatzwagen zu langsam vor ihm her fuhr…” (hier)

9 Gedanken zu „Sachen gibt es…

  1. Mourawetz

    Man möchte gar nicht wissen, was einem als normalem Bürger passieren kann, wenn man einem Neuköllner ungut auffällt. Sicher ist dafür, dass man sich wegen Diskriminierung verantworten muss, wenn man die Herkunft der Agressoren verrät. So geschah es ja auch mit dem belgischen TV-Wettermann, der von solchen Typen im Auto zum Anhalten gezwungen wurde und den Fehler beging, auf Fb oder Twitter darüber zu schreiben. Der ist heute seinen Job los.

  2. Thomas Holzer

    @Mourawetz
    Trotzdem! Ich würde gerne wissen, ob dies autochthone Berliner oder Berliner mit “Migrationshinter/Vordergrund) waren

  3. Turing

    Ein klassischer BMW-Fahrer… Das sportliche Image von BMW zieht solche Prolo-Gestalten an. 🙂 Aber mal ehrlich: Die sind nur deshalb so geworden, weil ihnen niemand Grenzen aufgezeigt hat. Der eine soll 19 Jahre alt sein. Der wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % strafrechtlich noch als Jugendlicher behandelt. In der westlichen Kultur mag Gütigkeit ein gutes Image haben, aber diese Rabauken mit ihrem arabischen Hintergrund lachen sich doch schlapp darüber. Es funktioniert ja kaum bei deutschen Jugendlichen. Bei einem Gymnasiasten, der wegen wiederholten Ladendiebstahls eine Strafe aufgebrummt bekommt, die wegen des Jugendstrafrechts etwas leichter ausfällt, mag Gütigkeit noch eine erzieherische Wirkung haben. Bei einem jugendlichen Gewalttäter (egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund) ist das fast schon hoffnungslos. Diese Leute brauchen eine klare Ansage.

    Körperliche Gewalt wird in Deutschland leider viel zu nachlässig bestraft, wenn man bedenkt, wieviel Mühe sich der Staat bei Steuerhinterziehung gibt. Peter Graf muss für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das ist mehr als manche Totschläger von Jonny K. bekommen haben. Der Haupttäter hatte viereinhalb Jahre bekommen, aber doch auch nur, weil der Prozess großes öffentliches Interesse fand. Es gibt etliche Fälle, wo Totschläger mit Minimalstrafen davonkamen. Es gibt auch Fälle, in denen Neonazis wg. Totschlags gar nicht belangt wurden, weil die Justiz zu langsam gearbeitet hat.

  4. Rennziege

    In Berlin, wohin ich beruflich öfter muss, wundert mich gar nix mehr. Die fünf bestialischen Mörder eines Wehrlosen auf dem Alexanderplatz, alles Orientalen, haben (in Summe!) eine geringere Haftstrafe erhalten, als die grünrote Presse für Uli Höneß fordert.
    Es gibt immer mehr No-Go-Areas in dieser Möchtegern-Metropole. Der Alexanderplatz zählt erst nach Mitternacht dazu, aber es gibt Viertel, die zu betreten sich Polizisten sogar bei hellstem Sonnenschein weigern. Dort regieren libanesische, kurdische und türkische Banden, auch einige albanische und kosovarische, nach ihren eigenen Sharia- und Mafiagesetzen.
    Und der fesche Herr Wowereit, Star der Friseurpresse und Dauergrinser auf Promi-Parties, preist “die Weltstadt der Herzen”, ohne zu erröten. Natürlich ist er in allem, was er ankündigte, hoffnungslos gescheitert, wobei das nicht minder (nach allem, was man weiß, für immer) gescheiterte Milliardengrab des neuen Flughafens nur ein Nebenaspekt ist.
    Aber der Partykönig hat lange genug gedient, um bis ans Ende seiner Tage höchst auskömmlich die Tanzbeine hochlegen zu können, auf Kosten der gesamten Bundesrepublik: Also gehen ihm die Berliner auch fürderhin am vielbeschäftigten Auspuff vorbei, wie seit der ersten Stunde seiner Amtsführung absehbar.
    Dagegen ist ja sein österreichisches Gegenstück geradezu, äähm, ein Segen. Wann’s gwiss is’.

  5. Rado

    Noch einen Tipp zu Abschluss (ist aber kein Scherz)
    Die beiden Polizisten hätten einfach anfangen sollen laut zu singen! Das empfiehlt jedenfalls die Berliner Polizei den Bürgern in einer Broschüre für solche Situationen.
    “Verhalten bei Gewalt und Agression in der Öffentlichkeit”
    http://www.berlin.de/imperia/md/content/polizei/praevention/umgang_mit_aggression_und_gewalt_in_der___ffentlichkeit_2011.pdf?start&ts=1317219492&file=umgang_mit_aggression_und_gewalt_in_der___ffentlichkeit_2011.pdf

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