Save an Icebear, drive a SUV!

Von | 10. September 2013

“….Vor sechs Jahren wurde eine komplette Pol-Schmelze vorhergesagt. Nun ist Frost-Kappe um 60 Prozent gewachsen….” (hier) – Das führt zur bangen Frage: müssen wir jetzt unseren CO2-Ausstoß kräftig erhöhen, um die Eisbären vor dem Erfrierungstod zu bewahren? Muß jetzt eine Aktion Save an Icebear, drive a SUV! her?

12 Gedanken zu „Save an Icebear, drive a SUV!

  1. Thomas Holzer

    ” Nun ist die Frost-Kappe um 60 Prozent gewachsen….”

    Dieses Anwachsen verdanken wir der deutschen Energiewende 😉

    Und alle Pläne, die Nord-West Passage das ganze Jahr über zu benutzen, obsolet…..
    Kein Wunder, daß der Ölpreis wieder steigt 🙂

  2. Reinhard

    Wir verstehen das nicht. Das sind nur statistische Abweichungen, kleine Berechnungshoppalas im großen Modell der Klimaentwicklung – die globale Erwärmung, die Kollektivschuld der Industriestaaten und Mutti Merkels erfolgreicher Kampf gegen das Ende der Eisbären stehen einfach außer Zweifel. Solche Nebensächlichkeiten wie Fakten spielen da keine Rolle.
    Ebensowenig wie die Tatsache, dass Eisbären, einsam auf einer Scholle der Mitternachtssonne zutreibend abgelichtet, in Wirklichkeit bis zu 800 km am Stück schwimmen können und sich hauptsächlich von Fisch ernähren…

  3. Christian Weiss

    Ist doch kein Wunder, dass es abkühlt, wenn man immer mehr von diesen Riesen-Ventilatoren ins Meer stellt.

  4. herbert manninger

    Solche Fakten gefährden die GreenJobs (=grüne Parlamentarier, NGO-“Aktivisten”, usw.) – was soll dann bloß das AMS mit diesen Typen anfangen?

  5. Thomas Holzer

    @Christian Weiss
    Sie schreiben es;
    diese “Nordseeventilatoren” sind wahre Wunderdinger; erzeugen Strom -auch wenn manchmal noch keine Leitungen vorhanden sind- und kühlen zusätzlich die Arktis;
    den Arktiskühlfaktor sollten die Grünen schnellstmöglich als usp vereinnehmen 😉

  6. Ehrenmitglied der ÖBB

    ad Schnabeltierfresser:
    wie hätten denn Sie es auf Englisch gesagt?

  7. Rennziege

    10. September 2013 – 17:46 – Ehrenmitglied der ÖBB
    10. September 2013 – 15:18 – Schnabeltierfresser

    Gentlemen,
    der Schnabeltierfresser hat insofern recht, als es korrekt heißen müsste: …”drive an SUV”, da der aussprachliche Anlaut zählt, auch wenn das “S” ein Konsonant ist. Und gesprochen wird das Wort als “Ess-Juh-Vii”.
    Aber Beckmessereien bringen uns nicht weiter. Entscheidend ist, dass die Prognosen der Profiteure der Öko-Mafia tagtäglich an der unbestechlichen Realität von Mama Natur scheitern.

  8. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Aber NUR!
    Wenn man dem “deutschem Anglizismus” das Wort redet!

  9. Rennziege

    10. September 2013 – 20:19 – Thomas Holzer
    Ich versteh’ Sie sonst immer auf Anhieb, Herr Holzer, aber was Sie mit “deutschem Anglizismus” meinen, bleibt mir rätselhaft.

  10. KClemens

    @Rennziege

    Entscheidend ist, dass die Prognosen der Profiteure der Öko-Mafia tagtäglich an der unbestechlichen Realität von Mama Natur scheitern.
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

    Aber auch dagegen haben sie ein Mittel. Jetzt rufen sie die drohende Eiszeit aus. Grund: Der CO2-Anstieg.

    Jetzt können die Experten des CoR auftrumpfen, weil sie doch recht hatten, mit der neuen Eiszeit die sie in den 70ern prognostiziert haben. Daß das als Klimaerwärmung seinen Weg in die Medien und Gehirne der Menschen gefunden hat? Alles nur ein Übersetzungsfehler.

    Sicherlich gibt es bald auch wieder ein Waldsterben. Dann brauchen wir nur noch die EU wieder zur EG umzukrempeln und den Euro abzuschaffen, dann ist schon ein gutes Stück des Weges geschafft.

  11. Christian Weiss

    Was ich von den ganzen Klimaprognosen bisher etwa mitbekommen habe: Wenn wir nicht schleunigst handeln – wir haben nur noch wenige Jahre Zeit – und den CO2-Ausstoss senken, dann erwärmt sich das Klima in drastischer Weise oder es wird bitter kalt oder es bleibt in katastrophaler Weise gleich wie heute. Bezüglich der Zunahme oder eben Nichtzunahme von Extremwetterphänomenen muss darauf hingewiesen werden, dass man sich in der Klimatologenzunft nicht einig darüber ist, wann man Wetterereignisse als Wetter oder als Klima einstufen soll, was wiederum davon abhängt, ob man sich gerade den Dürre-, den Überschwemmungs- oder den Eiszeitapokalyptikern zugewandt hat. Oder wie der Bauer sagt: Kräht der Hahn auf dem Mist, wird’s Wetter anders oder bleibt wie es ist.

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