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Was wir von Japans Dauermisere lernen können

“……Die größte Tragödie des Finanzkollapses in den Jahren 2008-2009 war nicht, dass es dazu gekommen ist. Der Zusammenbruch der Vermögenspreise war die notwendige Folge einer nahe Nullzinspolitik. Der verheerendste Aspekt des Finanzkollapses war, dass die Alchemie der Zentralplaner nichts von ihrer Glaubwürdigkeit verlor. Politiker auf der ganzen Welt machen immer noch vom keynesianischen und sozialistischen Interventionismus Gebrauch, um Probleme zu lösen, die von Keynesianern und Sozialisten verursacht wurden……” (hier)

Die irre Logik der Inflations-Befürworter

“……Die in Ost und West medial verbreitete Hoffnung auf die segensreichen Kräfte der Inflation können einen schon ängstigen. Die Geldentwertung soll es also richten und den ausgemergelten Wirtschaftskörper stärken. Eine famose Idee. Wie wäre es mit schnellfaulenden Holzhäusern, Salami mit einem Maximalhaltbarkeitsdatum (ein halber Tag) oder mit dem guten alten nicht-vollverzinkten Automobil?…” (hier)

Japan droht Schulden-Apokalypse und Staatsbankrott

Mit Staatschulden in Höhe von über 200% des BIP gilt Japan unter Vulgär-Keynesianern als Beispiel dafür, dass man auch mit sehr hohen Schulden gut leben kann. Doch nun warnt Taro Aso, im Kabinett von Ministerpräsident Shinzo Abe für die Finanzen verantwortlich, vor einer finanziellen Apokalypse. Bericht hier.

Japans “Drama vom Wahnsinn”

“…In der Tradition des japanischen Nō-Theaters führen die politischen Protagonisten in Tokio derzeit ein Stück aus dem klassischen Themenbereich, das ‘Drama vom Wahnsinn’, auf. Es geht um das öffentliche Eingeständnis, dass die japanische Wirtschafts- und Geldpolitik der letzten zwei Jahrzehnte gescheitert ist….” (Analyse hier)