Schlagwörter: 2015

“Einen Scheiß müssen wir reden”

Spätestens ab dem Herbst 2015 begannen die meisten Medien, Kritiker der Migrations-, Klima- und Energiepolitik konsequent in die Nazi-Ecke zu stellen. Nun beklagen dieselben Medien eine „Spaltung der Gesellschaft“. Plötzlich lautet die Parole: „Wir müssen reden!” Das Dialogvortäuschungsangebot steht in einer langen Tradition von rotgrünem Gesinnungskitsch, Betroffenheitsjargon und Wirklichkeitsverleugnung./ mehr

“Zehntausende, die vom Sozialstaat erhalten werden müssen”

Die NZZ interviewt den österreichischen Bundeskanzler: Sebastian Kurz ist überzeugt, dass die europäische Migrationspolitik viele Fehler aus dem Jahr 2015 überwunden hat. Österreich werde aber noch während Generationen mit den Herausforderungen kämpfen, welche die Integration von 120 000 Asylberechtigten mit sich bringe. weiter hier

Der neue Sarrazin ist da

“….Politisch brisant wird es im Buch ab dem „Einschnitt 2015“. Für Deutschland und Europa zieht Sarrazin die Schlussfolgerung: „Eine wirksame quantitative Begrenzung der Einwanderung aus Afrika und dem westlichen Asien ist für Deutschland und Europa eine vitale politische und gesellschaftliche Notwendigkeit. Für die Legitimation des demokratischen Systems kann sie zu einer Überlebensfrage Weiterlesen

Ex-Bundesrichter rügt Asylpolitik: “Mitgefühl ersetzt kein Recht”

“…. In seinem Buch “Die Warnung” rechnet Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts, mit der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik ab. Merkels Grenz-Entscheidung 2015 stuft er als “Rechtsbruch” ein. Bis heute seien die Reaktionen der Bundesregierung und anderer Staaten auf den Flüchtlingszustrom “von politischer Willkür” geprägt. Papier beklagt die “Kapitulation des Rechtsstaats” – und fordert ein radikales Umdenken. mehr hier

«Für viele Linke bin ich der leibhaftige Satan»

Interessantes Interview in der NZZ: Hans-Georg Maassen widersprach der Kanzlerin, dann verlor er sein Amt. Wer sehe, dass ein Vorgesetzter sich über Gesetze hinwegsetze, müsse dies aussprechen, sagt der ehemalige Chef des deutschen Verfassungsschutzes. Angela Merkels Flüchtlingspolitik gefährde die Sicherheit und den Zusammenhalt des Staates. mehr hier

GRENZÖFFNUNG 2015: Brandstifter gerieren sich als Feuerwehrmänner

“….Nachdem selbst der Herausgeber der WELT, Stefan Aust, inzwischen darauf hinwies, dass die Bundeskanzlerin mit ihrer im Jahr 2015 getroffenen Entscheidung, die Anwendung der Dublin-Regeln an den deutschen Grenzen auszusetzen, gegen ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk zu wenden, verstoßen hat, scheint sich in der Öffentlichkeit die Forderung durchzusetzen, dass eine der größten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit Hilfe eines Untersuchungsausschusses durchleuchtet werden sollte…” (weiter hier)