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Und wieder mal ein Mißverständnis…

“….Nach übereinstimmenden Berichten israelischer Medien hat »Palästinenserpräsident« Abu Mazen sich am Sonnabend von Äußerungen distanziert, nach denen israelische Rabbiner von der Regierung in Jerusalem verlangt hätten, Trinkwasser zu vergiften, um einen »Genozid« an »Palästinensern« zu verüben. Die Vorwürfe, habe sich jetzt herausgestellt, seien »unbegründet«.
»Erst vor einer Woche«, hatte der Chef des Regimes in Ramallah am vergangenen Donnerstag im Europäischen Parlament in Brüssel behauptet, »haben mehrere israelische Rabbiner von der israelischen Regierung gefordert, Palästinenser zu vergiften.« Sei das, hatte Abu Mazen unter Applaus der Parlamentarier in Brüssel Weiterlesen

Das wahre Gesicht des Palästinenser-Präsideten

»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat mit seiner jüngsten Reise nach Europa unter tätiger Hilfe seiner dortigen Anhänger für Klarheit in vielerlei Hinsicht gesorgt. Wurde der ebenfalls Brüssel bereisende israelische Präsident Reuven Rivlin von seinen Gastgebern nahezu genötigt, einem Treffen mit seinem »Amtskollegen« zuzustimmen, konnte der ablehnen, ohne auf Kritik zu stoßen.

Noch bizarrer geriet der Auftritt des »palästinensischen« Dialogverweigerers vor dem Europäischen Parlament. Etwas mehr als vierzig Minuten lang durfte er den jüdischen Staat dämonisieren und verleumden, unter Beifall antisemitische Lügen vortragen, die seine Behauptungen, er sei zu einem Frieden mit Israel Weiterlesen

Der Palästinenser-Präsident, ein “gemäßigter” Barbar

“……Was macht ein eben ob eines mündlichen Bekenntnisses zu Gewaltlosigkeit wegen aus Washington gelobter »Palästinenserpräsident«, während einige seiner Untertanen einmal mehr als Judenmörder für Schlagzeilen sorgen? Er empfängt die Angehörigen von Terroristen in seinem Amtssitz in Ramallah, um ihnen zu versichern, ihre Liebsten seien als »Märtyrer« für »Palästina« gefallen.
Am Mittwoch hat Abu Mazen, wie WAFA, ein amtliches Sprachrohr seines Regimes, meldet, sich mit den Verwandten mehrerer Terroristen getroffen, die bei Anschlägen auf Juden getötet worden waren, deren Überreste aber noch nicht von den israelischen Behörden freigegeben wurden. Der »Palästinenserpräsident« versprach seinen Gästen, sich für ihr Anliegen einzusetzen.
Die Familien der Terroristen hätten, betonte Abu Mazen, ein »Recht« darauf, ihre Söhne zu begraben, von denen er als »Märtyrer« sprach. Es ist das Regime in Ramallah selbst, das sich damit in aller Öffentlichkeit zum »palästinensischen« Terrorismus bekennt. Seit dem 13. September 2015 haben »palästinensische« Terroristen mindestens 31 Menschen ermordet und über 300 verletzt.
Nur kurz vor dem Treffen des »Palästinenserpräsidenten« mit den Angehörigen getöteter Terroristen hatten drei bewaffnete »Palästinenser« in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zwei Grenzpolizistinnen attackiert und eine von ihnen so schwer verletzt, daß jede Hilfe für sie zu spät kam. Daß Abu Mazen seine Gäste gerade unter diesen Umständen empfing, ist entlarvend….” (hier)