“Scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen”

Von | 16. August 2016

“….Die Gruppe von Migranten, über die wir reden, verachtet den deutschen Staat. Sie ist schlicht der Meinung, dass ihre Wohngegend auch ihr Herrschaftsgebiet ist. Sie macht das durch Beschimpfungen wie “scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen” deutlich. Gerade junge Männer haben nicht die geringsten Hemmungen, Polizeibeamte zu bespucken oder zu verprügeln, wenn es um “ihre” Straße geht. Einen Platzverweis befolgt man nicht, sondern quittiert ihn mit einem Faustschlag. Versuche, Streifenwagen umzukippen oder die Dienstwaffe zu entwenden, alles ist drin, das volle Programm. Greifen die Beamten einmal zu, ist das Gejammer über einen blauen Fleck aber recht mädchenhaft….” (hier)

46 Gedanken zu „“Scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen”

  1. Reini

    … man muss eben andere Kulturen respektieren wenn man sie ins Land lässt! … 😉

  2. sokrates

    Kann man doch in jedem Psychologiebuch, 1. Semester nachlesen:Wenn pubertierenden Jugendlichen keine Grenzen gezeigt werden, schaffen sie sich ihreeigene gewaltbereite Welt! Nur voellig vertrottelte Linke schaffenes solche Erkenntnisse zu ignorieren!

  3. Thomas Holzer

    Aber wenn es um die Auszahlung von Hartz IV geht, dann ist Deutschland gar nicht so schlecht.
    Für ein: “Wehret den Anfängen” ist es leider schon viel zu spät; Abschiebung, sonst bleibt nichts über.

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Dhimmi-Steuer steht ihnen sogar explizit zu und ist die einzige Möglichkeit der ungläbigen Schweine, um das Halsabschneiden herum zu kommen. Man siehts ja in Würzburg: als der muselmanische Herrenmensch anfangen sollte für das Geld, das ihm doch als Schutzzahlung zusteht, eine Gegenleistung zu erbringen – da rutschte ihm vor Empörung glatt die Axt aus.

  5. Alfred Reisenberger

    Es stellt sich schon die Frage ob die Polizei (unsere miteingeschlossen) einfach keine Eier hat oder nicht darf? Ich würde ihnen schon zeigen was es heißt Scheiss Deutsche oder gar Scheiss Christen zu sagen! Das Problem ist dass die Generation nach uns nicht mehr weiß wie und vor allem worum sie kämpfen soll.

  6. Fragolin

    “…das Gejammer über einen blauen Fleck aber recht mädchenhaft…”
    Das ist die Attitüde dieser Gestalten. In der Gruppe sind sie die Herrenmenschen, prügeln mit Vorliebe auf Einzelne, Wehrlose, Schwächere ein, gepuderte parfümierte haargegelte Narzissen die sich als Elitetruppe der muselmanischen Herrenrasse wähnen – aber kaum sehen sie sich in der Defensive, sind es weinerliche Waschlappen, jammernde Opfer, die nichts gebacken bekommen als Tränen. Zu dumm zum Lernen, zu faul zum Arbeiten, zu schwach um Überleben ohne Mama und ihre platonisch-schwule Männerrunde.
    Warum sich der Michel das überhaupt gefallen lässt, von der Obrigkeit verordnet diese mickrigen Loser durchzufüttern und ihnen den Hintern zu wischen statt mit Schwung hineinzutreten, erschließt sich mir nicht. Das gilt in Vollem Maße aber auch für den Seppl.
    @Thomas Holzer
    Abschaffung von Hartz IV, das war das sozialpolitisch Dämlichste was jemals beschlossen wurde – bzw. aus Sicht der beschließenden Linken eine perfekte Vorbereitung der Schaffung genau jener migrantischen Parallelgesellschaft aus Mohammedanern und Zigeunern, die jetzt die Brennpunkte bevölkern, in denen es schwelt.

    Übrigens gestern geradezu Würgereize erregend der Türke bei Plasberg, der angesichts des Meeres türkischer Fahnen in Köln wegen der Doppelpassdebatte den Deutschen “Nationalismus” vorwarf. Keiner in der Kriecherrunde konterte mit der Frage, wie sich das aus dem Munde des Vertreters eines Landes anhört, in dem “Beleidigung des Türkentums” unter Haftandrohung steht. Das präpotente Auftreten dieser Gestalten, das haben dann auch die Internet-Reaktionen fast einhellig gezeigt, kotzt die Deutschen nur mehr an.

