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Friede nicht mit, sondern ohne Israel!

Die Art „Frieden“, nach der die Palästinenser streben, ist ein Frieden, den keine Friedensinitiative jemals herbeiführen könnte. Abbas und die Führung der PA wollen keinen Frieden mit Israel, sondern ohne Israel. Der Grund, warum sie ein Problem mit dem Trump-Plan haben, ist, dass sie ihn als ein Hindernis für ihren Plan sehen, Israel auszulöschen. Die Palästinenser wissen, dass der Trump-Plan Weiterlesen

Na klar, die Juden sind schuld…

(C.O.) Wie verlogen der Umgang der Europäischen Union mit (Palästinenseer-Präsident) Abbas ist, zeigt vor allem auch der Vergleich mit der Haltung der EU zur Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump. Als der vor einem halben Jahr banalerweise erklärte, dass die Hauptstadt Israels die Hauptstadt Israels ist, musste er sich von Frau Mogherini vorwerfen lassen, er führe “die Welt in eine dunkle Zeit zurück”. Wir verstehen: Wer Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennt, Weiterlesen

EU-Steuergeld für Judenmörder

„Tatsächlich fielen Abbas‘ Äußerungen alles andere als versöhnlich aus. ‚Wir preisen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem geflossen ist‘, sagte Abbas im Oktober 2015. Einen Tag zuvor hatten junge Männer in Jerusalem Steine auf das Auto von Alexander Levlovitz geschleudert. Der 64-Jährige raste gegen einen Strommast und starb. Doch die Attentäter können auf mehr als nur warme Worte hoffen. Das palästinensische Ministerium für Gefangenenangelegenheiten stellt darüber hinaus sicher, dass die Familien und Hinterbliebenen der Terroristen finanziell auch dann noch versorgt sind, wenn die Attentäter zu einer Haftstrafe verurteilt wurden oder beim Anschlag ums Leben kamen. (weiter hier)

Prämie für einen Kindermord

In der Nähe von Hebron hat ein 17-jähriger Palästinenser ein schlafendes 13-jähriges jüdisches Mädchen in dessen Bett erstochen. Sowohl die Mutter des Attentäters als auch die Palästinensische Autonomiebehörde von Mahmud Abbas lobpreisen die Tat öffentlich, es gibt sogar eine finanzielle Belohnung dafür. (weiter hier)

„Israel ist schuld am bevorstehenden Ende der Menschheit“

(Florian Markl) Dass Israel damit aufhören solle, das Klima in den palästinensischen Gebieten zu ‚zerstören‘ und die Natur zu verwüsten, ist eine weitere Perle anti-israelischen Irrsinns aus dem Munde des Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas. Doch seine Forderung ist geradezu zurückhaltend im Vergleich zu dem, was die ehemalige britische Labour-Abgeordnete Clare Short im Rahmen einer Veranstaltung im Europaparlament im August 2007 zum Besten gab. Damals beschränkte sie sich nicht auf die ungeheuerliche Behauptung, Israel sei „viel schlimmer als der ursprüngliche Apartheid-Staat“ (Südafrika), sondern erklärte darüber hinaus auch, der jüdische Staat „untergrabe die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die globalen Erwärmung“. Wie das? Ganz einfach: hier.

Mahmud Abbas, im zwölften Jahr seiner vierjährigen Amtszeit

„Abbas hat eine Tradition der Tyrannei geerbt. Sein Vorgänger, Jassir Arafat, war ebenfalls Präsident auf Lebenszeit. … Abbas hat Aufforderungen der Führer seiner herrschenden Fatah-Fraktion, einen Stellvertreter oder Nachfolger zu benennen, erbitterten Widerstand geleistet. Seine Argumentation: Es ist nicht der ‚richtige‘ Zeitpunkt für eine solche Maßnahme. Die Palästinenser sollten stattdessen ihre Energien lieber darauf konzentrieren, um internationale Unterstützung für einen palästinensischen Staat zu werben…..” (weiter hier)

Steine auf Menschen werfen, ein pazifistisches Projekt

“Anlässlich des orthodoxen Weihnachtsfests meldete sich aus Bethlehem der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas mit einer Fernsehrede zu Wort. Darin bezeichnete er, ganz in der Diktion des iranischen Regimes, jüdische Gemeinden im Westjordanland als „Krebsgeschwür“ und gelobte: „Das ist unser Land. Alle Siedler müssen und werden es verlassen, so wie es bereits im Gazastreifen der Fall war.“ Auf dieses neuerliche Bekenntnis, das Westjordanland ‚judenrein‘ machen zu wollen, folgte ein weiteres: Während Israel zur Gewalt greife, würden die Palästinenser nur „friedlich“ protestieren: „Alle unsere Demonstrationen sind friedlich. … Unsere Jugend wirft Steine, während sie [die Israelis] das Feuer eröffnen. Unsere Proteste sind friedlich und werden das auch bleiben.“ weiter hier

Kinder, die Juden sind euer Unglück!

Beinahe täglich finden sich neue Belege für die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ der Palästinenser, von der PLO-Chef Abbas bei den Vereinten Nationen sprach. Sei es die Ausstaffierung von Schaufensterpuppen als Messerangreifer, sei es die Benennung von Babies oder öffentlichen Straßen und Plätzen nach Judenmördern und Terroristen, oder der neue Verkaufsschlager in Gaza: eine Parfumflasche in Dolchform, durch deren Kauf man seine Solidarität mit den Messerattacken auf Israelis ausdrücken kann. Damit auch die Kindererziehung im Sinne des Friedens und der Toleranz nicht zu kurz kommt, hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) jetzt etwas Besonderes einfallen lassen: Steinewerfer als Kinderpuppen… (weiterlesen hier)

Ansichten eines “gemäßigten” Palästinensers

“Palestinian Authority Chairman Abbas disclosed his opinion about Israel, speaking last week to the UN Human Rights Council in Geneva. Abbas made it clear that he rejects Israel’s right to exist in any borders as he denounced what he called the Israeli “occupation” of “67 years” – that is, since Israel’s creation in 1948.” (hier)