  7. Fragolin

    @Alfred Reisenberger
    Nicht darf. Eindeutig. Aber leider sind die meisten Beamten zu kriecherisch gegenüber ihrer Obrigkeit, als dass sie aufbegehren.

  8. Calderwood

    Würde das freche (und oft auch kriminelle) Verhalten der Migranten mit exemplarischer Härte bestraft werden, dann würden diese Leute den Staat fürchten und deshalb auch achten. Aber wer sich so etwas gefallen läßt, verdient keine Achtung.

  9. Kluftinger

    @ stiller Mitleser
    bei Meldungen von “Österreich” von Herrn Fellner bin ich vorsichtig, die haben schon einige Interviews “erfunden” (und wurden vom Presserat dafür auch gerügt – was immer das bedeutet )

  10. Alfred Reisenberger

    @fragolin nur, die Reaktionen im Internet sind zu wenig. Die Leute müssen entweder “richtig” wählen oder auf die Straße um Praesenz zu zeigen. Letzteres kommt leider auch bei uns zu kurz.

  11. Thomas Holzer

    Es gäbe genug wenig bis unbesiedelte Gebiete z.B. in Afrika, in welche man diese Clans, Großfamilien ohne Probleme ausfliegen könnte, meinetwegen per Fallschirm und einer Wochenration Nahrungsmitteln.
    Da würden diese Gestalten schnell lernen, wie es ist, ohne staatliche Unterstützung auskommen zu dürfen

  12. Giovanni B.

    Die Polizei ist keineswegs das Problem, denn dieser sind die Hände gebunden wir es so schön heißt. Das Problem liegt in der verweichlichten und mittlerweile verblödeten Mehrheitsgesellschaft und eben deren Exponenten aus Politik, Medien und Justiz. Das ist in Österreich nicht anders als in Deutschland. Ein Bsp.: 2015 Flüchtlingslager, Zelte, in Österreich. Bundesheersoldaten, selbstverständlich unbewaffnet helfen Lager, soweit so gut. Jagdkommandosoldat geht durch die Zeltreihen. Bei einem der Zelte ist der Eingang offen. Drinnen eine irakische Familie. Plötzlich stürzt der Mann heraus und attackiert scheinbar grundlos den Soldaten, schlägt ihm mit der Faust voll ins Gesicht und tobt. Banaler Grund ist, das der Soldat beim Vorbeigehen die Frau in verschleiert gesehen hat! Der Soldat wehrt sich in der Folge und verprügelt den Iraker nach Strich und Faden. Konsequenz: Disziplinarverfahren und Innendienst für den Soldaten. Quelle: Aus meinem privaten Freundeskreis.

  13. Falke

    Die “Flüchtlinge” erfahren ja schon gleich bei der “Einreise”, dass man Polizei, Armee und andere staatliche Autoritäten ruhig und folgenlos missachten kann. Von zu Hause sind sie ja etwas ganz anderes gewöhnt, nun fühlen sie sich unverletzlich und als absolute Herren und Herrscher. Da darf sich niemand über dieses Verhalten wundern, schon gar nicht die Politiker, die der Polizei ja streng verboten haben, die Staatsmacht oder gar die Staatsgewalt gegen kriminelle Flüchtlinge einzusetzen. Offenbar gilt das als besonders zielführendes System zur Integration.

  14. Gerald Steinbach

    Messerattacken, Terror, Vergewaltigungen, …..und alles ist alternativlos?

  15. Der Realist

    so ähnlich verhalten sich auch die linken Protestierer, beim Austeilen nicht zimperlich, aber greifen Polizisten einmal angemessen durch, setzt sofort das Wehklagen ein, und selbstverständlich wird alles mitgefilmt.

  16. Reini

    @Calderwood, @Reisenberger,… leider sind “der Staat” “wir”,… und “wir” nehmen dies zur Kenntnis!

  17. waldsee

    1.)die ernte beginnt.wenn man selbst keine kinder verträgt,muß man halt andere aushalten und die wenigen eigenen werden probleme haben.
    2.) fellner,heute usw.woher stammt deren finanzielle basis?kommt auch hilfe aus dem morgenland?
    haben sie schon einmal geschätzt ,wieviele
    hundert tonnen müll die gratisblätter von fellner und krone in den vergangenen 10 jahren verursacht haben ? ( einen tschik wegwerfen kann 36€kosten)

  18. Rado

    ” … Arabische und türkische Migranten würden glauben, außerhalb des Rechts zu sein …”
    Sind sie ja auch! Seit Generationen vor allen deutschen Gerichten und Behörden! Nichts Neues!

  19. Mona Rieboldt

    Das kommt davon, wenn man gewaltbereite Moslems auf eine friedliche Gesellschaft los lässt, die auf Konsens und nicht auf Gewalt aufgebaut ist. Die Polizei ist auf Deutsche ausgebildet, also bürgernah zu sein, eher deeskalierend zu reagieren.

    Bei einer moslemischen Klientel wirkt so ein Verhalten der Polizei provozierend, denen mal zu zeigen mit Gewalt, wer das Sagen hat. Wird die Polizei dann selbst “gewaltätiger”, kommt die Schauspielkunst aller Moslems zum Tragen “deutsche Polizei misshandelt Migranten..” Und da genau kommen dann die Vorgesetzten der Polizei, Politiker ins Spiel, und die wollen keine schlechten Schlagzeilen à la “in Deutschland werden Migranten misshandelt”. Und dann gibt es die Weisung von “oben”, diese Klientel in Ruhe zu lassen, ebenso kriminelle Großfamilien gewähren zu lassen etc…

    Auch das Strafrecht für Jugendliche ist eigentlich für deutsche Jugendliche, die mal was geklaut haben etc., daher auch der Erziehungsgedanke in diesem Gesetz. Leider können daher auch moslemische Jugendliche deutsche jugendliche Männer tot schlagen, ohne dass ihnen groß was passiert. Es gibt dann immer wieder Bewährung, was für die jungen Moslems Freispruch bedeutet.

  20. Mona Rieboldt

    Das kommt davon, wenn man gewaltbereite Moslems auf eine friedliche Gesellschaft los lässt, die auf Konsens und nicht auf Gewalt aufgebaut ist. Die Polizei ist auf Deutsche ausgebildet, also bürgernah zu sein, eher deeskalierend zu reagieren.

    Bei einer moslemischen Klientel wirkt so ein Verhalten der Polizei provozierend, denen mal zu zeigen mit Gewalt, wer das Sagen hat. Wird die Polizei dann selbst “gewaltätiger”, kommt die Schauspielkunst aller Moslems zum Tragen “deutsche Polizei misshandelt Migranten..” Und da genau kommen dann die Vorgesetzten der Polizei, Politiker ins Spiel, und die wollen keine schlechten Schlagzeilen à la “in Deutschland werden Migranten misshandelt”. Und dann gibt es die Weisung von “oben”, diese Klientel in Ruhe zu lassen, ebenso kriminelle Großfamilien gewähren zu lassen etc…

    Auch das Strafrecht für Jugendliche ist eigentlich für deutsche Jugendliche, die mal was geklaut haben etc., daher auch der Erziehungsgedanke in diesem Gesetz. Leider können daher auch moslemische Jugendliche deutsche junge Männer tot schlagen, ohne dass ihnen groß was passiert. Es gibt dann immer wieder Bewährung, was für die jungen Moslems Freispruch bedeutet.

  21. astuga

    “Scheiß deutsche Polizei, scheiß Deutsche, scheiß Christen“

    Immerhin hat aber der Spracherwerb funktioniert.
    Und inhaltlich könnte das gleichermaßen von deutschen Jungsozis, Grünen und anderen Linken kommen.
    Fazit: Integration gelungen, Patient tot.

  22. mariuslupus

    Heute hier: “Das Vertrauen in den Staat wird systematisch zertrümmert”. Gibt es eine besere Bestätigung dieser richtigen Aussage als die Ausführungen des ehemaligen Bürgermeisters von Neu-Kölln.
    Der Bürger bezahlt die Regierenden und die Angestellten des Staates, dass sie ihn schützen, sein Eigentum sichern, sein Bewegungsfreihet garantieren.
    In den letzten Jahren hat sich herausgestellt dass die Regierenden dass Geld zwar kassieren, aber nicht bereit sind, die Leistung für die sie bezahlt werden, zu erbringen. Es handelt sich, also, um einen Betrug.
    Aber die Regierenden versuchen dem Steuerzahler, also ihren Arbeitgeber, zu erklären, dass sie in seinen Sinne handeln.
    Nur der Steuerzahler, die Dumpfbacke, kappiert nicht, dass es zu seinen Besten ist, wen er die Haustüre nicht abschliessen darf, dass sich immer mehr ungeladene Gäste in seinen Wohnzimmer ausbreiten, dass sie den Kühlschrank und den Weinkeller plündern, den Hausherrn mit der Auffüllung der Vorräte, beauftragen. Während der Hausherr unterwegs ist, schliessen sich einige Gäste mit seiner Frau zu ihren Amusement im Schlafzimmer ein. Die jüngeren, die Minderjährigen verschwinden mit seiner Tochter in der Sauna. Der Capo des Klans requiriert das Fahreug des Hausherrn, um den Familiennachzug zu organisieren.
    Der irritierte Hausherr wird dann von der Obrigkeit belehrt, dass a.) es richtig ist seine Gäste weiter zu bewirten, sie mehren seine Wohlstand, z.B. braucht nicht den Garten und die Blumen zu düngen, b.) er darf keine Angst haben, es gibt keine Alternative, und er soll vertrauensvoll sein Schicksal der Obrigkeit, die es schaffen wird, überantworten.

  23. pippin

    Wäre es nicht eine adäquate Gegenmaßnahme, wenn man diesen Personen das Verlassen ihrer Wohngegend untersagt (z.B. Kontrolle mit Fußfessel)? Denn warum sollte diese mit der vollen Bewegungsfreiheit die Wohngegenden Anderer betreten dürfen?

  24. Rado

    @astuga
    Linksautonome sowie die Schwarzblock-Antifantenszene scheinen in Deutschland mittlerweile die letzte Bevölkerungsgruppe zu sein, bei der nur rein “Biodeutsche” anzutreffen sind. Sogar in bayrischen Tachtlervereinen findet man mittlerweile Migranten.
    Gibts da keine Quoten?

  25. Rennziege

    16. August 2016 – 13:52 — astuga
    Dieser Spracherwerb ist in der Tat beachtlich. Mehlr Deutsch können ja auch die Antifa-Jodler nicht, höchstens deren “Deutschland, verrecke!” müssen die Museln noch lernen. Und wie man mit Trockenspiritus Autos anzündet. Dann sind sie voll integriert, und Frau Merkel wird darob eine liebliche Regierungserklärung abgeben: “Hab’ ich’s nicht immer gesagt? Wir schaffen das!”

  26. Fragolin

    @Rennziege
    Die integrierten Jungmuseln sind nicht so unterbelichtet wie die Antifa, was ein bedeutsames Licht auf jene wirft: Statt die Porsches der “Faschist*Innen” anzuzünden knacken sie die auf und machen eine Rundfahrt, bevor sie ihn beim Hehler ihres Vertrauens zum Abfeilen der Motornummer abliefern. Weshalb sie auch gestriegelt und einparfümiert im 5er-BMW ihre Runden drehen, während die rastaverklebten Antifa-Schmuddeltypen mit ihrem klapprigen Fahrrad zur Herzgegenhetze-Demo radeln…

  27. Fragolin

    @Rado
    Man sieht deren nationalistische Reinheit auch daran, dass sie die einzigen sind, die mit nackter Gewalt und Brandstiftung dagegen vorgehen, auch nur Teile des von ihnen widerrechtlich annektierten Geländes an die vorher so bejubelten “Räffjutschies” abzutreten, Dass Putzige an den Nazis von heute ist ja, dass sie nicht nur behaupten, Antinazis zu sein, sondern das auch noch ganz fest selbst glauben.

  28. Thomas Holzer

    @astuga
    Immerhin sind die vereinigten Linken noch! dazu in der Lage, in, zumindest einem Großteil ihrer Sätze, Verben einzubauen.
    “Unsere” Neubürgern scheinen dies nicht mehr für notwendig zu erachten, eine Gerichtsverhandlung mit derartigen Wortkonstrukten aus dem Munde dieser Memmen möchte ich mir wirklich nicht mal vorstellen.

  29. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Die Antifa-Typen vertreten halt eher ein nachhaltiges Konzept 😉

  30. Fragolin

    @sokrates9
    Bei dem Bild handelt es sich aber um einen Amerikaner, der in Houston Feuer in eine Moschee gelegt haben soll.
    Also ein Fake.

  31. Fragolin

    Jetzt drehen irgendwie alle durch.
    http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5069409/Vorarlberg_Zwei-Verletzte_Messerstecher-fuhlte-sich-durch-Handys
    “Bei seiner Festnahme habe er antifaschistische Parolen gerufen.”
    Na gut, damit wird er wieder mal als einfacher Irrer in die Kartei gebucht.
    Hätte er faschistische Parolen gerufen, wäre es ein von der AfD radikalisierter Rechtsextremer gewesen.
    So eben nur der ganz normale linksextreme Geisteskranke.
    Scheinbar ist “Morbus Antifa” eine mit dem “Morbus Islam” verwandte Krankheit.
    Wundert mich jetzt aber nicht wirklich. Man ahnte sowas ja schon lange.
    Zumindest ist der logische Rückschluss unserer neuen Psychosen interessant: Linke und Moslems sind grundsätzlich geistig so labil, dass sie bei jedem Ausraster nur noch als reif für die Klapse eingestuft werden können, derweil Rechte geistig klar genug sind, um immer für ihre Taten verantwortlich zu sein. Hat man uns nicht immer erzählt, die Rechten seien die Doofen und die Linken die Intelligenz? Scheint sich gerade genau umzudrehen…

  32. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Nur geisteskrank, nix linksextrem 😉
    Wobei: links und/oder linksextrem ähnelt einer Geisteskrankheit schon sehr

  33. Gerald Steinbach

    ZIB2: Die positive Stimmung in der Bevölkerung für die Flüchtlinge hält an,……..

    Selbst habe ich einen relativ großen Bekanntenkreis, arbeite in einer sehr großen Firma wo man sich halt unterhält über das Tagesgeschehen,
    90 % meines Bekanntenkreis und Kollegenkreis befremdet die gegenwärtige Invasion, selbst bin ich kein “Benachteiligter”, schlecht ausgebildeter, usw…..

  34. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Mit “Bevölkerung” meinen die wahrscheinlich ihre Redaktionsstube. Man bekommt den Verdacht, die verlassen sie schon lange nicht mehr…

  35. mariuslupus

    @Stiller Mitleser
    Schon wieder Minderjährige tereiben sich in der Nacht herum. Wofür werden ihre “Betreuer” bei der Caritas
    bezahlt ? Wahrscheinlich für`s Wegschauen, Schönreden, Verhätscheln.

  36. Gerald Steinbach

    Lauter Sozialhilfeempfänger dort, die Industrie ist dort weg, abgesehen von einigen flagschiffen wie BMW in Spandau und so weit links das links schon wieder zu weit rechts ist
    Die kommende Wahl wirds zeigen

  37. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Berlin ist eine kaputte Stadt. Da läuft gar nichts. Immer wieder werden Autos abgefackelt, aber die Polizei macht gar nichts, lässt es einfach geschehen.

  38. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Ich habe in jüngeren Jahren Berlin oft besucht und auch ein paar Monate dort gelebt und gearbeitet, ich fand es immer eine faszinierende Stadt. Wieder Hauptstadt zu werden eröffnete der durch die teilung geschwächten Stadt ungeahnte Möglichkeiten. Aber im letzten Jahr, als ich sie mal wieder besuchte, war dieser besondere Flair dahin; ich finde der Niedergang fand extrem rasant stattt. Wusste man vorher um die paar Ecken, in denen man sich lieber nicht blicken lässt (und die hat jede Großstadt dieser Welt), so spielten sich Szenen mit kreischenden Wanderzelten und randalierenden Jungmoslemgruppen bereits in der vormittäglichen S-Bahn von Grunewald in die Stadt ab (ich lasse das Auto gerne am Stadtrand stehen, das geht in Berlin schneller). Die Fahrt mit der ganzen Familie in der U-Bahn werde ich nicht wiederholen und der Bahnhof Alex vermittelte den Eindruck, man befinde sich in Kairo. Wenn das massive Polizeiaufgebot nicht deutsche Uniformen getragen hätte, hätte ich mich an irgend einem exotischen Platz gewähnt. In den Ecken hocken besoffene Südländer, unbehelligt (früher wurden die von der Polizei entfernt; scheinbar haben sie das aufgegeben) und am Vorplatz rennen am hellichten Tage dubiose pigmentbevorteilte Kapuzengestalten herum und quatschen jeden an (weswegen wohl?)
    Es war das erste Mal, dass ich mich in Berlin, mitten in der City, nicht in irgend einer Kreuzberger oder Neuköllner Seitenstraße, unwohl gefühlt habe. Und beschlossen habe, schon im Sinne der Sicherheit meiner Kinder, auf zukünftige Besuche zu verzischten.
    Wie es die Berliner ertragen, ihre Stadt so vor die Hunde gehen zu sehen und zwischen muslimischen Parallelgesellschgaften, Zigeunerbanden und einem entfesselten linksextremistischen Mob zerrieben zu werden, kann ich mir nicht vorstellen. Aber alte Kollegen von mir, mit denen ich vor langen Jahren in Berlin zusammengearbeitet habe, sind inzwischen auf’s brandenburgische Land hinausgezogen.
    Traurig.

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